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	<description>Dein Portal für eine bessere Welt</description>
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		<title>Hol dir dein Glück zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[LIFE]]></category>
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		<category><![CDATA[Ursula Karven]]></category>
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					<description><![CDATA[Ursula Karven ist eine sehr bekannte, vielseitige deutsche Schauspielerin und Autorin, die sich über Jahrzehnte hinweg fest in der nationalen und internationalen Film- und Fernsehlandschaft etabliert hat. Sie war schon [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ursula Karven ist eine sehr bekannte, vielseitige deutsche Schauspielerin und Autorin, die sich über Jahrzehnte hinweg fest in der nationalen und internationalen Film- und Fernsehlandschaft etabliert hat. Sie <strong><em>war schon vor einer Weile in einem Interview Teil von Pure &amp; Positive.</em></strong></em></strong> <strong><em>Neben ihrer erfolgreichen Schauspielkarriere gilt sie als engagierte Vordenkerin in den Bereichen Gesundheit, Yoga und ganzheitliches Wohlbefinden. Mit ihrer positiven Ausstrahlung und ihrer Leidenschaft für einen bewussten Lebensstil inspiriert sie seit Jahren ein breites Publikum. „Während wir damit beschäftigt sind, unser Leben so effizient wie möglich zu meistern, vergessen wir aber häufig das Allerwichtigste: uns selbst!“, sagt sie. Wir durften ihr ein paar Fragen stellen. Sie spricht mit uns ganz offen darüber, was für sie zu einer gesunden Lebensweise gehört, was sie persönlich für ihr Wohlbefinden tut, welche Werte ihr vor allem im Unternehmertum wichtig sind und worin sie ihre Verantwortung sieht. Anlass für uns, ihr Wirken auf unserem Portal noch einmal vorzustellen…</em></strong></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Liebe Frau Karven, Sie sind Mutter, Schauspielerin, Unternehmerin, schreiben Bücher, kreieren Schmuckkollektionen, haben unter anderem eine Fashion Linie herausgebracht, das Online-Programm „mach-dich-leicht“ sowie eine Serie mit Nahrungsmittelergänzungen entwickelt und geben außerdem Tipps rund um einen bewussten Lebensstil. Was ist für Sie dabei die gemeinsame Basis von allem und das Geheimnis für eine gute Balance? Wie ist das alles entstanden?</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Die gemeinsame Basis von allem ist auf jeden Fall „Ehrlichkeit“ und der Wunsch, all die Dinge zu teilen, die für mich gut funktionieren, <em>verrät uns Ursula Karven</em>. <em>Sie ist einfach ein Mensch, der sich gerne mit Dingen beschäftigt, die funktionieren und uns besser fühlen lassen.</em> Das war auch schon immer so, <em>ergänzt sie</em>. Ich habe diese Dinge dann zum Beispiel mit meinen Freundinnen geteilt und irgendwann in einem größeren Maße, weil meine Fans danach gefragt haben. Ich habe also im Grunde ja nur die Nachfrage beantwortet. Es war gar kein Plan, eine Firma für nachhaltigen Schmuck und Mode zu gründen. Viel mehr war es eine einfache Reaktion darauf, dass meine Fans und die Leute, die mir folgen oder auch geschrieben haben, das ebenfalls haben wollten. Und so war es ehrlich gesagt immer schon. Als ich die Kinder bekam und bestimmte Sachen getragen habe, wurde ich gefragt, wo es das gibt und man es bekommen kann, <em>erzählt sie uns</em>. So war das beispielsweise auch 1997 gemeinsam mit Dana Schweiger und unserer Beautymarke „Bellybutton“. Auch das geschah aus der Nachfrage heraus. Wir waren beide schwanger und sahen gut aus, dann war die Nachfrage war da und wir sagten uns: „Warum nicht?!“. Wie auch mit „Divine Flower“, diese Blüte, die mir als Name und Symbol nach einer sehr anstrengenden Yoga-Ausbildung geschenkt wurde, und die ich dann immer getragen habe. Plötzlich wollten alle diese Blüte haben (lacht), weil wohl irgendwie gespürt wurde, dass hier ein paar Wünsche und auch energetische Grundsätze — wie Weiblichkeit, Weichheit und trotzdem stark zu sein — verankert sind. <em>Aber auch Ehrlichkeit, Klarheit, Wahrheit und Reinheit spielen hier für Ursula Kraven eine Rolle</em>. <em>Sie betont, wie wichtig es ist, klar zu sein im Kopf, die Wahrheit zu sagen und das gleichzeitig für sich selbst in Anspruch zu nehmen, auch wenn es manchmal unbequem ist.</em> „Oh, das fühlt sich jetzt nicht gut an und da höre ich jetzt mal auf meinen Bauch<em>“, nennt sie uns als Beispiel</em>. „Dieser Mut, sich zu finden und der Wahrheit ins Auge zu blicken, die die eigene Wahrheit ist, ist so wichtig“, <em>ergänzt sie</em>. </p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong><em>„Aber auch die Reinheit, dass man immer aus der Liebe kommt. Das hat sich mit der Zeit dann transzendiert, also dass die Leute etwas gefühlt haben. Ich weiß zwar nicht was (lacht), aber es hat wohl damit zu tun, dass all diese Dinge darin verankert sind.</em>”</strong></p>
</blockquote>



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<p class="wp-block-paragraph">Und ich habe es so gemacht, wie man im Grunde alles machen sollte, nämlich aus der Liebe kommend. Liebe gebend und <em>zurück</em>gebend. Vor allem an die Menschen, die die Materialien herstellen und die damit arbeiten. Da geht der Kreislauf schließlich weiter, dass man nicht einfach etwas an sich rafft und sagt „Ja, machen wir jetzt mal diese Blüte!“, sondern viel mehr: „Wenn das jetzt ein Symbol für Wahrheit und Liebe sein soll, sowie Transparenz und Weichheit, dann muss man das auch in den Materialien zeigen. Und das kann man eben nur, wenn man auf die Menschenwürde achtet.“ So kam es auch, dass wir gesagt haben, dass alles „Fair Trade“ sein muss. Auf diese Weise geben wir der Welt etwas zurück, was sie uns wiederum gibt, <em>betont sie</em>. Selbst wenn wir nur ein kleines Sandkorn von einem riesen Strand sind, ist es wichtig, dass man nicht aufgibt und viel mehr sagt „Wir sind zwar klein, aber fangen mal an und vielleicht sehen uns andere Leute und werden inspiriert, ebenfalls mehr auf Sachen zu achten“. <em>Sie ist sich sicher, dass ihre Kundinnen inzwischen auch alle überlegen, ob sie ein Schmuckstück kaufen, wo irgendwelche nicht-zertifizierte Diamanten verarbeitet wurden.</em> Hier weiß man schließlich, dass da meistens Unwesen mit getrieben wurde. Es werden beispielsweise Waffen finanziert, Diktatoren werden unterstützt oder Kinderarbeit in Afrika gefördert. Das alles ist wahnsinnig schlimm und je mehr man darüber weiß, desto achtsamer wird man vielleicht im eigenen Umgang mit all diesen Dingen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Was gehört für Sie zu einer gesunden Lebensweise? Haben Sie ein paar Tipps dafür in unserem stressigen Alltag? Was tun Sie persönlich für sich, Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden – auch, wenn man mal aus dem Gleichgewicht gerät?</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Ich habe den Tipp, dass man sich morgens erst einmal sammelt. Da hat bestimmt jeder seine eigenen Methoden, um zu sich zu finden. Die einen tanzen zu lauter Musik oder andere liegen, wie ich, auf der Yogamatte – und zwar so oft wie möglich. Es ist in meinen Augen wichtig, dass man sich einfach mit sich selbst verankert und für den Tag Haltung findet. Wenn man einmal die Haltung gefunden und sich in 10–15 Minuten am Tag in einem bestimmten Ritual gesammelt hat, geht man anders aus der Tür raus, <em>sagt sie</em>. Du hast dich gesammelt, Halt gefunden und so kann man besser in den Tag gehen, als wie wenn man gehetzt ist. Es macht gleich einen Unterschied, ob man vorher bei sich war, mit einem Vorsatz für den Tag, wenn beispielsweise der Erste an der Ampel einen schneidet und anschreit. Man ist dann einfach mehr bei sich und allem nicht so ausgeliefert. &nbsp;</p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="576" height="384" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/08/6a7ec2661d605.png" alt class="wp-image-258830" style="width:786px;height:auto" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/08/6a7ec2661d605.png 576w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/08/6a7ec2661d605-480x320.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 576px, 100vw"></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Bild: © Ursula Karven Media GmbH / Elena Bothor</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Yoga hat dabei eine sehr wesentliche Bedeutung für Sie. Wie haben Sie Ihren Weg dahin gefunden? Was fasziniert Sie am meisten daran?</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Im Grunde bin ich über meine Rückenschmerzen zum Yoga gekommen, <em>erzählt sie uns</em>. Schon von Anfang an, als Kind und Teenager, war ich ein Mensch mit sehr starken Rückenschmerzen. Und es gab wirklich Tage, an denen ich nur krabbeln konnte. Ich war immer ein dünnes Mädchen und galt für viele Leute als unterernährt. Da wusste man irgendwann nicht weiter. Es gab zwar Feldenkrais oder Physio, aber das hat mir alles nichts geholfen, wenn höchstens kurzfristig. Es gab nichts, was dann die Muskulatur so aufgebaut hat, wie das Yoga. Das ist auch das Geheimnis und ich verstehe nicht, warum das nicht jeder kapiert (lacht). Es ist doch eine ganz einfache Sache, dass man eine solide Muskulatur im Rücken braucht, sonst ist das gesamte Gerüst zu schwach. So bin ich nach meiner Schwangerschaft über einen Arzt in Amerika zum Yoga gekommen. Als er mir das allerdings verschrieben hat, war ich anfangs schon skeptisch. Gut, das ist nun 24 Jahre her. Damals war das noch anders, mit Händchen anfassen, sich tief in die Augen gucken und einen Bauch umarmen, was überhaupt nicht meine Nummer war (lacht). Daher hat es mich zunächst gegruselt. Ich bin dann aber dahin, in so eine Rentnergruppe, gegangen, die so fit und glücklich war, dass ich dachte: „Da muss wohl etwas dran sein!“. Das war eine coole Gruppe von Leuten und nach vier Wochen konnte ich tatsächlich wieder gerade stehen. Als dann auch Madonna, Gwyneth Paltrow und Co in Los Angeles mit Yogamatten unter dem Arm rumgelaufen sind, ist es durch Power-Yoga nochmal eine völlig andere Bewegung geworden. Auf diese Weise hatte ich den Stecker in die Yogaelektrizität gesteckt und gemerkt, dass außer, dass die Rückenschmerzen weggingen, eine riesen Erfüllung als Gefühl dazu kam, <em>erinnert sich Ursula Karven</em>. <em>So kam sie auch dazu, selber irgendwann Bücher darüber zu schreiben</em>. Zuerst habe ich eine Power-Yoga DVD gemacht, die sich 2–2,5 Millionen Mal in Deutschland verkauft hat. Zu diesem Zeitpunkt war ich übrigens die Erste, die mit Power-Yoga angefangen hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war nicht dieses Blümchenyoga, wo man sich vor eine Blume setzt und atmet, sondern eine Yogaform, durch die man zu der Atmung, die einen schon glücklich machen kann, noch seine Muskulatur aufbaut. Das war genau mein Ding und so hat sich das dann alles entwickelt. Zuerst kam Poweryoga, dann Yoga Everyday und schließlich das „mach dich leicht-Programm“, wo ich auch sehr auf den Rücken geachtet habe. So kam das. <em>Aber auch bei anderen Projekten war nie ein Plan dahinter.</em> Ich habe auch bei der Schmuckkreation ebenfalls nie gesagt: „Ich mache jetzt beispielsweise mal eine Firma mit nachhaltigem Schmuck“. Alles ist immer aus der Nachfrage heraus entstanden, nie nach einem Plan, wenn die Leute gesagt haben „Ich hätte das aber selber gerne“. Und so habe ich überlegt, wie ich es gerne hätte, und dann kommen die Antworten.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="512" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/08/6a7ec2661bcb8.png" alt class="wp-image-258833" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/08/6a7ec2661bcb8.png 768w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/08/6a7ec2661bcb8-480x320.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw"></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Bild: © Ursula Karven Media GmbH / Elena Bothor</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Uns beeindrucken auch Ihre Werte bezüglich nachhaltiger und fairer Produktion. Was sind Ihre Gedanken dahinter? Auch in Bezug auf Ihre Schmuckkollektion „Divine Flower Inner Light“? Woher kamen die Inspirationen dafür?</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Das kommt immer alles aus derselben Motivation und Haltung heraus, dass wir im Team nämlich versuchen, der Welt durch unsere Produkte etwas zurückzugeben. <em>Ursula Karven hat es immer gebraucht, im Team zu arbeiten, und konnte nur dann wirklich kreativ sein.</em></p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">„<strong><em>Wir lernen jede Woche neue Sachen. Man muss beispielsweise Kompromisse eingehen und sich fast entscheiden, ob man Bio oder etwas für die Menschenwürde macht. Beides ist nahezu unmöglich, also habe ich mich für das Label „Fair Trade“ und für die Menschenwürde entschieden.” </em></strong></p>
</blockquote>



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<p class="wp-block-paragraph">Hier werden Menschen zum Beispiel auch geschult, wie sie sich marktwirtschaftlich besser aufstellen. Das finde ich für diese ausgebeuteten Länder sehr wichtig. Ein Beispiel sind große Teefirmen, die zum Beispiel ohne Rücksicht auf Verluste die Ärmsten der Armen noch weiter ausbeuten und einfach nicht schulen, weil sie sie bewusst klein halten und die billigsten Arbeitskräfte haben wollen. Die Liebe zu den Menschen und zum Produkt ist wahnsinnig wichtig, und den Menschen Achtsamkeit zu schenken, die das für einen machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Sie sagen auf Ihrer Webseite, dass jeder kleine Schritt, der in Liebe gegangen wird, etwas Gutes bewirken kann, „auch wenn uns der Wind ins Gesicht bläst und wir meinen, dass sich das Schicksal gegen uns verschworen hat.“, und wünschen sich, Ihre Gefühle und Erfahrungen auch zu teilen. Was steckt für Sie dahinter? Was haben Sie bisher „über das Leben gelernt“ und geben Sie davon auch an Ihre Kinder weiter?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das! Das kann man nicht in einen Satz bringen. Man muss flexibel sein, immer wieder dazu lernen und verstehen, dass die Veränderung das Einzige ist, worauf man sich verlassen kann. Das ist die Message, die ich meinen Kindern versuche, mitzugeben. Dass man sich nicht an das klammert, was man sieht und wahrnimmt, sondern, dass man mehr für die Veränderung offen ist und all die Zeichen, die einem das Leben bringt: „Ah, so ist das jetzt und wie kann ich dies oder das nun verändern oder verbessern?!“ <em>Man sollte sich ihrer Meinung nach auch nicht an Ideen klammern, die sich nicht so verwirklichen lassen, wie ursprünglich gedacht.</em> Das bringe ich meinen Kindern bewusst bei, aber vor allem auch den Respekt vor den Menschen, denn das ist wichtiger als alles andere.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="672" height="448" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/08/6a7ec2661c555.png" alt class="wp-image-258832" style="width:786px;height:auto" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/08/6a7ec2661c555.png 672w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/08/6a7ec2661c555-480x320.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 672px, 100vw"></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Bild: © Ursula Karven Media GmbH / Elena Bothor</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Das Thema unserer Januarausgabe, zum Start ins neue Jahr, ist „Stärken“. Was sind Ihre Stärken, was schätzen Sie an sich und was tun Sie, um Herausforderungen im Leben zu meistern?</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Ich würde sagen, dass es vor allem meine Stärke ist, dass ich mich komplett auf meinen Bauch verlasse. Und wenn der Bauch das Eine sagt und der Kopf etwas anderes, höre ich inzwischen immer auf meinen Bauch. Das ist schon eine große Veränderung, weil ich in der Vergangenheit eher unsicher war, <em>sagt sie</em>. Das mache ich nun nicht mehr, auch nicht, wenn es um große Angebote geht. Wenn ich ein komisches Gefühl habe, lasse ich es sein.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Haben Sie bei all Ihren Projekten und Aktivitäten auch so etwas wie ein Herzensthema?</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Nein, habe ich nicht. Auch da bin ich offen für alle Veränderungen. Diese Offenheit ist ein riesen Feuerwerk an Möglichkeiten, Überraschungen und Dingen, die passieren, und auf die man spontan eingehen kann. Das ist ein großer Luxus in meinem Leben, dass ich mich nicht in ein System habe pressen lassen. Ich habe mir immer wieder gesagt „Nein, das fühlt sich nicht gut an, ich gehe“. Es gab dabei aber natürlich auch immer wieder Rückschläge und zwar heftige, aber ich verlasse mich immer mehr darauf, dass alles seinen Sinn hat. Und dass da irgendeine größere Kraft ist, die weiß wohin. Egal was es ist, ob eine universelle Energie, Gott oder einfach das eigene Unterbewusstsein. <em>Sich darauf einzulassen, ist in ihren Augen die große Kunst des Lebens.</em></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Sie haben in den USA gelebt, dann eine Zeit lang auf Mallorca, haben außerdem einen besonderen Bezug zu Südafrika und wohnen jetzt in Berlin. Was haben Sie von diesen Orten und aus dieser Zeit mitgenommen? Gab es hier so etwas wie einen Lieblingsort? Welche Erinnerungen geben Ihnen Kraft?</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Ich würde schon sagen, dass Berlin mein Lieblingsort ist. Ich liebe diese Stadt, weil sie genau das ist, was ich brauche. Berlin ist eine sehr aus dem Bauch gelebte Stadt, sprunghaft und launisch, aber auch gefährlich. Also alles, was man im Leben täglich hat, spiegelt mir diese Stadt mit einer großen Freiheit wider. Hoffen wir mal, dass es so bleibt. </p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><em>„<strong>Und me</strong></em><strong><em>in Kraftort ist meine Wohnung, in der ich sehr glücklich bin. Hier habe ich mir etwas geschaffen, wo ich wirklich Kraft tanken kann. Ansonsten bin ich sehr offen für alles, was da kommt.” </em></strong></p>
</blockquote>



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<p class="wp-block-paragraph">Es gibt schon viele Orte, an denen ich gerne bin, und auch hier ist die Veränderung ein springender Punkt. <em>Frau Karven zieht immer Inspirationen aus den Orten, die einem so auf dem Weg geschenkt werden, und dadurch, dass man das nutzt, was einem so für die Füße gelegt wird.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Was nehmen Sie sich für das neue Jahr vor? Gibt es bei Ihnen so etwas wie Vorsätze? Haben Sie in der Familie Rituale zum Jahresanfang?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nein, nicht wirklich, weil es sowieso anders kommt. Ich versuche eigentlich viel mehr Abstand davon zu nehmen, dass ich sage: „Ich lasse kommen, was kommen will.“ Aber man sollte es nicht davon abhängig machen, ob man ein gutes Jahr hat oder nicht. <em>Das ist in ihren Augen fatal.</em> Ich sage: „Führe mich zu dem, was mich erfüllt.“ Dann muss man loslassen und vertrauen. Und ich wünsche mir, dass ich noch liebevoller und geduldiger mit mir bin, meine Selbstliebe noch besser in den Griff bekomme und stabiler werde. So klappt auch alles andere.</p>



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<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong>Mehr unter <a href="http://www.ursulakarven.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">www.ursulakarven.de</mark></a></strong></h5>



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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Mein Weg aus dem Burnout</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagskolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Schindler]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer wieder wird Susanne gefragt, ob sie auf ihrem schwersten Weg eigentlich professionelle Hilfe hatte. Die ehrliche Antwort lautet von ihr: Nein – und das, obwohl sie in ihrer tiefsten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Immer wieder wird Susanne gefragt, ob sie auf ihrem schwersten Weg eigentlich professionelle Hilfe hatte. Die ehrliche Antwort lautet von ihr: Nein – und das, obwohl sie in ihrer tiefsten Krise verzweifelt danach gesucht hat. Wie aus einer geschlossenen Tür vor der Therapiepraxis plötzlich ihr ganz eigener Weg zu sich selbst wurde, erfahrt ihr heute in ihrer Kolumne. Lasst uns an diesem Sonntag darüber sprechen, wie wir unsere eigene Gestaltungsmacht im Leben wieder zurückholen. </em></strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ich teile meine persönliche Geschichte offen und immer wieder kommt dabei die Frage auf: “Hattest du auf deinem Weg keine therapeutische Hilfe?” Nein — die hatte ich nicht und dabei hatte ich genau danach gesucht, als ich damals in mein Burnout gerutscht bin.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Schwester hatte gerade die Diagnose Krebs erhalten, da hatte sie gerade ihr drittes Kind entbunden. In meinem damaligen Job nur Chaos — von unserer kleinen Abteilung war nur noch ich übrig und hielt gleichzeitig drei Stellen am Laufen. Meine Tochter war noch klein und ich völlig am Limit.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meiner Familie sprach man nicht über Probleme — wir hatten schließlich keine. 🤷‍♀️ Im Job funktionierte ich normalerweise. Mittlerweile schaute ich einfach im Büro aus dem Fenster, den Tisch voll Arbeit und es ging nichts mehr. Zuhause war ich mehr Zombie als wirklich emotional verfügbar. Nichts ging mehr … Ich war einfach nur durch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Arzt stellte nur diese eine Frage: “Und wie läuft’s im Büro?” Er schaute mich an dabei und wartete auf meine Antwort. Kein sonst so oberflächliches “Na wie geht’s?” wie normalerweise in meinem Alltag. Eine einzige Frage und wirkliches Interesse reichten aus und meine Maske fiel völlig in sich zusammen … oder wie er es nannte: “Akute Belastungsreaktion”.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er schrieb mich krank und riet mir, therapeutische Hilfe zu holen. Ich telefonierte seine Praxis-Liste noch auf seinem Parkplatz ab. Jeder Anruf mit demselben Ergebnis: “Wir haben keine freien Kapazitäten, können Sie jedoch auf die Warteliste setzen. Drei bis sechs Monate Wartezeit.” Beim letzten stellte ich verzweifelt die Frage, was ich denn tun könne, wenn ich JETZT Hilfe brauche? Ich solle mich einweisen lassen, war die Antwort — sie müssten mich aufnehmen. Mit einem Kleinkind zuhause für mich keine Option.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">„<strong><em>Also war ich auf einmal Zuhause. Keine Termine. Keine Uhr. Nur ich und Zeit für mich. Es war wie ein Zwischenraum. Mein Kopf war einfach mal aus. Und ich habe gar nichts gemacht: Ich saß in der Sonne, trank Tee, kaufte Blumen nur für mich und “Schöner Wohnen”-Zeitschriften. Mehr nicht…</em></strong>”</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte auf einmal Zeit für einen Plausch mit der Floristin, der Bäckerin, dem Kioskbetreiber, mit anderen Müttern morgens in der Kita. Sonst rannte ich durch meinen Tag und war durchgetaktet. Ich sah nicht, wie es anderen Menschen ging — ja nicht einmal, wie es mir selbst ging. Sonst hatte ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal nichts tat. “Erst die Arbeit, dann das Vergnügen” — kennst du vielleicht auch. Dieses Mal nicht. Diese Zeit gehörte fast ausschließlich mir.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<figure class="wp-block-image"><a href="https://podcast"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" data-id="258321" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/3-1.jpg" alt class="wp-image-258321" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/3-1.jpg 940w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/3-1-480x402.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 940px, 100vw"></a></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Ich fing an, unser Haus gemütlicher zu gestalten. Sonst war ich kaum hier — jetzt wollte ich mich das erste Mal wirklich Zuhause fühlen. Ich fing an zu backen oder neue Rezepte nachzukochen. Hatte wirklich Zeit für meine Tochter unter der Woche. Wir hüpften vor Freude mit Eis durch unsere kleine Einkaufsstraße und hatten einfach nur Spaß zusammen. Ein völlig neues Lebensgefühl.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich wollte verstehen, was mit mir geschehen ist. Keine Therapie in Sicht und ich kannte keinen, der eine ähnliche Erfahrung gemacht hätte. Also kaufte ich mir Bücher zum Thema “Burnout”. Und ich verstand nach und nach, dass ich nicht in dieser Situation gelandet bin, weil Krebs ein A‑Loch ist oder mein damaliger Chef so war wie er war. Nein. Ich bin in diese Situation gerutscht, weil ich viel zu lange meine eigenen Werte übergangen habe. Ich habe getan, was ich dachte, für andere tun zu müssen und mich dabei völlig aus den Augen verloren. Ich habe viel zu oft “Ja” gesagt, obwohl “Nein” die richtige Antwort gewesen wäre. Daran war kein anderer Schuld. Niemand war schuld. Ich war zu lange nicht ich und das führte mich genau zu dieser Pause. Das zu erkennen, war für mich ein riesiges Geschenk — auch wenn es sich im ersten Moment nicht danach anfühlte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach vier Monaten rief doch tatsächlich eine Psychotherapie-Praxis zurück — ich wäre jetzt “an der Reihe”. Ich lehnte ab. Ich war lange schon wieder im Job und viel näher bei mir als bei meinem Anruf bei ihnen. Die Bücher haben mir geholfen zu verstehen. Ich schlug das letzte Buch zu und wusste, dass dieses Kapitel für mich jetzt abgeschlossen ist —&nbsp; jetzt geht es nur noch weiter nach vorn. Und kein Job und kein Chef dieser Welt wird mich jemals wieder in eine ähnliche Situation bringen können. Die Macht hat er nämlich gar nicht — die habe nur ich. 😉&nbsp;</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">„<strong><em>Ob mich eine Therapie damals zu anderen Erkenntnissen geführt hätte, weiß ich nicht. Ich weiß nur, was mir geholfen hat: verstehen, fühlen, ausprobieren und vor allem Zeit mit mir selbst. Ich möchte viel mehr verstehen, warum etwas mit mir passiert und warum ich so reagiere, wie ich reagiere. Dafür brauche ich Zeit zum Denken. Zeit zum Fühlen. Ich brauche dafür Zeit für mich.”&nbsp;</em></strong></p>
</blockquote>



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<p class="wp-block-paragraph">Und ich möchte neue Erfahrungen machen, die meine alten Gedanken — die oft gar nicht meine sind, weil ich sie in meiner Kindheit unbewusst übernommen habe — positiv überschreiben. Heute weiß ich: Ich kann nicht kontrollieren, was mir im Leben begegnet. Menschen werden krank. Jobs verändern sich. Menschen enttäuschen uns. Dinge brechen weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber ich kann entscheiden, wie ich damit umgehe. Wo meine Grenzen liegen. Wozu ich Ja sage. Wozu ich Nein sage. Und ich bewusst merke, wann ich mich selbst gerade wieder aus den Augen verliere. Dafür brauche ich bis heute immer wieder dasselbe: Zeit zum Denken. Zeit zum Fühlen. Zeit für mich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verantwortung für mein Leben bedeutet nicht, an allem schuld zu sein. Es bedeutet, meine Gestaltungsmacht nicht abzugeben. Und die gebe ich heute nicht mehr aus der Hand.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie ist deine Meinung dazu?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Deine Susanne</em></p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.pureandpositive.com/inner-circle"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="615" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/05/25.5-1024x615.jpg" alt class="wp-image-258189 size-full" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/05/25.5-980x588.jpg 980w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/05/25.5-480x288.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw"></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Du willst mich persönlich und unsere Community kennenlernen?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann schreibe mir eine Mail an <a href="mailto:susanne-schindler@purecreation.group"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">susanne-schindler@purecreation.group</mark></a> und komme unverbindlich beim nächsten digitalen Kaffee in unseren <a href="http://www.pureandpositive.com/inner-circle"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Inner Circle</mark></a>. Eine Mail reicht und ich schicke dir den Link zu. Ich freue mich auf dich.</p>



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</div></div>



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]]></content:encoded>
					
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		<title>Eine Einladung, dich neu zu entdecken.</title>
		<link>https://pureandpositive.com/eine-einladung-dich-neu-zu-entdecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[HEALTH & BEAUTY]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Freise]]></category>
		<category><![CDATA[Herzplosion]]></category>
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					<description><![CDATA[Wonach sehnen wir uns in der aktuellen Zeit? Unter anderem doch nach Inspirationen dafür, wie man die eigene Beziehung zu sich selbst grundlegend hinterfragen und neu ausrichten kann. HERZPLOSION von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Wonach sehnen wir uns in der aktuellen Zeit? Unter anderem doch nach Inspirationen dafür, wie man die eigene Beziehung zu sich selbst grundlegend hinterfragen und neu ausrichten kann. HERZPLOSION von Alexander Freise versteht sich dafür zum Beispiel weniger als theoretischer Ratgeber, sondern vielmehr als Begleiter für Menschen, die nach mehr echter Verbundenheit im Leben suchen. Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass nachhaltige Veränderung nicht durch Selbstoptimierung entsteht, sondern durch das mutige Annehmen aller eigenen Facetten. Mit einer Mischung aus lebensnahen Impulsen, Meditationen und Übungen begleitet das Werk den Prozess, feste Verhaltensmuster sanft aufzulösen. Am Ende eröffnet sich dadurch ein Weg, dem Alltag mit mehr Leichtigkeit, Mitgefühl und einem weiten Herzen zu begegnen. Wir dürfen hier einen kleinen Auszug davon teilen…</em></strong></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Eine Vision für deine Zukunft formulieren</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Dir deine Zukunft vorzustellen, bedeutet nicht, dass du ein fixes Bild konstruierst oder eine unveränderliche To-do-Liste anlegst. Denn eine Herzvision entsteht zuallererst einmal aus einem Gefühl heraus. Du darfst also erspüren, wie sich dein Leben anfühlen soll und wer du sein möchtest. Eine Vision formulierst du auch immer im Präsens, und zwar so, als wäre das, was du in der Zukunft anstrebst, bereits Teil deiner jetzigen Realität. Damit erlaubst du deinem Herzen und deinem Unterbewusstsein, sich energetisch auf diese Realität auszurichten. Es ist weitaus wichtiger, die emotionale Essenz deiner Zukunft zu spüren, als dich in detaillierten Beschreibungen zu verlieren, auch wenn sie deinem Gefühl natürlich helfen können. Aber vornehmlich geht es um die Kernfrage, wie du dich in deiner Zukunft, die bereits da ist, selbst empfindest: Welche Energie strahlst du aus? Wie startest du in den Tag? Wie begegnest du anderen Menschen? Wie fühlt sich die Atmosphäre in deinem Leben an?</p>



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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><br>📝 SICH DIE ZUKUNFT VORSTELLEN<br><br>Such dir einen ruhigen Ort und setz dich gemütlich hin. Schließ deine Augen und stell dir vor, wie ein zukünftiges Kapitel in deinem Leben aussehen wird. Stell dir die Frage: »Wie fühlt sich meine Zukunft an?« Sieh die Bilder, die dein Inneres erschafft, und spüre, was sie in deinem Körper mit dir machen. Erlaub dir, den Emotionen, die dein innerer Film erzeugt, Raum zu geben. Was fühlst du? Ist es Aufregung, Dankbarkeit, Leichtigkeit, tiefe Freude oder Inspiration? Alles darf da sein und Raum beanspruchen, ohne dass dafür eine Erklärung notwendig ist. Diese Gefühle sind der natürliche Kern deiner Vision. Sie entstehen in deinem Herzen und bilden das »Magnetfeld«, das energetisch bereits vorhanden ist und deine Zukunft in die »3D-Realität« zieht.<br><br></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Wenn du deiner Gefühlsebene Raum gegeben hast, darf sie nun auch sichtbar und greifbar gemacht werden. In den nächsten Schritten bringen wir deine innere Wahrheit nämlich nach außen und geben ihr dann noch eine Form durch ein Visionboard und eine Zielekarte. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Das negative Gedankenkarussell</strong></h6>



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<p class="wp-block-paragraph">Wie schon angesprochen, hast du drei Zeitebenen, in denen du dich mit deinem Geist aufhalten kannst und auf die sich die Kapitel dieses Buches auch in Hinblick auf die Selbstliebe beziehen: die Vergangenheit, die Zukunft und das Hier und Jetzt. Alle drei können, wenn du deinen Fokus darauf legst, Emotionen hervorrufen. Diese beeinflussen dann dein Handeln im Alltag und das hat bestimmte Erfahrungen zur Folge. Diese Erfahrungen bilden wiederum die Grundlage dafür, welche weiteren Gedanken du hegst. Deine alltäglichen Überlegungen spielen eine große Rolle, wenn es darum geht, wie du dich fühlst und in deinem Alltag verhältst. Die meisten Techniken und Methoden, die ich dir in diesem Buch vorstelle, dienen dazu, dich bewusst mit den drei Zeitebenen auseinanderzusetzen. Entweder reflektierst du die Vergangenheit, übst dich darin, dich auf den Moment im Hier und Jetzt einzulassen, oder du richtest einen Blick auf deine Wünsche und Träume. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Übungen haben alle einen konstruktiven Charakter, sollen dir also dabei helfen, stärker in deine Selbstliebe zu kommen, dein Herz zu öffnen und so Stück für Stück dein Potenzial freizusetzen. Durch die bewusste Beschäftigung mit den praktischen Übungen wirst du zudem auch im Alltag immer schneller erkennen, in welcher Zeitebene du dich befindest, und kannst gegebenenfalls eine andere und stimmigere Entscheidung für dich und dein Leben treffen. Zum Beispiel kannst du so leichter ins Hier und Jetzt zurückkehren, wenn du schneller registrierst, dass deine Gedanken gerade in einer Zukunftssorge feststecken oder du vergangene Szenarien unnötig im Kopf herumwälzt. Es geht hier im Wesentlichen auch um die Entwicklung deines Bewusstseins, denn es gilt ja der Satz: Wohin du deine Aufmerksamkeit richtest, dahin fließt auch deine Energie. Alles, was wir hier gemeinsam üben, hat also mit deiner Achtsamkeit und der Erweiterung deines Bewusstseins zu tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du ständig in negativen Szenarien der Vergangenheit hängst oder über eine angstbesetzte und sorgenvolle Zukunft nachgrübelst, rufst du automatisch die äquivalenten Emotionen dazu auf den Plan. Denn Emotionen sind wie gesagt <em>energy in motion</em>. Mit dieser Energie, die du in Bewegung setzt, gehst du dann für gewöhnlich in eine Handlung über und diese Handlung erzeugt eine Erfahrung. Wenn du also aus einem negativen Gedanken immer wieder eine unangenehme Emotion erzeugst, handelst du stets aufs Neue aus dieser Energie heraus und erschaffst repetitiv eine gleiche Erfahrung. Führst du dein Leben unbewusst und über eine längere Zeit so fort, kann es passieren, dass du in einer Art Negativ-Loop stecken bleibst. Denn irgendwann werden deine negativen Gedanken zu einem Automatismus, den du immer wieder abspulst und der dasselbe Ergebnis erzielt. Du kannst sogar in einer gewissen Art süchtig nach negativen Gedanken werden, da sie ein für dich bekanntes Szenario immer wieder reproduzieren und dein ganzes System es als »sicher« abspeichert, <em>da du es kennst</em>. Das Unbekannte hingegen ist unsicher, deshalb meidest du es dann eher.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Der Effekt positiver Gedanken</strong></h6>



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<p class="wp-block-paragraph">Das Ganze lässt sich aber auch umkehren. Wenn du beginnst, dich mit positiven Gedanken und Impulsen zu beschäftigen, kannst du daraus positive Emotionen erschaffen. Diese positiven Emotionen, zum Beispiel Dankbarkeit, Freude oder das Gefühl schöpferisch tätig zu sein, sorgen dann dafür, dass du dich in deinem Alltag anders verhältst und dadurch neue Erfahrungen machst. Je häufiger du dich also mit positiven Gedanken auseinandersetzt, desto eher kannst du auch einen Negativ-Loop unterbrechen und langfristig dein gesamtes Leben umgestalten. Jetzt mag sich das einfacher lesen, als sich das in manchen Fällen in die Tat umsetzen lässt. Das liegt aber schlicht daran, dass sich gewisse negative Denkmuster fest in dein Unterbewusstsein eingebrannt haben und deren Samen teilweise bereits früh in deiner Kindheit oder Jugend gesät wurden, entweder durch deine Eltern, durch deine Großeltern oder durch andere (Bezugs)personen und gesellschaftliche Normen. Daher ist es wichtig, dass du dir selbst Zeit gibst und darauf vertraust, dass sich eine positive Veränderung einstellen wird, auch wenn das nicht immer von heute auf morgen möglich ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus ist es ebenso wichtig, dass du die Herkunft deiner negativen Verhaltensweisen verstehen lernst. Das ist die Kraft der Schattenarbeit, die ich in Kapitel 2 beschrieben und mit Übungen unterfüttert habe. Deine Schattenanteile bewusst anzuschauen, ist ein essenzieller Teil in deinem Transformationsprozess und er ermöglicht es dir, deutlich effektiver mit den richtigen positiven Gedanken sowie Impulsen gegenzusteuern und dich emotional so neu auszurichten. Positive Affirmationen, in Kombination mit Methoden, die dich deinem Unterbewusstsein näherbringen, sind also kein Hokuspokus, sondern können dich, wenn du sie gezielt und regelmäßig einsetzt, mit einem enormen Hebel ausstatten, um vieles in Bewegung zu bringen (siehe auch den Abschnitt »Affirmationen: Neun konkrete Tipps für echte Veränderung« in Kapitel 3). Die folgenden Affirmationen sollen dir bei der Erstellung deines Visionboards Kraft schenken und dich positiv auf dieser wundervollen Reise unterstützen. <br><br></p>



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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center"><br><strong>Affirmationen für deine Schöpferkraft</strong><br><br>»Ich habe Vertrauen in meine Reise und<br>glaube an mein Wachstum.«<br>»Ich atme Gelassenheit ein und atme alle Zweifel aus.«<br>»Ich bin es wert, geliebt zu werden,<br>erfolgreich und glücklich zu sein.«<br>»Ich gehe durch den heutigen Tag mit der Intention,<br>achtsam und präsent zu sein.«<br>»Ich bin der Schöpfer meiner eigenen Realität.«<br><br></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>



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<h6 class="wp-block-heading"><strong>Das Visionboard</strong></h6>



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<p class="wp-block-paragraph">Der Hebel deiner persönlichen Transformation und Kreation lässt sich, wie bereits beschrieben, also besonders geschmeidig betätigen, wenn du dir der verschiedenen Zeitebenen bewusst wirst, die deinen Geist beschäftigen. Zum einen der Vergangenheit, in der negative Blockaden entstanden sein können, dem Moment im Hier und Jetzt, der es dir ermöglicht, alles aus der Vergangenheit loszulassen, und eben auch der Zukunft, die du anstrebst. Diese letzte Zeitebene wollen wir uns jetzt genauer ansehen. Eine Art, dir deiner Zukunft bewusst zu werden und sie visuell zu dir heranzuziehen, ist, wie schon angedeutet, dir ein Visionboard zu erstellen. Das ist eine visuelle Collage, die deine Ziele und Träume in sämtlichen Lebensbereichen versammelt. Das Schöne dabei ist, dass es keine Regeln gibt. Denn ein Visionboard lässt sich so erstellen, wie es sich für dich stimmig anfühlt. Entweder du kreierst ein analoges Board, an dem du physisch arbeitest, schreibst, malst, klebst, bastelst, oder aber du präferierst ein digitales Board, für das du ein digitales Whiteboard-Tool einsetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da es sich um ein visuelles Board handelt, empfiehlt es sich, mit Bildern zu arbeiten, zum Beispiel mit eigenen Fotos, Ausschnitten aus Zeitschriften oder selbst angefertigten Zeichnungen. Es lässt sich darauf aber genauso gut auch schreiben, mit kleinen gegenständlichen Symbolen, Wörtern und Farben experimentieren – du kannst hier deinen ganz eigenen Stil einbringen. Bei einem Visionboard geht es um deine individuellen Ziele und Träume, es gibt bei der Erstellung also weder Richtig noch Falsch, sondern ausschließlich Raum für dich und deine Kreativität. Es ist ein visueller Raum für positive Gedanken und hochschwingende Emotionen. Denn du bekommst im Leben das, was du denkst und verdient zu haben glaubst. Ein Visionboard erlaubt es dir, auf spielerische Art und Weise deine persönlichen Ziele und deine Träume-Messlatte höher zu hängen und deine Intentionen damit ins göttliche Feld zu senden. Dieser Prozess macht nicht nur sehr viel Spaß, sondern ist zudem auch ein kraftvoller Akt der Selbstliebe… <em>(Mehr zur genauen Gestaltung im Buch ab Seite 294…)</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">*<em><em>Diesen Auszug durften wir mir freundlicher Genehmigung&nbsp;des Integral Verlags&nbsp;/ der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH veröffentlichen. Bei dieser Buchempfehlung handelt es sich um einen unbezahlten Beitrag, nur der Link zum Buch ist ein Affiliate-Link.</em></em></p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:34% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="643" height="1024" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/08/Cover_Freise_HerzPlosion-643x1024.jpg" alt class="wp-image-258753 size-full"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Das <strong>Buch „HerzPlosion”</strong> von Alexander Freise versteht sich als wegweisender Impulsgeber für mehr Achtsamkeit, Selbstliebe und innere Transformation im Alltag. Mit einer spürbar einfühlsamen Sprache nimmt Freise seine Leserschaft mit auf eine Reise zur eigenen Gefühlswelt, um verschüttete Emotionen sanft freizusetzen. Durch die Kombination aus persönlichen Erfahrungsberichten, praktischen Übungen und geführten Meditationen liefert das Werk konkrete Werkzeuge zur Überwindung emotionaler Blockaden. Ein zentraler Schwerpunkt liegt darin, auch vermeintliche Schattenseiten des eigenen Ichs liebevoll anzunehmen und den Mut zu radikaler Selbstakzeptanz zu finden. So entsteht ein inspirierender Leitfaden, der Schritt für Schritt dazu ermutigt, das eigene Herz wieder vollkommen zu öffnen und ein von Mitgefühl geprägtes Leben zu führen.</em></p>
</div></div>



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<p class="wp-block-paragraph">Buchcover: © INTEGRAL Verlag</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:34% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/08/39421-683x1024.jpg" alt class="wp-image-258752 size-full"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
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<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Alexander Freise</strong>, Jahrgang 1988, ist studierter Musiker, zertifizierter Meditationslehrer, Podcaster und Podcast-Coach unter anderem für den Westdeutschen Rundfunk. Er unterstützt Menschen dabei, ein bewussteres Leben zu führen und wieder in ihrer Mitte anzukommen. Dabei arbeitet er mit Musik und dem gesprochenen Wort über Meditationen, Soundscapes und Affirmationen. Sein Ziel ist es, dass jeder Mensch in unserer immer stressiger werdenden Gesellschaft das Wissen und die Fähigkeiten besitzt, um mit sich selbst sowie seiner Umwelt ausbalancierter, achtsamer, bewusster und gesünder umgehen zu können. Alexander Freise lebt in Köln.</em></p>



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</div></div>



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<p class="wp-block-paragraph">Bild: © Ina Bohnsack</p>



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<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong>Mehr zum Buch direkt HIER (Link zum Buch ist ein Affiliate-Link)</strong></h5>



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		<title>Wir müssen zusammenhalten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Christin Prizelius]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntags Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn der Sonntag den Trubel der Woche bremst, bleibt endlich Raum für Gedanken, die im Alltag meist zu kurz kommen. In einer Zeit, in der Fronten oft verhärtet wirken und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Wenn der Sonntag den Trubel der Woche bremst, bleibt endlich Raum für Gedanken, die im Alltag meist zu kurz kommen. In einer Zeit, in der Fronten oft verhärtet wirken und das Trennende lauter scheint als das Verbindende, fragt sich Christin immer öfter, was uns als Gemeinschaft eigentlich noch trägt. Zusammenhalt ist für sie kein verstaubtes Schlagwort, sondern der Schlüssel für ein lebendiges und menschliches Miteinander. Deshalb möchte sie heute in ihrer Kolumne einen Moment innehalten, um den Blick wieder auf unser gemeinsames Fundament zu richten und Mut zu fassen. Lasst uns mit Hoffnung in die neue Woche starten und in jeden neuen Tag – denn eines steht für sie fest: Wir müssen gerade in dieser Zeit zusammenhalten!</em></strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich so durch mein Leben spaziere, mich beruflich und privat ‑überhaupt in allen Lebensbereichen- mal bewusst reflektiere, fällt mir auf, wie oft wir eigentlich aneinander vorbeileben und was das mit uns macht. Aber ich frage mich auch, warum das so ist?! Was ist mit uns passiert?! Kleine Momente im Alltag öffnen mir immer mehr die Augen und ich erkenne zunehmend: Ich will das so nicht mehr! Ich möchte wieder mehr Miteinander, mehr Verbindung, mehr Wirkung in Gemeinschaft! Inmitten all der lauten Debatten vergessen wir schnell, wie viel Hilfsbereitschaft zum Beispiel in uns steckt. Zusammenhalt ist in meinen Augen keine abstrakte Theorie. Wir müssen dabei auch nicht immer gleicher Meinung sein, aber wir müssen füreinander da und menschlich sein. Klar, das Leben ist kein weiches Tralala und Heititei. Es bedeutet auch ganz oft Kampf. Aber Krisen, Herausforderungen, Konflikte, Stress, Angst und andere Formen der Auseinandersetzung gibt es, so lange es Menschen gibt. Und dabei liegt in uns auch die Kraft, die Resilienz-Fähigkeit und der Wunsch nach Gestaltung, Kreativität, Selbstwirksamkeit — und zusammen Großes zu schaffen.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong><em>„Ich erwische mich im Alltag leider viel zu oft selbst dabei, wie die ständige Gereiztheit um mich herum auf mich abfärbt.”</em></strong></p>
</blockquote>



<h5 class="wp-block-heading"></h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Erst letzte Woche stand ich in der Supermarktschlange. Eine ältere Dame vor mir brauchte etwas länger, um das passende Kleingeld aus ihrer Geldbörse zu fischen. Die Reaktion der Schlange hinter mir? Genervtes Stöhnen, verdrehte Augen und vernehmbares Kopfschütteln. Der Mann hinter mir raunte leise: „Muss das denn ausgerechnet zur Stoßzeit sein?“ Ich spürte, wie die Frau verunsichert wurde, ihre Hände anfingen zu zittern und Münzen auf den Boden fielen. In diesem kurzen Augenblick gab es zwei Wege: Wegsehen und mich der allgemeinen Genervtheit anschließen – oder aktiv Gegensteuer geben. Ich bückte mich, half ihr beim Aufsammeln und sagte ruhig: „Lassen Sie sich ruhig Zeit, wir haben alle Feierabend.“ Es war eine klitzekleine Geste, aber die Wirkung war enorm. Die Anspannung im Gesicht der Frau löste sich sofort, ein dankbares Lächeln huschte über ihre Lippen – und bemerkenswerterweise wurde es auch in der Schlange schlagartig ruhiger.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">„<strong><em>Solche Erlebnisse klingen im ersten Moment unscheinbar, fast schon trivial. Aber sie führen mir immer wieder vor Augen, wo der gesellschaftliche Zusammenhalt eigentlich beginnt. Nicht bei großen Sonntagsreden der Politik oder in theoretischen Debatten, sondern im täglichen Umgang miteinander.” </em></strong></p>
</blockquote>



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<p class="wp-block-paragraph">In den kleinen Entscheidungen, ob wir dem Gegenüber mit Empathie begegnen oder mit Vorurteilen und Ungeduld. Wir leben in einer Welt, die uns vorgaukelt, dass wir uns ständig für eine Seite entscheiden müssen: Schwarz oder Weiß, dafür oder dagegen, wir gegen die. Algorithmen belohnen die lautesten Schreier, und Nuancen gehen im Getöse unter. Aber das echte Leben findet nicht in der Kommentarspalte statt. Das echte Leben zeigt sich beim Dorffest, in der Nachbarschaftshilfe, im Sportverein oder eben an der Supermarktkasse.</p>



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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image"><a href="https://pureandpositive.com/podcast"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" data-id="258325" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/3-2.jpg" alt class="wp-image-258325" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/3-2.jpg 940w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/3-2-480x402.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 940px, 100vw"></a></figure>



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<figure class="wp-block-image"><a href="https://pureandpositive.com/unsere-buecher"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" data-id="258322" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/2-1.jpg" alt class="wp-image-258322" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/2-1.jpg 940w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/2-1-480x402.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 940px, 100vw"></a></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Zusammenhalt bedeutet wie gesagt keineswegs, dass wir alle derselben Meinung sein müssen. Streiten gehört zu einer gesunden Demokratie genauso wie die Tasse Kaffee zum Sonntag. Die entscheidende Frage ist jedoch, <em>wie</em> wir streiten. Geht es uns darum, Recht zu behalten und den anderen abzuwerten, oder wollen wir einander wirklich verstehen? Miteinander zu sprechen, statt übereinander zu urteilen, erfordert Mut und manchmal auch Geduld. Es verlangt von uns, den eigenen Egoismus ein Stück weit zurückzustellen und wieder zu lernen, zuzuhören. Wenn wir aufhören, in Kategorien von „wir“ und „die anderen“ zu denken, entdecken wir schnell, wie viel uns trotz unterschiedlicher Ansichten miteinander verbindet: der Wunsch nach Sicherheit, nach Respekt und einem friedlichen Leben.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>„<em>Gönne es dir, an diesem Sonntag die Zeit zu reflektieren, wo du im Kleinen ein Stück Zusammenhalt stiften kannst. Vielleicht ist es ein freundliches Wort zu jemandem, der einen schweren Tag hat, oder das aktive Zuhören bei einem Gespräch, das du sonst schnell abgeblockt hättest.</em>”</strong></p>
</blockquote>



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<p class="wp-block-paragraph">Wir können die große Weltpolitik selten von heute auf morgen verändern, aber unsere unmittelbare Umgebung sehr wohl. Lass uns das Gemeinsame wieder über das Trennende stellen – es lohnt sich für uns alle. Zusammenhalt ist in meinen Augen kein Zustand, sondern eine tägliche Entscheidung (<a href="https://pureandpositive.com/gerald-huether/"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Hierzu auch der Artikel von Prof. Dr. Gerald Hüther bei uns auf dem Portal</mark></a>). Wo auch immer du morgen stehst – an der Kasse, im Büro oder in der Bahn –, schenke jemandem ein Lächeln oder ein offenes Ohr. Denn am Ende verwandelt genau das unsere Gesellschaft in eine Gemeinschaft. Wir haben es selbst in der Hand, wie wir einander begegnen und welche Stimmung wir im Alltag verbreiten. Jeder Schritt aufeinander zu schwächt das Trennende und stärkt das Vertrauen in unser Miteinander. Sei in den kommenden Tagen einfach die Person, die Brücken baut, anstatt Mauern hochzuziehen. Mut steckt an – und Freundlichkeit kommt fast immer zu uns zurück. Auf eine Woche voller kleiner Wunder und echter Begegnungen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lass uns dieses Gefühl mit in die neue Woche nehmen! Was sind deine Gedanken dazu?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich auf den Austausch und dann bis in zwei Wochen,</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>deine Christin</em></p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:33% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2024/02/Christin-Prizelius.jpg" alt class="wp-image-250127 size-full" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2024/02/Christin-Prizelius.jpg 1000w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2024/02/Christin-Prizelius-980x980.jpg 980w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2024/02/Christin-Prizelius-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Du möchtest mich persönlich und unsere Community kennenlernen?</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Dann schreibe mir eine <strong><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Mail an christin@pureandpositive.com</mark></strong> und komme unverbindlich beim nächsten digitalen Kaffee in unseren <strong><a href="https://www.pureandpositive.com/inner-circle"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Inner Circle</mark></a></strong>. Ich freue mich auf dich.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Bild: © Patricia Schumann</p>



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		<title>Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch.</title>
		<link>https://pureandpositive.com/hoffnung-bei-unerfuelltem-kinderwunsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HEALTH & BEAUTY]]></category>
		<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[Alina Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Unerfüllter Kinderwunsch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pureandpositive.com/?p=257214</guid>

					<description><![CDATA[Zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Zykluskalendern und Arztterminen: Unerfüllter Kinderwunsch ist nicht nur ein medizinisches Thema, es ist eine Zerreißprobe für die Seele. Es gibt Wünsche, die so tief in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Zykluskalendern und Arztterminen: Unerfüllter Kinderwunsch ist nicht nur ein medizinisches Thema, es ist eine Zerreißprobe für die Seele. Es gibt Wünsche, die so tief in uns verwurzelt sind, dass sie unseren gesamten Alltag bestimmen. Doch Hoffnung bedeutet nicht immer nur das Warten auf ein Wunder. Hoffnung kann auch bedeuten, wieder die Kontrolle über das eigene Wohlbefinden zu gewinnen und neue Perspektiven auf dem Weg zum Kinderwunsch zu entdecken. Alina&nbsp;Schäfer nimmt uns auf ihren Kanälen sehr offen mit auf ihre eigene Kinderwunschreise mit neun künstlichen Befruchtungen und teilt heute diesen Gastbeitrag mit uns.</em></strong></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Ein kleines Wunder nach neun fehlgeschlagenen Versuchen: Wie Alina Schäfer schließlich natürlich schwanger wurde</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Neun künstliche Befruchtungen, neunmal Hoffen und Bangen – und jedes Mal das gleiche ernüchternde Ergebnis. Für Alina Schäfer schien der Wunsch nach einem eigenen Kind über Jahre hinweg unerreichbar. Umso erstaunlicher war das, was dann geschah: Ohne medizinische Unterstützung wurde sie schwanger. Ein Ereignis, das selbst Fachleute verblüffte und zeigt, wie unberechenbar und gleichzeitig hoffnungsvoll ein Kinderwunschweg sein kann. „Jeder negative Anruf, jede gescheiterte Behandlung tat weh“, erinnert sich Alina Schäfer. „Dass es letztlich ausgerechnet auf natürlichem Weg funktioniert hat, empfinde ich als Geschenk. Ich möchte anderen Paaren zeigen, dass Durchhalten sich lohnen kann.“ Dieser Bericht erzählt, wie sie diesen Weg erlebt hat und welche Bausteine am Ende entscheidend waren.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong><em>„Durch den Austausch mit anderen Betroffenen entstand ein Netzwerk aus Verständnis und Unterstützung. Gleichzeitig half es ihr, sich nicht nur als Patientin zu sehen, sondern als aktive Gestalterin ihres Weges.”</em></strong></p>
</blockquote>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Zwischen Erschöpfung und unerschütterlicher Hoffnung</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Über dreieinhalb Jahre lang bestimmten Untersuchungen, Hormone, Wartephasen und Rückschläge Alinas Alltag. Der permanente Wechsel aus Zuversicht und Enttäuschung forderte seinen emotionalen Tribut. Sie beschreibt diese Zeit als intensiven Ausnahmezustand: Jeder neue Versuch bedeutete neue Kraft mobilisieren zu müssen; jeder ausbleibende Erfolg nagte an ihrem Selbstwertgefühl. Sie versuchte, in den Behandlungspausen Stärke zu sammeln – körperlich wie mental. Dennoch fühlte sie sich oft isoliert. „Irgendwann kam es mir vor, als würde ich diese Reise komplett allein gehen“, erzählt sie. „Deshalb habe ich beschlossen, offen darüber zu sprechen und das Schweigen rund um das Thema Kinderwunsch zu durchbrechen.“ Durch den Austausch mit anderen Betroffenen entstand ein Netzwerk aus Verständnis und Unterstützung. Gleichzeitig half es ihr, sich nicht nur als Patientin zu sehen, sondern als aktive Gestalterin ihres Weges.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Auf Spurensuche: Medizinische Zusammenhänge erkennen</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Trotz ernüchternder Prognosen suchte das Paar gemeinsam mit Ärzten weiter nach Ansätzen, die Chancen zu erhöhen. Ein niedriger AMH-Wert bei Alina und eingeschränkte Spermienparameter ihres Mannes galten zunächst als wesentliche Hürden. Durch gezielte Veränderungen – von Ernährung über Lebensstil bis hin zu Mikronährstoffen – verbesserten sich seine Werte jedoch deutlich. Bei Alina fand man schließlich eine kleine Verletzung in der Gebärmutter, die zuvor unentdeckt geblieben war und vermutlich die Einnistung erschwerte. Nach dem Eingriff nutzte sie die Pause, um ihre Scheidenflora zu stabilisieren und den Körper zu unterstützen. Die Kombination aus medizinischen Anpassungen und bewusster Selbstfürsorge führte zu einer Ausgangssituation, die niemand erwartet hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel öffnete sich Alina ergänzenden Methoden, die ihr halfen, Stress abzubauen und ihren Körper besser wahrzunehmen. Sie beschäftigte sich mit epigenetischen Einflüssen, praktizierte Atemtechniken und nutzte pflanzliche Unterstützung für ihren Zyklus. Für sie ging es nie darum, schulmedizinische Maßnahmen zu ersetzen, sondern sie sinnvoll zu begleiten. Ihr Ansatz war klar: Den Kinderwunsch nicht auf eine einzelne Stellschraube reduzieren, sondern den Menschen als Ganzes zu betrachten.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Die Überraschung: Ein positiver Test im unerwartetsten Moment</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Als schließlich in einem scheinbar unspektakulären Pausenzyklus der Schwangerschaftstest positiv war, konnte Alina es kaum fassen. Ohne Behandlung, ohne den gewohnten Hochdruck – obwohl die Anspannung natürlich trotzdem da war. Genau dann passierte das, womit niemand gerechnet hatte. Für sie war es ein Hinweis darauf, wie eng körperliche Stabilität, Stressabbau und medizinische Präzision zusammenwirken können. Gleichzeitig betont sie, dass jede Reise individuell ist. „Es gibt keine Garantie und keine Formel. Wichtig ist, immer wieder zu prüfen, ob Diagnostik und Therapie noch passend sind und dabei die eigenen Grenzen zu respektieren“, sagt Alina.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong><em>„Vielleicht war mein Weg so steinig, damit andere daraus Kraft schöpfen können.“</em></strong></p>
</blockquote>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Ein Signal der Zuversicht für andere Betroffene</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Zwei Sätze begleiteten sie durch die anstrengendsten Phasen: „Überlege, wo du in einem Jahr stehen könntest, wenn du heute weitermachst.“ und „Am Ende wird es gut – und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“ Diese Gedanken halfen ihr, Rückschläge nicht als endgültiges Scheitern zu sehen, sondern als Teil des Weges. Sie hebt hervor, dass der Kinderwunsch immer beide Partner betrifft und dass moderne Forschung ständig neue Erkenntnisse liefert. Heute betrachtet sie ihre Erfahrung nicht nur als persönlichen Erfolg, sondern auch als Möglichkeit, anderen Menschen Mut zu machen. „Vielleicht war mein Weg so steinig, damit andere daraus Kraft schöpfen können“, fasst sie zusammen.</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:29% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="777" height="798" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/Headerbild-BusinessWoman-Kopie-1-1.jpg" alt class="wp-image-257400 size-full" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/Headerbild-BusinessWoman-Kopie-1-1.jpg 777w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/Headerbild-BusinessWoman-Kopie-1-1-480x493.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 777px, 100vw"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Alina&nbsp;Schäfer&nbsp;ist Gründerin von Fertility Naturals® und bekannt durch ihren <a href="https://www.instagram.com/poesiederwuensche/" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Instagram-Kanal</mark></a>, auf dem sie offen über ihre eigene Kinderwunschreise mit neun künstlichen Befruchtungen spricht. Aus dieser Erfahrung heraus entwickelte sie gemeinsam mit Expertinnen und Herstellern eine All-in-one-Lösung aus natürlichen Mikronährstoffen, die Frauen und Männer im Kinderwunsch unterstützt – wissenschaftlich fundiert, laborgeprüft und in Deutschland produziert. Mit Fertility Naturals verbindet&nbsp;Schäfer&nbsp;persönliche Authentizität, fundiertes Wissen und Transparenz – und schafft eine Marke, die aus echter Erfahrung entstanden ist. </em></p>
</div></div>



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<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong>Weitere Infos dazu hier:&nbsp;<a href="https://fertilitynaturals.com" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">www.fertilitynaturals.com</mark></a> (*unbezahlte Werbung)</strong></h5>



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		<title>Vom Funktionieren zur echten Verbindung</title>
		<link>https://pureandpositive.com/vom-funktionieren-zur-echten-verbindung/</link>
					<comments>https://pureandpositive.com/vom-funktionieren-zur-echten-verbindung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagskolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Schindler]]></category>
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					<description><![CDATA[In der heutigen Sonntags-Kolumne bei Pure &#38; Positive nimmt uns Susanne Schindler weiter mit auf eine tief berührende Reise durch ihr eigenes Leben. Sie erzählt ehrlich und ungeschönt davon, wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>In der heutigen Sonntags-Kolumne bei Pure &amp; Positive nimmt uns Susanne Schindler weiter mit auf eine tief berührende Reise durch ihr eigenes Leben. Sie erzählt ehrlich und ungeschönt davon, wie aus eisernem Leistungswillen und jahrelangem Funktionieren schleichende Einsamkeit wurde. Erst ein schmerzhafter Wendepunkt zwang sie dazu, ihren jahrelang getragenen Schutzpanzer endlich abzulegen. Es ist eine Geschichte über den Mut zur Verletzlichkeit – und die befreiende Erkenntnis, wie heilsam ein einziges Wort um Hilfe sein kann.</em></strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Früher hätte ich mir lieber in die Zunge gebissen, als um Hilfe zu fragen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe früh gelernt, auf eigenen Beinen zu stehen: “Stell dich nicht so an!” ist der Satz, der mir aus meiner Kindheit noch im Kopf rumschwirrt. Dieser Satz begleitet mich bis heute. Also ging ich krank in die Schule, fuhr als Kind alleine zum Training und lernte vor allem eins: Ich schaffe das alleine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Muster zog sich durch mein ganzes Leben. Ich traf Entscheidungen alleine, zog früh aus, baute Karriere auf, gründete eine Familie, wanderte aus. Ich funktionierte. Es war mein Normal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch den Leistungssport von klein auf habe ich gelernt, dass ich mich auf mich verlassen kann, wenn ich Disziplin und Ausdauer mit Fokus verbinde. Ich erreiche meine Ziele früher oder später — immer. Denn nur ich bin dafür verantwortlich. Leichtathletik ist kein Mannschaftssport — hier kämpft jeder für sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das funktioniert wirklich gut — macht aber auch verdammt einsam.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von außen hatte ich mein Leben im Griff, habe jedes Ziel auf meiner Liste abgehakt. Andere haben Beifall geklatscht — für mich war es normal. Mein Normal. Was man draußen nicht gesehen hat, ist, dass ich mich nicht darüber freuen konnte, wenn ich ein Ziel erreicht hatte. Denn ich habe es nie gefeiert. Also ging es schon weiter zum nächsten Ziel …</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf meinem Weg habe ich vergessen zu leben, Spaß zu haben, einfach mal etwas ohne Sinn zu machen. “Erst die Arbeit, dann das Vergnügen” — noch so ein Satz aus meiner Kindheit. Ich war so fokussiert, dass ich den Zugang zu mir selbst verloren hatte und den zu anderen Menschen. Auch zu meiner Familie.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann kam der Bruch …</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe endlich gebremst! Als wäre ich aufgewacht mit der Frage: DAS kann doch nicht LEBEN sein! Was mache ich hier? Möchte ich so weitermachen? NEIN!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also begann ich, alles loszulassen, was sich nicht mehr nach meinem Leben anfühlte. Erst die kleinen Dinge. Dann die großen. Und irgendwann sogar Dinge, von denen ich dachte, sie würden für immer bleiben. Und mit jedem Stück habe ich mich ein Stück mehr gefunden. Dieser Prozess war schmerzhaft: ich hatte mich an vieles gewöhnt, schöne Erinnerungen oder die Hoffnung für die Zukunft damit verbunden. Und ich habe auch Dinge verloren, die ich gerne festgehalten hätte. Es fühlte sich einsam an und ich dachte, mir kann keiner dabei helfen …</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Situation war neu für mich. Ich habe meinen Schutzpanzer nach und nach abgebaut, bis nur noch ICH übrig war. Und es gab das erste Mal Momente in meinem Leben, in denen ich nicht weiter wusste und ja auch Hilfe brauchte. Ich? Hilfe brauchen? Es fühlte sich für mich so unsicher an.&nbsp;</p>



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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.pureandpositive.com/inner-circle"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" data-id="258719" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/08/WerbungPP_1080x1080.jpg" alt class="wp-image-258719" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/08/WerbungPP_1080x1080.jpg 940w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/08/WerbungPP_1080x1080-480x402.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 940px, 100vw"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://pureandpositive.com/unterstuetze-uns/"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" data-id="258323" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/1-2.jpg" alt class="wp-image-258323" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/1-2.jpg 940w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/1-2-480x402.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 940px, 100vw"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://pureandpositive.com/unsere-buecher"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" data-id="258322" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/2-1.jpg" alt class="wp-image-258322" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/2-1.jpg 940w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/2-1-480x402.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 940px, 100vw"></a></figure>
</figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Mein Kopf übernahm sofort:&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du bist schwach!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast Probleme!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stell dich nicht so an!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was, wenn mir keiner zuhört?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder mir keiner helfen möchte?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber es ging gar nicht anders. Ich brauchte wirklich Hilfe. Jetzt! Und so kam es, dass ich nach 46 Jahren (!) das erste Mal meine Mutter um Hilfe bat. Weil ich wusste, dass sie auch schon einmal in einer ähnlichen Situation steckte. Dieser Anruf fiel mir so schwer. Ich fühlte mich schwach. Ich fühlte mich wie die kleine 4‑jährige Susi alleine Zuhause …</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Anruf hat mein Weltbild völlig zerlegt: Sie hat mir zugehört. Sie hat mich verstanden. Sie hat gefragt, was ich brauche. Und hat mir geholfen. Sofort. Ohne Bedingungen. Dieser eine Anruf hat unsere gesamte Verbindung verändert. Alles was danach kam, war auf einer völlig neuen Ebene — unsere Gespräche sind offener geworden. Sie sah mich nicht als schwach und sie weiß, dass ich mein Leben wieder hinbekomme. Wie immer. Wie sie es auch immer geschafft hatte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe dadurch gelernt, wie heilsam es sein kann, Schwäche zuzulassen und um Hilfe zu bitten und diese dann auch anzunehmen ✨ Ohne schlechtes Gewissen. Ich weiß selbst, wie gut es sich anfühlt, anderen zu helfen. Warum habe ich so lange anderen dieses gute Gefühl versagt? Weil ich stark wirken wollte?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwäche zuzulassen ist in meinen Augen mittlerweile viel mutiger, als immer zu spielen, dass alles gut sei. Denn es zeigt dich als Menschen. Und wir Menschen sind nicht immer stark. Wir verbinden uns mit anderen Menschen, wenn wir uns echt zeigen — nicht über Perfektion. Wir verbinden uns u.a. in den Momenten, in denen wir den Mut haben zu sagen: <em>“Ich schaffe das gerade nicht alleine.”</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute weiß ich:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der schwerste Satz meines Lebens war nicht: “Ich gehe.” oder: “Ich schaffe das.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern: “Kannst du mir helfen?”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht war genau dieser Satz der Beginn einer Verbindung, die ich mein ganzes Leben gesucht hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kennst du das auch? Welcher Satz aus deiner Kindheit begleitet dich denn bis heute? Schreibe es gerne in die Kommentare.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir lesen uns in 14 Tagen wieder — ich freue mich auf dich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Deine Susanne</em></p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="615" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/05/25.5-1024x615.jpg" alt class="wp-image-258189 size-full" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/05/25.5-980x588.jpg 980w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/05/25.5-480x288.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Du willst mich persönlich und unsere Community kennenlernen?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann schreibe mir eine Mail an <a href="mailto:susanne-schindler@purecreation.group"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">susanne-schindler@purecreation.group</mark></a> und komme unverbindlich beim nächsten digitalen Kaffee in unseren <a href="http://www.pureandpositive.com/inner-circle"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Inner Circle</mark></a>. Eine Mail reicht und ich schicke dir den Link zu. Ich freue mich auf dich.</p>
</div></div>



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<p class="wp-block-paragraph">© Susanne Schindler</p>



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		<title>Das Longevity-Mindset und die Glückshormone</title>
		<link>https://pureandpositive.com/das-longevity-mindset-und-die-glueckshormone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[HEALTH & BEAUTY]]></category>
		<category><![CDATA[Peter H. Diamandis]]></category>
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					<description><![CDATA[Peter H. Diamandis ist weit mehr als nur ein Autor. Er ist ein visionärer Unternehmer und Arzt, der von Fortune zu einem der „50 größten Anführer der Welt“ gekürt wurde. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Peter H. Diamandis ist weit mehr als nur ein Autor. Er ist ein visionärer Unternehmer und Arzt, der von Fortune zu einem der „50 größten Anführer der Welt“ gekürt wurde. Als Gründer der XPRIZE Foundation und Mitbegründer der Singularity University widmet er sein Leben der Nutzung bahnbrechender Technologien, um die größten Herausforderungen der Menschheit zu lösen. </em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sein Buch „Die Longevity-Formel“ ist sein praktisches Manifest für ein langes, gesundes Leben. Das Buch basiert auf der Überzeugung, dass wir an der Schwelle zu einer „Healthspan-Revolution“ stehen, in der das Altern nicht mehr als Schicksal, sondern als behandelbarer Zustand betrachtet wird. Hier durften wir einen kurzen Auszug daraus veröffentlichen.</strong></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Was ist ein Longevity-Mindset?</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Eines der wichtigsten Elemente meiner Langlebigkeitspraxis ist die Schaffung und Einhaltung einer Langlebigkeitsmentalität. </em>Langlebigkeit bedeutet, dass Sie an die Fähigkeit der Wissenschaft glauben, Ihre Lebenserwartung zu verlängern, vielleicht um 10 oder 20 Jahre. Außerdem glaubt man daran (und versteht), dass die Wissenschaft während dieser zusätzlichen Jahrzehnte nicht stillsteht. Stattdessen beschleunigen sich die Gesundheitstechnologien exponentiell und es kommt zu Durchbrüchen durch KI, Genomsequenzierung/-editierung, epigenetische Umprogrammierung und Gentherapie – alles mit dem Ziel, die Gesundheitsspanne zu verlängern und Krankheiten zu heilen. Wenn Sie wissen, dass solche gesundheitsverlängernden Technologien am Horizont auftauchen, ist es Ihr Wunsch, sich so gesund wie möglich zu halten, um diese Technologien nutzen zu können, wenn sie kommen. Letztendlich bedeutet ein Longevity-Mindset, also eine Einstellung zur Langlebigkeit, dass man der „CEO seiner Gesundheit“ wird und erkennt, dass „das Leben kurz ist, bis man es verlängert“. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Was prägt Ihre Einstellung zur Langlebigkeit und Ihre Gesundheitsspanne?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie lange Sie leben, hängt von vielen Faktoren ab: von Ihrem Geburtsort, Ihrer Genetik, Ihrer Ernährung und Ihrer Einstellung. Die meisten Menschen gehen davon aus, dass Langlebigkeit größtenteils vererbt wird und die genetischen Karten, die Sie erhalten, Ihre Lebensspanne vorbestimmt haben. Wie ich bereits in der Einleitung erwähnt habe und hier noch einmal wiederhole, um einen entscheidenden Punkt zu verdeutlichen: Sie werden von der Wahrheit überrascht sein. Im Jahr 2018 analysierten Wissenschaftler eine Datenbank mit 54 Millionen Personen und gaben bekannt, dass die Lebenserwartung wenig mit den Genen zu tun hat. Tatsächlich ist die Vererbbarkeit nur zu etwa sieben Prozent für die Langlebigkeit verantwortlich. Andere Studien gehen davon aus, dass die Erblichkeit 20 bis 30 Prozent der Lebenserwartung ausmacht, was immer noch bedeutet, dass mindestens 70 Prozent der Lebenserwartung durch die Wahl des Lebensstils bestimmt werden. Die Gestaltung Ihrer Lebenserwartung liegt viel mehr in Ihrer Hand, als Sie sich vielleicht vorstellen können. Wir haben bereits über Dinge wie Ernährung, Bewegung und Schlaf gesprochen, aber einer der größten (unterschätzten) Einflüsse auf Ihre Gesundheit ist Ihre Einstellung, die wir jetzt untersuchen werden. Sechs wichtige Bereiche für Einstellung und Lebensstil (auf die Sie Einfluss haben) wirken sich grundlegend auf Ihre Gesundheitsspanne aus. Lassen Sie uns gemeinsam jeden Bereich durchgehen und fragen Sie sich bitte dabei: „Wo stehe ich wirklich in diesem Bereich? Wo kann ich mich verbessern? Was müsste ich tun, um meine Überzeugungen und Handlungen zu ändern?“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>1. Was glauben Sie wirklich über Ihre Gesundheit?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Schritt besteht darin, Ihre tief verwurzelten Überzeugungen über Ihre Lebens- und Gesundheitsspanne zu verstehen. An einem Ende des Spektrums sehen Sie das Leben als kurz und kostbar an; Sie schätzen sich glücklich, wenn Sie 75 oder 80 Jahre alt werden. Am anderen Ende konzentrieren Sie sich darauf, die 100 Jahre mit Energie und Leidenschaft zu überschreiten und „100 zu den neuen 60“ zu machen. In dieser letzteren Denkweise sehen Sie das Altern als eine Krankheit an, die verlangsamt, aufgehalten und vielleicht sogar rückgängig gemacht werden kann. Was glauben Sie, wie alt Sie werden? Und warum? Was sind Ihre tief verwurzelten Überzeugungen und woher haben Sie sie? </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>2. Welche Medien konsumieren Sie?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Art der Inhalte, die Sie konsumieren (zum Beispiel Bücher, Blogs, Filme, Nachrichten), prägt ständig Ihre Denkweise und wirkt sich direkt auf Ihre Einstellung zur Langlebigkeit aus. Lesen Sie die Nachrufe von alten Freunden? Oder lesen Sie Bücher wie „Life Force“ (das ich gemein sam mit Tony Robbins und Robert Hariri, MD, PhD, verfasst habe), David Sinclairs „Das Ende des Alterns“ oder Sergey Youngs „Growing Young“? Offensichtlich lesen Sie gerade dieses Buch, also ist das ein guter Anfang! Abgesehen von Büchern – welche Podcasts hören Sie? Welche Newsfeeds haben Sie abonniert? Unser Verstand ist ein neuronales Netz, ähnlich wie die großen Sprachmodelle von heute, das ständig von dem geprägt wird, was wir sehen und hören. Wählen Sie sorgfältig aus, was Sie in Ihren Geist eindringen lassen, so wie Sie auf die Lebensmittel achten, die Sie essen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>3. Mit wem verbringen Sie Ihre Zeit? Wer ist in Ihrer Community?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Menschen, mit denen Sie Zeit verbringen, haben vielleicht den größten Einfluss darauf, was Sie glauben und was Sie tun. Bauen Sie aktiv eine Community auf, die trotz ihres Alters optimistisch und jugendlich ist, und engagieren Sie sich intensiv in ihr? Eine Gruppe, die aktiv nach Langlebigkeit strebt, bewährte Verfahren austauscht und sich gegenseitig ermutigt? Eine Gruppe, die regelmäßig gemeinsam trainiert? Man sagt, dass man der Durchschnitt aus den fünf Personen ist, mit denen man die meiste Zeit verbringt. Also, mit wem verbringen Sie die meiste Zeit? Wenn Sie übergewichtig sind und abnehmen wollen, sollten Sie sich mit Freunden treffen, die gute Ess- und Bewegungsgewohnheiten haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>4. Setzen Sie den Schwerpunkt auf Schlaf?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schlaf ist ein grundlegendes Instrument zur Optimierung Ihrer Gesundheit. Wie bereits in Kapitel 3 über den Schlaf erwähnt, ist „Das große Buch vom Schlaf“ von Dr. Matt Walker ein hervorragendes Buch, das dies ausführlich beschreibt. Physiologisch gesehen brauchen wir sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht. Halten Sie sich an das Motto „Wenn ich tot bin, habe ich noch genug Zeit zum Schlafen“? Oder legen Sie Wert auf Schlaf und nutzen die besten verfügbaren Techniken, um jede Nacht acht gesunde Stunden Schlaf zu bekommen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/01/Peter-Diamandis-klein-683x1024.jpg" alt class="wp-image-257230" style="width:786px;height:auto" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/01/Peter-Diamandis-klein-683x1024.jpg 683w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/01/Peter-Diamandis-klein-480x720.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 683px, 100vw"></figure>



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<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Bild © Peter H. Diamandis</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>5. Wie gesund ist Ihre Ernährung?</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">An dem Sprichwort „Du bist, was du isst“ ist etwas Wahres dran. Essen Sie, was Sie wollen und wann Sie wollen? Sind Sie übergewichtig und essen viel zu viel Zucker? Oder haben Sie Ihre Ernährung bewusst so gestaltet, dass Sie Zucker und stark glykämische Lebensmittel auf ein Minimum reduzieren und gleichzeitig eine vollwertige, pflanzenbasierte Ernährung und ausreichend Eiweiß zum Muskelaufbau zu sich nehmen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>6. Wie viel Bewegung haben Sie?</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Bewegung ist für die Langlebigkeit von grundlegender Bedeutung, eben so wie Ihre Mentalität, ausreichend Schlaf und eine gesunde Ernährung. Die neueste Forschung zur Langlebigkeit macht deutlich, dass der Erhalt und (wenn möglich) die Zunahme der Muskelmasse entscheidend ist. Wo befinden Sie sich also auf dem Bewegungsspektrum? An einem Ende treiben Sie überhaupt keinen Sport. Auf der anderen Seite gehen Sie 10.000 Schritte am Tag und trainieren mindestens dreimal pro Woche mit Gewichten, wobei Sie sich auf Intervall- und Widerstandstraining konzentrieren…</p>



<p class="wp-block-paragraph">(…)</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">*<em>Diesen Auszug durften wir mir freundlicher Genehmigung des Verlags und Quadriga Communication GmbH veröffentlichen. Bei dieser Buchempfehlung handelt es sich um einen unbezahlten Beitrag, nur der Link zum Buch ist ein Affiliate-Link.</em></p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:25% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="479" height="762" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/01/9783689320461.jpg" alt class="wp-image-257229 size-full" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/01/9783689320461.jpg 479w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/01/9783689320461-189x300.jpg 189w" sizes="(max-width: 479px) 100vw, 479px"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Peter H. Diamandis</strong> ist ein griechisch-amerikanischer Ingenieur, Mediziner und einer der einflussreichsten Vordenker im Bereich der technologischen Innovation. Als Buchautor ist er vor allem für seine optimistische Sicht auf die Zukunft bekannt, in der er beschreibt, wie „exponentielle Technologien“ (wie KI, Robotik und Biotechnologie) globale Probleme lösen können. Seine Werke drehen sich um das Konzept des Überflusses (Abundance) – die Idee, dass Technologie früher knappe Ressourcen wie Energie, Wasser und Gesundheit für jeden zugänglich machen kann. Er ist (Co-)Autor mehrerer New-York-Times-Bestseller…</em><br><br></p>



<p class="has-text-align-center has-fit-text wp-block-paragraph"><strong><a href="https://amzn.to/4aICS4d" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">HIER geht es direkt zum Buch.</mark></a></strong></p>
</div></div>



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<p class="wp-block-paragraph">© Gestaltung Cover: Daniela Freitag</p>



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		<title>Bin ich mir selbst eine gute Freundin?</title>
		<link>https://pureandpositive.com/bin-ich-mir-selbst-eine-gute-freundin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Christin Prizelius]]></category>
		<category><![CDATA[Sich selbst ein guter Freund sein]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagskolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[Christin erlebt sich immer häufiger dabei, dass sie für andere Verständnis und eine Engelsgeduld in allen Bereichen aufbringt, während sie gegen sich selbst die härtesten Kriege in Form ihres inneren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Christin erlebt sich immer häufiger dabei, dass sie für andere Verständnis und eine Engelsgeduld in allen Bereichen aufbringt, während sie gegen sich selbst die härtesten Kriege in Form ihres inneren Kritikers führt. Aber das kennen bestimmt viele Menschen. Darum, und wie man das aus ihrer Sicht ändern könnte, geht es heute in ihrer Sonntags-Kolumne…</em></strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Es war eigentlich ein ganz normaler Sonntag Morgen. Alle schliefen noch, aber ich taperte langsam und leise durchs Haus. Es war endlich mal wieder warm geworden. Wärme und Sonne sind Balsam für meine Seele. Die Welt da draußen schlief noch diesen tiefen, kollektiven Wochenend-Schlaf. Ich liebe diese Momente. Es ist gefühlt die einzige Zeit in der Woche, in der niemand etwas von mir will. Keine Mails, keine Deadlines, keine Erwartungen. Nur ich, eine dampfende Tasse Latte Macchiato — und meine Gedanken. Und genau in dieser Stille, in der man eigentlich tief durchatmen könnte, schleicht er sich oft an. Ganz leise, fast unbemerkt. Der innere Kritiker. Während ich den ersten Schluck nehme, scrollt mein Gehirn bereits ungefragt durch die To-Do-Liste der kommenden Woche und rattert die Versäumnisse der vergangenen herunter. <em>„Eigentlich müsstest du heute endlich mal die Steuererklärung machen. Und hast du dich eigentlich mal wieder bei deiner Tante gemeldet? Gott, du kriegst auch echt nichts auf die Reihe.“</em> Es ist faszinierend und erschreckend zugleich: Da schenkt mir der Sonntagmorgen den friedlichsten Moment der Woche – und ich nutze ihn, um im eigenen Kopf Krieg gegen mich selbst zu führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hast du auch so einen toxischen Mitbewohner im Kopf? Wenn wir ehrlich sind, würden wir doch eine Freundin, die unfreundlich zu uns ist, ziemlich schnell aus unserem Leben streichen, oder nicht?! Wer braucht schon jemanden, der einem Energie raubt statt zu geben?! Doch innere Kritiker – diese toxischen Mitbewohner im Kopf – lassen wir einfach gewähren.  Sich selbst eine gute Freundin zu sein, hat nichts mit egoistischer Selbstoptimierung oder toxischer Positivität zu tun. </p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong><em>Es geht auch nicht darum, sich im Spiegel anzulächeln und sich einzureden, dass alles perfekt ist. Es geht um etwas viel Fundamentares: Selbstmitgefühl! </em></strong></p>
</blockquote>



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<p class="wp-block-paragraph">Es bedeutet, sich in den Momenten, in denen man scheitert, falsch abbiegt oder sich einfach ungenügend fühlt, denselben Trost und dieselbe Nachsicht zu schenken, die man einem geliebten Menschen entgegenbringen würde. Es geht um einen Perspektivenwechsel. Wenn du das nächste Mal in der Stille des Morgens merkst, dass deine Gedanken gegen dich meutern, halte kurz inne. Frag dich: <em>Würde ich die Person, die jetzt neben mir friedlich schläft, sonntags morgens um sieben aufwecken, um ihr zu sagen, was sie alles nicht kann?</em> Wohl kaum. Warum tun wir es dann bei uns selbst? Wenn du das nächste Mal merkst, dass du dich selbst innerlich beschimpfst, halte kurz inne und frage dich: <em>Würde ich das jetzt so zu meiner besten Freundin sagen?</em> Wenn die Antwort „Nein“ lautet, warum sagst du es dann zu dir?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kennst du das? Und warum sind wir eigentlich so? Warum haben wir für jeden Menschen da draußen eine Engelsgeduld und ein riesiges Herz, verhalten uns selbst gegenüber aber wie ein tyrannischer Chef, der niemals schläft? Es ist diese absurde Doppelmoral, die viele von uns perfekt beherrschen. Für andere haben wir einen unerschöpflichen Vorrat an Empathie, Geduld und warmen Worten, aber wir sind unsere eigenen härtesten Kritiker, die unbarmherzigsten Richter. </p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://pureandpositive.com/unsere-buecher"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/2.jpg" alt class="wp-image-258315" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/2.jpg 940w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/2-480x402.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 940px, 100vw"></a></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Meine ersten Gedanken dazu, wie man die Freundschaft zu sich selber besser pflegen könnte: Zunächst einmal die Tonspur ändern. Wenn der innere Kritiker laut wird, korrigiere ich ihn ganz bewusst. Aus <em>„Ich habe das komplett vermasselt“</em> wird <em>„Das war ein Fehler, aber ich lerne daraus“</em>. Oder Grenzen als eine Art Liebesdienst setzen: Echten Freunden sagen wir doch auch ab, wenn wir erschöpft sind, weil wir wissen, dass sie Verständnis haben. Uns selbst muten wir oft trotzdem noch die nächste Aufgabe zu. „Nein“ zu anderen zu sagen, ist oft das ehrlichste „Ja“ zu uns selbst. Aber auch die kleinen Erfolge zu feiern, kann ein Freundschaftsdienst sich selber gegenüber sein. Wir schmeißen Partys für die Beförderung von Freunden oder Babypartys für den Neuankömmling. Aber wenn wir selbst etwas geschafft haben, haken wir es ab und schauen sofort auf die nächste Baustelle. Erwischt?! 😉 Es wird Zeit, dass wir uns selbst öfter mal auf die Schulter klopfen. Am besten gleich heute!</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong><em>Eine gute Freundschaft baut sich nicht über Nacht auf. Sie braucht Pflege. Und genau so ist es mit der Beziehung zu uns selbst. Hier sind drei kleine Dinge, die ich versuche, in meinen Alltag einzubauen.</em></strong></p>
</blockquote>



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<p class="wp-block-paragraph">Am Ende des Tages ist es doch so: Menschen kommen und gehen. Partner, Freunde, sogar die Familie – niemand ist rund um die Uhr, jede Sekunde unseres Lebens an unserer Seite. Die einzige Person, mit der wir garantiert von der Wiege bis zur Bahre zusammen sind, sind wir selbst. Es wird also höchste Zeit, Frieden mit dieser Person zu schließen und sie gut und liebevoll zu behandeln! Lass uns anfangen, uns selbst die Hand zu halten, wenn es stürmisch wird. Wir haben es verdammt noch mal verdient. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Frage daher an mich selbst — und auch an dich an dieser Stelle: Warum vernachlässigen wir die wichtigste Beziehung unseres Lebens so oft? Warum ist das so und wie können wir es ändern? Schreibe mir doch gerne deine Gedanken dazu! Bis in 14 Tagen, </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>deine Christin</em></p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:33% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2024/02/Christin-Prizelius.jpg" alt class="wp-image-250127 size-full" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2024/02/Christin-Prizelius.jpg 1000w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2024/02/Christin-Prizelius-980x980.jpg 980w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2024/02/Christin-Prizelius-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Du möchtest mich persönlich und unsere Community kennenlernen?</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Dann schreibe mir eine <strong><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Mail an christin@pureandpositive.com</mark></strong> und komme unverbindlich beim nächsten digitalen Kaffee in unseren <strong><a href="https://www.pureandpositive.com/inner-circle"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Inner Circle</mark></a></strong>. Ich freue mich auf dich.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Bild: © Patricia Schumann</p>



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		<title>Ein Tier ist pures, authentisches Leben</title>
		<link>https://pureandpositive.com/tierschutzverein-beeskow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[TRAVEL]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie wir als Gesellschaft mit den Schwächsten umgehen, entscheidet über unsere Kultur. Wer einmal erlebt hat, wie ein traumatisiertes Tier wieder Vertrauen fasst, weiß: Tierschutz rettet nicht nur Leben, er [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Wie wir als Gesellschaft mit den Schwächsten umgehen, entscheidet über unsere Kultur. Wer einmal erlebt hat, wie ein traumatisiertes Tier wieder Vertrauen fasst, weiß: Tierschutz rettet nicht nur Leben, er verändert auch unsere eigene Seele. In einer Welt, die von Status, Leistung und Perfektion getrieben ist, holen Tiere uns bedingungslos zurück in den Moment – denn sie reagieren nicht auf das, was wir darstellen, sondern auf das, was wir wirklich sind. Für den TierschutzVEREIN Beeskow e.V. sind Tiere keine bloßen Themen oder Nummern, sondern pures, authentisches Leben. In diesem Gastbeitrag teilt Kristin Götz mit uns, warum echter Tierschutz immer auch ein Gewinn für unsere gesamte Gesellschaft ist, und wie er den Weg zu einem respektvolleren Miteinander ebnet.</em></strong>..</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Was wir gewinnen, wenn wir Tiere wirklich als fühlende Wesen begreifen</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Es gibt diese Momente im Tierschutz, die man nicht vergisst. Ein Tier, das zum ersten Mal wieder entspannt atmet. Ein vorsichtiger Blick, der langsam weicher wird. Ein Wesen, das beginnt zu vertrauen, obwohl es allen Grund hätte, es nicht zu tun. Wir erleben solche Momente immer wieder. Und jedes Mal erinnern sie uns daran, warum wir tun, was wir tun. Denn Tierschutz heißt auch, sich auf ein Wesen einzulassen, es zu verstehen und Beziehung zuzulassen. Und ganz sicher beginnt genau dort etwas, das größer ist als Tierschutz im klassischen Sinne. </p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Tiere sind für uns keine „Themen“ sondern vollwertige fühlende Wesen</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Im Alltag wird in der Regel von „Tieren“ gesprochen, als wären sie eine Kategorie. Für uns sind sie das nicht. Für uns sind es Individuen, so wie wir Individuen sind. Lebewesen, die fühlen, die Angst kennen, die Freude empfinden, die Bindung aufbauen, die trauern, die Vertrauen schenken. Und wer einmal wirklich bewusste Zeit mit einem Tier verbringt, wird sehr schnell spüren:</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG-20260624-WA00091_bea-1024x512.jpg" alt class="wp-image-258672" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG-20260624-WA00091_bea-1024x512.jpg 1024w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG-20260624-WA00091_bea-980x490.jpg 980w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG-20260624-WA00091_bea-480x240.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw"></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Bild: © TierschutzVEREIN Beeskow e.V.&nbsp;</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ein Tier ist kein „weniger“. Es ist pures, authentisches Leben. Gewiss, es unterscheidet sich von unserem. Jedoch wird es dadurch nicht weniger wertvoll. Im Umgang mit Tieren auf Augenhöhe verändert sich etwas in uns. Es ändert sich die Art, wie man hinschaut, Entscheidungen trifft, Verantwortung versteht. Und darüber hinaus entwickelt sich eine neue Selbstwahrnehmung, eine Transformation des eigenen Denkens und des Handelns. Unterschwellig ist das sicher schon oftmals wahrgenommen worden. Denn viele Menschen sagen, dass Tiere guttun. Aber allzu oft bleibt dieser Satz an der Oberfläche. Die Entscheidung, Tiere nicht zu abstrahieren, sondern mit Haut und Haaren und auf Augenhöhe wahrzunehmen, ist sowohl für das Tier als auch für uns ein Gewinn. Die Rückkehr zum Ursprung und zum Urvertrauen tut uns gut und lässt uns ankommen.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong><em>„Es transportiert Echtheit und Bedingungslosigkeit. Ein Tier interessiert sich nicht für Status, Leistung oder Perfektion. Es reagiert auf das Hier und Jetzt. Und genau das kann uns erden und heilen.”</em></strong></p>
</blockquote>



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<p class="wp-block-paragraph">Tiere holen uns in den Moment. Sie reagieren auf das, was wirklich da ist, nicht auf das, was wir nach außen zeigen. Sie begegnen uns ohne Bewertung, jedoch mit ihrer feinen, ungetrübten Wahrnehmung und spiegeln uns ganz unverzerrt. Das ist Wahrhaftigkeit. Das erdet. Sie spüren, ob wir ruhig sind, ob wir klar sind, ob wir da oder abgelenkt sind. Und vielleicht berührt uns das auch deshalb so sehr, weil es uns an etwas erinnert, das wir im Alltag leicht verlieren. Es transportiert Echtheit und Bedingungslosigkeit. Ein Tier interessiert sich nicht für Status, Leistung oder Perfektion. Es reagiert auf das Hier und Jetzt. Und genau das kann uns erden und heilen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG-20250209-WA0040-1024x576.jpg" alt class="wp-image-258673" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG-20250209-WA0040-980x551.jpg 980w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG-20250209-WA0040-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw"></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Bild: © TierschutzVEREIN Beeskow e.V.&nbsp;</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Tieren etwas Gutes zu tun, verändert nicht nur ihr Leben</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Im Tierschutz wird oft darüber gesprochen, was wir für Tiere tun. Aber wir erleben auch, was Tiere mit uns machen. Ein Tier, das Vertrauen fasst, berührt etwas. Ein Tier, das ankommt, verändert etwas. Ein Tier, das sich sicher fühlt, zeigt uns, was möglich ist. Und plötzlich geht es nicht mehr nur um „Hilfe“ sondern um Verbindung, Verantwortung, Fürsorge, Kraft und Möglichkeiten. Es zeigt sich, dass Tierschutz auch immer etwas wachsen lässt.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">„<strong><em>Lasst uns mit Hinsehen, Kümmern, Ernstnehmen, Gleichstellen losgehen. Lasst uns Bedürfnisse kennen, Grenzen respektieren, Verantwortung wahrnehmen. Daraus kann dann eine wundervoll ethische Gesellschaft erwachsen, die für gesamtheitlichen Frieden und Wertschätzung steht.</em></strong>”</p>
</blockquote>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Tierschutz ist für uns auch eine Frage von Kultur</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Wir sind überzeugt, dass wie wir mit Tieren umgehen, viel darüber aussagt, wie wir als Gesellschaft leben wollen. Ihre Anerkennung und Wertschätzung betreffend sind Tiere von unseren Sichtweisen und Taten abhängig. Sie können gesellschaftspolitisch nicht für sich selbst sprechen. Wenn wir mit dieser Verantwortung wie mit einem Schatz umgehen, indem wir Achtsamkeit, Verantwortungsbewusstsein, Respekt, Mitgefühl voranstellen, setzen sich diese Werte gesamtgesellschaftlich fort. Sie wirken auch im Umgang miteinander, in Familien und im Alltag. Darin schlummert ein großes gesamtgesellschaftliches Entwicklungspotenzial.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Was wir uns wünschen</strong></h5>



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<p class="wp-block-paragraph">Wir wünschen uns eine Welt, in der Tiere nicht als Nebensache gesehen werden. Eine Welt, in der ihre Bedürfnisse mitgedacht werden. Eine Welt, in der Verantwortung nicht erst dann beginnt, wenn Probleme entstehen. Eine Welt, in der Mitgefühl kein Ausnahmezustand ist, sondern selbstverständlich. Wir wünschen uns, dass alle Menschen erfahren, wie viel in der Begegnung mit Tieren liegt und welch Zugewinn dies für uns alle ist. Es muss nicht gleich im Großen beginnen. Es braucht nicht sofort perfekt sein und auch nicht auf einmal. Lasst uns mit Hinsehen, Kümmern, Ernstnehmen, Gleichstellen losgehen. Lasst uns Bedürfnisse kennen, Grenzen respektieren, Verantwortung wahrnehmen. Daraus kann dann eine wundervoll ethische Gesellschaft erwachsen, die für gesamtheitlichen Frieden und Wertschätzung steht…</p>



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<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><a href="https://www.tierschutzverein-beeskow.de" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Mehr Informationen dazu HIER.</mark></a></strong></h5>



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		<title>Liebe als Weg zu mir selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagskolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Schindler]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><!-- divi:paragraph -->
<p><strong><em>In ihrer heutigen Sonntagskolumne nimmt uns Susanne mit auf eine tief berührende Reise zwischen Herz und Verstand. Sie erzählt ehrlich von einer unerwarteten Begegnung, die ihren Blick auf das Thema Seelenverwandtschaft völlig auf den Kopf gestellt hat. Statt kitschiger Romantik fand sie in dieser Verbindung vor allem schmerzhafte, aber heilsame Fragen an sich selbst. Am Ende steht eine Reifeprüfung der Liebe, die nicht mehr vom Festhalten lebt, sondern vom mutigen Loslassen. Ein inspirierender Text, der uns aufzeigt, dass die wichtigste Begegnung im Leben oft die mit uns selbst ist</em></strong>…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 16px">Bei dem Wort “seelenverwandt” konnte ich mein Leben lang nur müde lächeln. Doch dann bist du in mein Leben gestolpert …</span></p>
<p>Ich “erholte” mich noch von meiner Trennung nach über 20 Jahren Ehe. Ich wollte mich erst einmal wieder auf mich und mein Business konzentrieren. Jetzt war nach so langer Zeit endlich mal wieder ICH dran. Ein neuer Mann stand überhaupt nicht auf meiner Liste. Und dann kamst du …</p>
<p><span style="font-size: 16px">Mein Kopf so: “Ignoriere ihn einfach!”</span></p>
<p><span style="font-size: 16px">Mein Herz: “Aber er fühlt sich an wie ZUHAUSE.”</span></p>
<p><span style="font-size: 16px">Dann beide zusammen: “Wie kann etwas falsch sein, das sich so gut anfühlt?”</span></p>
<p><span style="font-size: 16px">Und dann ging es los: Neugier und Vorsicht, Gefühlsachterbahn und Skepsis. Kontakt — kein Kontakt. Ein Schritt vor — zwei zurück. Unsere Leben passen nicht zueinander. Und doch war das hier anders als alles andere, was ich von früher kannte: Ich fühlte, wenn es dir nicht gut ging, obwohl du so weit weg bist. Diese Schwere … Diese Traurigkeit … Früher waren das meine Gefühle gewesen. Dieses Mal spürte ich sie, aber sie gehörten nicht mehr zu mir. Dann gibt es wiederum Momente, in denen es sich anfühlt, als wärst du direkt hier bei mir. Das kann doch gar nicht sein!?! Wieso bist du jeden Tag in meinem Kopf? Werde ich verrückt?</span></p>
<p><span style="font-size: 16px">In dieser Zeit lernte ich vor allem viel über mich selbst kennen: meine alten Muster, die Art, wie ich früher in meine Beziehungen schlitterte. Naiv und rückblickend doch auffallend oft auf eine ähnliche Art und Weise. Wollte ich dasselbe Muster wirklich noch einmal wiederholen? Ich wusste doch schon, dass es nicht gut ausgeht… </span></p>
<p><span style="font-size: 16px">Doch welche Art von Partnerschaft möchte ich zukünftig führen? Werde ich mich erneut verlieren, nur um den gemeinsamen Frieden zu wahren? Musste ich meine neue Freiheit jemals wieder für einen anderen Menschen aufgeben? Fragen über Fragen, die ich mir noch nicht gestellt hatte, rückten in den Vordergrund. Es ging in dieser Situation einfach mal nur um mich: Nicht, warum du dich so verhältst, wie du dich verhältst. Sondern warum ich darauf so reagiere, wie ich reagiere. </span></p>
<p>I<span style="font-size: 16px">ch erkannte mich in dir wieder in so vielen Punkten. Wir sind uns so ähnlich und doch völlig verschieden. Ich habe mich dieses Mal nicht verliebt. Auch wenn es sich im ersten Moment vielleicht so anfühlte. Es war eher so, als hätte ich dich wiedererkannt. Aber wiedererkannt von wann?&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong style="font-size: 16px"><em>„Manche Menschen verlassen unser Leben und bleiben trotzdem ein Teil unserer Geschichte. Ich habe aufgehört, gegen dieses Gefühl anzukämpfen. Stattdessen habe ich Frieden damit geschlossen, dass manche Verbindungen sich nicht logisch erklären lassen — und vielleicht auch gar nicht müssen.”</em></strong><span style="font-size: 16px">&nbsp;<br></span>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://pureandpositive.com/unterstuetze-uns/"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/1-2.jpg" alt class="wp-image-258323" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/1-2.jpg 940w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/06/1-2-480x402.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 940px, 100vw"></a></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 16px">Heute bedeutet Liebe für mich nicht mehr Festhalten. Liebe bedeutet Loslassen — auch wenn es schwerfällt. Kein Kampf. Kein Druck. Kein “So muss es laufen”. Sondern die Bereitschaft, einen Menschen frei zu lassen und darauf zu vertrauen, dass das bleibt, was bleiben möchte.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong style="font-size: 16px"><em>„Liebe ist für mich nichts mehr, was mir ein anderer Mensch geben kann. Liebe ist in mir. Immer mehr — je mehr ich mich wirklich annehmen kann. Ich bin Liebe. Du bist Liebe. Jeder in seiner Fasson. Ich bin sehr dankbar für diese Erkenntnis.” <br></em></strong><span style="font-size: 16px">&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-size: 16px">Vielleicht hat jeder Mensch, der uns in unserem Leben begegnet, einen Sinn. Manche begleiten uns über viele Jahrzehnte. Manche nur wenige Wochen. Andere nur einen kurzen Moment. Manche lösen Schmerz aus oder zeigen uns Möglichkeiten. Und wiederum andere erinnern uns daran, wer wir wirklich sind.</span></p>
<p><span style="font-size: 16px">Vielleicht ist genau das Liebe.</span></p>
<p>Nicht Besitz. Nicht Kontrolle. Nicht die Garantie, dass zwei Menschen für immer zusammenbleiben.</p>
<p>S<span style="font-size: 16px">ondern die Bereitschaft, einen Menschen so zu lieben, wie er ist und ihn gleichzeitig frei zu lassen. Und zu erkennen, dass das größte Geschenk dieser Begegnung vielleicht gar nicht der andere Mensch war.</span></p>
<p><span style="font-size: 16px">Sondern die Begegnung mit dir selbst.</span></p>
<p>Ich hätte früher wahrscheinlich einfach darüber gelächelt. Heute sehe ich das anders.</p>
<p><span style="font-size: 16px">Und jetzt bin ich gespannt: Gab es in deinem Leben schon einmal einen Menschen, der dich vor allem zu dir selbst geführt hat? Erzähle uns gerne davon in den Kommentaren.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-size: 16px">Ich bin gespannt und wir lesen uns wieder in 14 Tagen in der nächsten Folge.</span></p>
<p><em style="font-size: 16px">Deine Susanne</em><span style="font-size: 16px">&nbsp;&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Möchtest du mich persönlich und unsere Community kennenlernen?</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --> <!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --></p>
<p>Dann schreibe mir eine <a href="mailto:susanne-schindler@purecreation.group"><mark style="background-color: #ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Mail</mark></a>&nbsp;und komme unverbindlich beim nächsten digitalen Kaffee in unseren <a href="http://www.pureandpositive.com/inner-circle"><mark style="background-color: #ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Inner Circle</mark></a>. Ich freue mich auf dich.<span style="font-size: 16px">&nbsp;</span></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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