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	<title>PURE &amp; POSITIVE</title>
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		<title>Gemeinsam, nicht einsam!</title>
		<link>https://pureandpositive.com/gemeinsam-nicht-einsam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[BUSINESS]]></category>
		<category><![CDATA[5 Jahre Hamburger Originale]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinsam nicht einsam]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Originale]]></category>
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					<description><![CDATA[Hamburg im Jahr 2026. Wenn man heute durch die Mönckebergstraße bündelt, über den Kiez spaziert oder die kleinen inhabergeführten Läden in Eppendorf besucht, spürt man etwas Besonderes. Es ist das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Hamburg im Jahr 2026. Wenn man heute durch die Mönckebergstraße bündelt, über den Kiez spaziert oder die kleinen inhabergeführten Läden in Eppendorf besucht, spürt man etwas Besonderes. Es ist das Gefühl von Beständigkeit in einer Welt, die sich immer schneller zu drehen scheint. Doch dieser Zusammenhalt ist nicht selbstverständlich. Er ist das Ergebnis einer Reise, die vor genau fünf Jahren ‑zur Zeit von Corona- ihren emotionalen Wendepunkt fand. Unter dem Motto „Gemeinsam, nicht einsam“ feiern die Hamburger Originale in diesem Jahr ihr 5‑jähriges Jubiläum. Es ist eine Hommage an die lokale Wirtschaft, an das Handwerk, die Gastronomie und den Einzelhandel – und vor allem an die Menschen, die diese Stadt zu dem machen, was sie ist: ein echtes Original.</em></strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Der Ursprung: Ein Versprechen in der Krise</strong></h5>



<p></p>



<p>Erinnern wir uns zurück an das Jahr 2021. Die Welt hielt den Atem an und auch in Hamburg blieben die Schotten vielerorts dicht. In dieser Zeit der Ungewissheit entstand eine Kampagne, die heute Kultstatus genießt: „Kannst in Hamburg bleiben für…“. Es war mehr als nur Marketing; es war ein Weckruf. Mit einer Prise hanseatischer Trockenheit und viel Herzblut erinnerten die Hamburger Originale daran, dass man nicht in die Ferne schweifen muss, um Qualität, Genuss und Gemeinschaft zu finden.</p>



<p>Die Botschaft war klar: Warum auf anonymen Plattformen bestellen, wenn das Beste direkt vor der Haustür liegt? Die Kampagne gab den lokalen Unternehmern ein Gesicht und den Hamburgern ein Ziel. Sie schuf eine Solidarität, die weit über die Pandemie hinaus Bestand haben sollte. Aus der Notwendigkeit wurde eine Tugend – und aus der Tugend ein starkes Netzwerk, das heute, fünf Jahre später, lebendiger ist denn je.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Ein Aufruf an das Netzwerk: Die Themen der Originale in 2026</strong></h5>



<p></p>



<p>Doch ein Jubiläum lebt nicht nur vom Rückblick, sondern vor allem vom Mitmachen. Dieses Jahr soll nicht nur gefeiert werden, was war, sondern aktiv gestaltet werden, was kommt. Daher ist auch hier die Gemeinschaft gefragt<strong>,</strong> denn die kommenden vier Quartale sollen flankierend genutzt werden, um all die Themen aufzugreifen, die die HAMBURGER ORIGINALE vereinen:</p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vielfalt, Diversität und Gegensätzlichkeit:</strong> Die Stärke liegt hier in den Unterschieden. Vom Traditionsbetrieb bis zum innovativen Start-up – hier wird gezeigt, wie bunt die Hamburger Wirtschaft ist.</li>



<li><strong>Gemeinschaft, Zusammenhalt und Miteinander:</strong> In einer Zeit der Vereinzelung wird hier auf das Kollektiv gesetzt. Hier ist man füreinander da, teilt Ressourcen und Wissen.</li>



<li><strong>Haltung, Werte und Charakter:</strong> Ein Hamburger Original verbiegt sich nicht. Sie stehen für hanseatische Kaufmannstugenden, für Ehrlichkeit und Verlässlichkeit.</li>



<li><strong>Zukunft, Zuversicht und Wandel:</strong> Hier wird außerdem das Alte bewahrt, ohne sich dem Neuen zu verschließen. Mit Mut und Optimismus wird hier auf die Herausforderungen der kommenden Jahre geblickt.</li>
</ul>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Dieser Slogan ist kein Zufall. In einer Zeit der fortschreitenden Digitalisierung und einer oft zitierten Vereinsamung in der Anonymität der Großstadt setzen die Hamburger Originale ein bewusstes Zeichen für das Miteinander.”</em></strong></p>
</blockquote>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>2026: Ein Jahr im Zeichen der Gemeinschaft</strong></h5>



<p></p>



<p>Das Jubiläumsjahr 2026 steht nun unter dem Leitmotiv „Gemeinsam, nicht einsam“. Dieser Slogan ist kein Zufall. In einer Zeit der fortschreitenden Digitalisierung und einer oft zitierten Vereinsamung in der Anonymität der Großstadt setzen die Hamburger Originale ein bewusstes Zeichen für das Miteinander. Dieses Jubiläum ist kein punktuelles Ereignis, sondern eine Reise, die uns alle das gesamte Jahr über begleiten wird. Es geht darum, die Geschichten der Menschen zu erzählen, die hinter den Tresen stehen, in den Backstuben schwitzen oder in den Ateliers kreativ sind. Es soll die Vielfalt gefeiert werden, die Hamburg so lebens- und liebenswert macht.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Die Höhepunkte des Jubiläums</strong></h5>



<p></p>



<p>Das Jahr 2026 ist gespickt mit Momenten des Austauschs. Doch zwei Meilensteine ragen besonders heraus:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Die Sommer-Kampagne mit WallDecaux:</strong> Dank der großzügigen Förderung durch WallDecaux wird die Botschaft im Sommer unübersehbar. Auf den digitalen und analogen Werbeflächen der gesamten Stadt werden die „Hamburger Originale“ präsent sein. Es wird eine visuelle Liebeserklärung an die Stadt und ihre Macher. Die Plakate werden zeigen: Erfolg ist kein Soloprojekt. Erfolg entsteht dort, wo man sich gegenseitig stützt.<br></li>



<li><strong>Die Jubiläumsfeierlichkeiten:</strong> Wenn die Tage am längsten sind, wird gemeinsam gefeiert. Nicht hinter verschlossenen Türen, sondern als Teil der Stadtgesellschaft. Diese Feierlichkeiten sind ein Dankeschön an alle Partner, Kunden und Unterstützer, die den Weg der letzten fünf Jahre zusammen gegangen sind.</li>
</ol>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Warum „Gemeinsam“ die neue Währung ist</strong></h5>



<p></p>



<p>Im Business-Coaching, in der Gastronomie oder im Handwerk – überall zeigt sich: Einzelkämpfer haben es schwer. Die Hamburger Originale haben bewiesen, dass Kooperation der Schlüssel zur Resilienz ist. „Gemeinsam, nicht einsam“ bedeutet, dass ein Netzwerk mehr ist als die Summe seiner Teile. Wenn ein alteingesessenes Hamburger Unternehmen mit einem jungen Startup kooperiert, wenn der Bäcker mit dem Kaffeeröster um die Ecke ein gemeinsames Produkt entwickelt, dann entsteht ein Mehrwert, den kein Algorithmus der Welt kopieren kann. Es entsteht Heimat. Dieses Jubiläum feiert genau diese Synergien. Es geht um das Wissen, dass man in Hamburg nie allein gelassen wird, wenn man Teil dieser Gemeinschaft ist. Es ist die hanseatische Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit: Man reicht sich die Hand, man vertraut sich, man macht einfach.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Lasst uns zeigen, dass Hamburg nicht nur eine Stadt der Brücken ist, sondern eine Stadt, die Brücken zwischen Menschen baut.”</em></strong></p>
</blockquote>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Ein Ausblick mit Elbwind im Rücken</strong></h5>



<p></p>



<p>Fünf Jahre Hamburger Originale sind erst der Anfang. Die Kampagne „Gemeinsam, nicht einsam“ soll weit über das Jahr 2026 hinauswirken. Sie soll junge Gründer ermutigen, ihre Zelte in dieser Stadt aufzuschlagen. Sie soll den Bürgern zeigen, dass jeder Euro, den sie lokal ausgeben, eine Investition in die Seele Hamburgs ist. Alle sind eingeladen, Teil dieses Jubiläums zu werden. Achtet auf die Plakate, besucht die Veranstaltungen und – am wichtigsten – besucht die Originale in ihren Betrieben. Lasst uns zeigen, dass Hamburg nicht nur eine Stadt der Brücken ist, sondern eine Stadt, die Brücken zwischen Menschen baut.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Auf die nächsten fünf Jahre!</strong></h5>



<p></p>



<p>Wenn hier im Sommer 2026 gemeinsam angestoßen wird, dann wird das auf die vergangenen Erfolge getan, aber mit festem Blick in die Zukunft. Denn eines hat uns die Zeit seit der Corona-Kampagne sicher alle gelehrt: Wer zusammenhält, kann nicht nur in Hamburg bleiben, sondern in Hamburg gemeinsam wachsen. Gemeinsam, nicht einsam. Auf die Stadt Hamburg. Auf die Originale…</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong>Pure &amp; Positive ist ebenfalls Teil der Hamburger Originale. <a href="https://hamburgeroriginale.com/hamburger-originale/pure-creation-ug/" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Mehr dazu HIER</mark></a>. Und wenn auch du Teil des <a href="http://www.pureandpositive.com/inner-circle"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Inner Circles mit Peergroups vor Ort</mark></a> werden möchtest, melde dich bei uns! Wir freuen uns auf dich (christin@pureandpositive.com)!</strong></h5>



<p></p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p></p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leuchtend für Freiheit und Gerechtigkeit</title>
		<link>https://pureandpositive.com/leuchtendes-beispiel-fuer-freiheit-und-gerechtigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[KIDS & FAMILY]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Ferdinand von Schirach]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal stößt man auf ein Buch, bei dem man sofort spürt, dass es mehr als nur eine Geschichte ist – sondern viel mehr ein kleines, philosophisches Geschenk. Als ich Ferdinand [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Manchmal stößt man auf ein Buch, bei dem man sofort spürt, dass es mehr als nur eine Geschichte ist – sondern viel mehr ein kleines, philosophisches Geschenk. Als ich Ferdinand von Schirachs Kinderbuchdebüt „Alexander“ in die Hand nahm, war es so ein Gefühl wie: Wie würde dieser Meister der juristischen Klarheit und menschlichen Tragödie die Welt für junge Leser übersetzen?! Die Antwort ist daher beeindruckend: Ferdinand von Schirach hat hier in unseren Augen ein Werk geschaffen, das so warmherzig wie klug ist und das Herz ebenso berührt wie den Verstand. </em></strong></p>



<p><strong>Dieses Buch ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass tiefgründige Themen wie Freiheit und Gerechtigkeit nicht kompliziert sein müssen, um relevant zu sein. Ich war sofort fasziniert von der Einfachheit und doch der tiefen Bedeutung der zentralen Frage: Wie findet man wirklich „gute Gesetze“? Für mich persönlich ist „Alexander“ ein wichtiges Plädoyer für den Mut der Jugend, große Fragen zu stellen, und eine wunderbare Lektüre für alle Generationen. Es hat mich auf eine Weise bewegt, die ich von einem Kinderbuch selten erwartet hätte, und daher empfehlen wir es uneingeschränkt als eine dringend notwendige Lektion in Menschlichkeit und Demokratie.</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Ein Kind auf der Suche nach den guten Gesetzen</strong></h5>



<p></p>



<p>Im Zentrum der Geschichte steht der junge Alexander, ein Bewohner der antiken Stadt Kaliste. Seine Heimatstadt, die einst unter einer Tyrannei litt, beauftragt ihn mit einer immensen Aufgabe: Alexander soll „gute Gesetze“ finden, damit eine Schreckensherrschaft niemals wiederkehren kann. <em>Die Wahl fällt bewusst auf ein Kind, dem die Erwachsenen zutrauen, frei von den Vorurteilen und Verstrickungen der Vergangenheit, gerechte und tragfähige Regeln zu ersinnen. </em>Die Prämisse selbst ist genial und trägt die unverwechselbare Handschrift Ferdinand von Schirachs, der als Strafverteidiger das Wesen von Recht, Schuld und Moral wie kaum ein anderer durchdrungen hat. Indem er ein Kind zum Protagonisten dieser existentiellen Suche macht, entkleidet er die komplexen staatsphilosophischen Fragen ihrer trockenen akademischen Hülle und macht sie für eine Zielgruppe ab etwa 10 Jahren greifbar.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong>„<em>In einer Welt, in der Demokratien zunehmend unter Druck geraten und das friedliche Miteinander oft herausgefordert wird, bietet “Alexander” eine verständliche Einführung in die Werte, die unsere Gesellschaften tragen sollten: Mut, Gerechtigkeit, Toleranz und der Glaube an eine bessere Welt.</em>”</strong></p>
</blockquote>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Die Odyssee der Aufklärung</strong></h5>



<p></p>



<p>Alexanders Reise wird zu einer modernen, wenn auch in antiker Kulisse angesiedelten, Odyssee der Aufklärung. Auf seinem Weg trifft er auf eine Reihe von höchst unterschiedlichen Charakteren, die ihm jeweils ein Puzzleteil auf der Suche nach den demokratischen Prinzipien präsentieren:</p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das Orakel: Es lehrt Alexander die Bedeutung der Ungewissheit und des kritischen Hinterfragens.</li>



<li>Der Soldat: Er vermittelt ihm Lektionen über Verantwortung und die Notwendigkeit von Ordnung.</li>



<li>Der Modeschöpfer: Überraschenderweise klärt dieser Alexander über die Facetten der Freiheit und der individuellen Entfaltung auf.</li>



<li>Der Philosoph: Er führt Alexander schließlich zu den zentralen Überlegungen von Gerechtigkeit und den Prinzipien der Herrschaft des Volkes.</li>
</ul>



<p></p>



<p>Jede Begegnung ist in einen feinsinnigen Dialog eingebettet, der Schirachs Talent für klare Sprache und pointierte Gedankenführung voll ausspielt. <em>Obwohl die Themen schwergewichtig sind, gelingt es dem Autor, sie mit einer klugen Mischung aus Tiefsinn und feinem Humor zu präsentieren.</em> Die Dialoge sind so aufgebaut, dass sie zum Innehalten und Diskutieren anregen, nicht nur für Kinder, sondern auch für die vorlesenden oder mitlesenden Erwachsenen.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Gestaltung und zeitlose Botschaft</strong></h5>



<p></p>



<p>Das Buch erreicht einen nicht nur durch seinen Inhalt, sondern auch durch seine liebevollen, vierfarbigen Illustrationen, die der Autor selbst beigesteuert hat. Diese Zeichnungen, oft als Vignetten gestaltet, ergänzen die Erzählung auf subtile Weise und verleihen dem Buch eine sehr persönliche Note. Die optische Gestaltung unterstützt die warme und menschliche Atmosphäre der Geschichte. <em>Die zeitlose Botschaft des Buches ist in der heutigen Zeit von besonderer Relevanz.</em> In einer Welt, in der Demokratien zunehmend unter Druck geraten und das friedliche Miteinander oft herausgefordert wird, bietet “Alexander” eine verständliche Einführung in die Werte, die unsere Gesellschaften tragen sollten: Mut, Gerechtigkeit, Toleranz und der Glaube an eine bessere Welt.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong>„<em>Es ist ein Buch, das zum Vorlesen, zum gemeinsamen Nachdenken und zum Diskutieren einlädt. Es lehrt nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern durch die Kraft der Geschichte und die Klarheit der Argumente. </em>(…) <em>Es ist eine eindringliche Erinnerung daran, dass die Suche nach den guten Gesetzen eine fortwährende Aufgabe ist, die uns alle betrifft.</em>”</strong></p>
</blockquote>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong>: <strong>Ein bedeutendes Debüt im Kinderbuch</strong></h5>



<p></p>



<p>“Alexander” ist ein mutiges und notwendiges Buch, das die Erwartungen an ein Debüt im Kinderbuchbereich durch einen etablierten Autor bei Weitem übertrifft. Ferdinand von Schirach gelingt es, seine humanistische Haltung und sein juristisches Verständnis in eine Erzählform zu gießen, die junge Leser ernst nimmt und sie sanft an große philosophische Fragen heranführt. <em>Es ist ein Buch, das zum Vorlesen, zum gemeinsamen Nachdenken und zum Diskutieren einlädt. Es lehrt nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern durch die Kraft der Geschichte und die Klarheit der Argumente. </em>“Alexander” ist ein literarisches Geschenk, das in jedem Kinderzimmer und jeder Schulbibliothek einen Platz finden sollte, um die nächste Generation in den wichtigsten Lektionen des Zusammenlebens zu unterweisen. <em>Es ist eine eindringliche Erinnerung daran, dass die Suche nach den guten Gesetzen eine fortwährende Aufgabe ist, die uns alle betrifft.</em></p>



<p></p>



<p>Das von Ferdinand von Schirach, einem der meistgelesenen deutschen Gegenwartsautoren, erstmals vorgelegte Kinderbuch “Alexander” ist daher ein gutes literarisches Experiment, das den Leser, egal ob jung oder alt, mit einer tiefgründigen und zugleich zugänglichen Erzählung konfrontiert.<em> Das Werk ist mehr als nur eine einfache Geschichte; es ist eine kluge, philosophische und warmherzige Annäherung an die Grundlagen der Demokratie, der Freiheit und des friedlichen Zusammenlebens…</em></p>



<p></p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:34% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/12/38484-819x1024.jpg" alt class="wp-image-257131 size-full"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p></p>



<p><strong><em>Ferdinand von Schirac</em></strong><em><strong>h</strong> ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten zeitgenössischen deutschen Schriftsteller, der durch seine präzise und ethisch tiefgründige Prosa berühmt wurde. Bevor er seine Karriere als Autor begann, war er über zwanzig Jahre lang als Strafverteidiger in Berlin tätig, eine Erfahrung, die seine literarischen Themen maßgeblich prägt. Mit seinem jüngsten Kinderbuch „Alexander“ wandte er sich einem neuen Genre zu, wobei er seine philosophischen Anliegen (wie die Suche nach den „guten Gesetzen“) auch für junge Leser aufbereitet. Ferdinand von Schirachs Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und machen ihn zu einem der meistgelesenen deutschen Autoren weltweit.</em></p>
</div></div>



<p></p>



<p>Bild: © Julia Sellmann</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong>Mehr dazu <a href="https://amzn.to/4qjcsLd" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">HIER</mark></a>. </strong></h5>



<p></p>



<p><em>*Unbezahlte Werbung, aber der Link zum Buch ist ein Affiliate Link. </em></p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Moment, in dem der Erfolg nicht mehr reicht.</title>
		<link>https://pureandpositive.com/marianne-hochstrasser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[BUSINESS]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Marianne Hochstrasser]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach außen hin scheint alles perfekt: Die Karriere glänzt, die Ziele sind erreicht und der Applaus der anderen ist stetig gewachsen. Doch Marianne Hochstrasser führt uns in ihrem sehr persönlichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Nach außen hin scheint alles perfekt: Die Karriere glänzt, die Ziele sind erreicht und der Applaus der anderen ist stetig gewachsen. Doch Marianne Hochstrasser führt uns in ihrem sehr persönlichen Gastbeitrag an jenen zerbrechlichen Punkt, an dem die äußere Fassade plötzlich keine Wärme mehr spendet. Sie beschreibt eindringlich den Moment, in dem die gewohnten Symbole des Erfolgs ihre Bedeutung verlieren und eine tiefe, innere Leere hinterlassen. Es ist eine mutige Reflexion über die schmerzhafte Erkenntnis, dass wahre Erfüllung nicht in Zahlen oder Titeln zu finden ist. Mit entwaffnender Ehrlichkeit zeigt sie uns, warum das Ende der bisherigen Erfolgsleiter oft erst der eigentliche Anfang einer Reise zu sich selbst ist.</em></strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p>Es war ein Freitagabend.</p>



<p>Nach einer intensiven Arbeitswoche kam ich nach Hause, stellte meine Tasche ab und ließ mich erschöpft aufs Sofa sinken. Viele Gespräche, wichtige Entscheidungen, gute Ergebnisse. Von außen betrachtet lief alles wunderbar.<br>Und trotzdem war da dieses Gefühl. Die Freude über die erfolgreiche Woche wollte sich nicht wirklich einstellen, und auch Zufriedenheit blieb aus. Stattdessen tauchte immer wieder eine leise Frage in meinen Gedanken auf:</p>



<p><em>Soll das jetzt alles gewesen sein?</em></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Ein Gefühl, das viele kennen – über das aber kaum jemand spricht</strong></h5>



<p></p>



<p>Viele erfolgreiche Menschen stehen irgendwann an genau diesem Punkt. Sie haben viel erreicht. Eine verantwortungsvolle Position, ein gutes Einkommen, ein starkes Netzwerk. Und trotzdem taucht da irgendwann eine innere Stimme auf, leise und trotzdem unüberhörbar:</p>



<p><em>War das wirklich der Weg, den ich gehen wollte?</em></p>



<p>In meinen Coachings mit Unternehmerinnen und Unternehmern, Führungskräften und Vertriebsteams begegnet mir dieser Moment erstaunlich oft. Das Verrückte daran: Je erfolgreicher Menschen sind, desto seltener sprechen sie darüber. Weil es sich seltsam anfühlt. Weil es undankbar wirken könnte. Weil Erfolg und Zweifel in unserer Gesellschaft nicht zusammengehören. Aber sie tun es. Und wer das zulässt, zeigt keine Schwäche, sondern Stärke und Tiefe.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><em><strong>,,Von außen sah mein Weg sehr erfolgreich aus. Doch irgendwann wurde mir etwas klar: Ich hatte viele Ziele erreicht, aber ich hatte mir nie wirklich die Frage gestellt, ob es meine eigenen waren. Ich hatte gelernt, Erwartungen zu erfüllen."</strong></em></p>
</blockquote>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Warum ich trotz Erfolg nicht ankam</strong></h5>



<p></p>



<p>Ich hatte viele Jahre in internationalen Unternehmen gearbeitet und Verantwortung im Management übernommen. Ich war ehrgeizig, hatte klare Ziele und ich wusste, wie ich sie erreichen konnte. Von außen sah mein Weg sehr erfolgreich aus. Doch irgendwann wurde mir etwas klar: Ich hatte viele Ziele erreicht, aber ich hatte mir nie wirklich die Frage gestellt, ob es <em>meine eigenen</em> waren. Ich hatte gelernt, Erwartungen zu erfüllen. Die Erwartungen von Vorgesetzten. Von Unternehmen. Von dem Bild, das unsere Gesellschaft von Erfolg hat. Mein eigenes Warum? Das hatte ich lange nicht wirklich hinterfragt.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Der Moment, der alles veränderte</strong></h5>



<p></p>



<p>Der eigentliche Wendepunkt kam nicht durch eine große Krise, keinen Burnout, kein dramatisches Ereignis. Er kam durch eine einfache, mutige Entscheidung. Ich wollte verstehen, was mir wirklich wichtig ist.</p>



<p></p>



<p>Ich begann, mir Zeit für Fragen zu nehmen, die ich vorher nie gestellt hatte:</p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Art von Leben möchte ich führen?</li>



<li>Welche Wirkung möchte ich mit meiner Arbeit haben?</li>



<li>Und was bedeutet Erfolg für mich persönlich jenseits von Titeln und Zahlen?<br></li>
</ul>



<p></p>



<p>Diese Reise hat mein Leben verändert. Nicht über Nacht. Aber mit jedem ehrlichen Moment der Selbstreflexion ein Stück mehr.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>,,Viele Menschen glauben, sie stecken fest, weil ihnen eine bessere Strategie fehlt. Ein neuer Job. Ein frischer Karriereplan. Mehr Disziplin. Doch oft liegt der eigentliche Schlüssel woanders - nicht im Außen, sondern im Innen."</em></strong></p>
</blockquote>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Warum mehr Strategie oft nicht die Antwort ist</strong></h5>



<p></p>



<p>Viele Menschen glauben, sie stecken fest, weil ihnen eine bessere Strategie fehlt. Ein neuer Job. Ein frischer Karriereplan. Mehr Disziplin. Doch oft liegt der eigentliche Schlüssel woanders - nicht im Außen, sondern im Innen. Wenn wir wieder in Verbindung kommen mit uns selbst, wenn wir spüren, was uns wirklich antreibt und wofür wir morgens aufstehen wollen, dann verändert sich etwas Grundlegendes. Entscheidungen werden klarer. Energie kommt zurück. Und Erfolg fühlt sich wieder stimmig an. Nicht als Pflicht, sondern als Ausdruck von dem, wer wir wirklich sind.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Denn Erfolg und Freude gehören zusammen</strong></h5>



<p></p>



<p>Genau das ist die Arbeit am persönlichen Warum. Keine Technik, keine Methode. Sondern eine ehrliche Rückkehr zu sich selbst.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><em><strong>,,Gerade Menschen in Führungsrollen stellen sich diese Fragen selten, weil sie gewohnt sind, für andere Orientierung zu geben. Veränderung beginnt selten mit einem großen Schritt. Meistens beginnt sie mit einem einzigen ehrlichen Moment, in dem wir uns selbst erlauben, die Wahrheit zu hören."</strong></em></p>
</blockquote>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Drei Fragen, die einen Anfang machen</strong></h5>



<p></p>



<p>Wenn du dich in diesen Gedanken wiedererkennst, können diese drei Fragen ein erster, ehrlicher Schritt sein.<br></p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Wofür stehe ich wirklich mit meiner Arbeit? </strong><br>Nicht das, was du im Jobinterview sagst. Sondern das, was du wirklich bewirken möchtest.</li>



<li><strong>Was würde ich tun, wenn ich mich nicht ständig an Erwartungen orientieren müsste? </strong><br>Eine unbequeme Frage und genau deshalb eine wichtige.</li>



<li><strong>Was möchte ich am Ende meines Lebens nicht bereuen? </strong><br>Manchmal braucht es diese Perspektive, um wieder klarer zu sehen, was heute zählt.</li>
</ol>



<p></p>



<p>Gerade Menschen in Führungsrollen stellen sich diese Fragen selten, weil sie gewohnt sind, für andere Orientierung zu geben. Veränderung beginnt selten mit einem großen Schritt. Meistens beginnt sie mit einem einzigen ehrlichen Moment, in dem wir uns selbst erlauben, die Wahrheit zu hören.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Der Weg zurück zur eigenen Richtung</strong></h5>



<p></p>



<p>Heute begleite ich Menschen, die an genau diesem Punkt stehen. Menschen, die erfolgreich sind und trotzdem spüren, dass da noch mehr möglich ist. In meinen Coachings mit Führungskräften, Unternehmerinnen und Unternehmern und Vertriebsteams erlebe ich immer wieder, wie kraftvoll dieser Moment der Klarheit sein kann. Mehr Klarheit, mehr Wirkung und vor allem mehr Freude in dem, was sie tun. Und jedes Mal, wenn jemand beginnt, sein eigenes Warum wiederzuentdecken, passiert etwas Faszinierendes. Der Weg fühlt sich plötzlich wieder lebendig an.</p>



<p></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><a href="http://www.pureandpositive.com/podcast"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Mehr dazu auch in dem Podcast-Interview HIER. #Folge69</mark></a></strong></h5>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:39% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/Marianne_Hochstrasser_074-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-257541 size-full" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
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<p><em>Das Buch von <strong>Marianne Hochstrasser </strong>ist ein inspirierender Leitfaden für Verkäufer, die persönliche Blockaden überwinden und nachhaltigen Erfolg im Vertrieb erzielen möchten. Die Autorin stellt die innere Haltung und Denkweise in den Mittelpunkt und verbindet praxisnahe Coaching-Erfahrungen mit umsetzbaren Methoden. (...) Das Buch bietet praktische Strategien, mentale Techniken und inspirierende Reflexionsansätze, um innere Blockaden zu überwinden, Kaltakquise zu meistern und Kundenbedürfnisse mit Hingabe zu erfüllen. Es verbindet persönliche Transformation mit konkreten, umsetzbaren Methoden, um Verkäufern zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten.</em></p>



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<p>(*Link zum Buch ist ein Affiliate Link)</p>
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<p>Bild: © Marianne Hochstrasser, Wiley-VCH</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:39% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="695" height="938" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/Mi-25.3-Marianne_Hochstrasser_055_3.jpg" alt="" class="wp-image-257681 size-full" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/Mi-25.3-Marianne_Hochstrasser_055_3.jpg 695w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/Mi-25.3-Marianne_Hochstrasser_055_3-480x648.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 695px, 100vw" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
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<p><em><strong>Marianne Hochstrasser </strong>ist Coach, Trainerin und Autorin des Buches „Entfessle dein Potenzial! Mit innerer Souveränität erfolgreich verkaufen“. Nach vielen Jahren in Führungsrollen in internationalen Unternehmen begleitet sie heute Menschen dabei, beruflichen Erfolg mit innerer Klarheit, Wirkung und Freude zu verbinden. </em></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Mehr unter: <a href="http://www.successandjoy.ch" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">www.successandjoy.ch</mark></a></strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>und unter <a href="http://www.linkedin.com/in/marianne-hochstrasser" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">LinkedIn HIER</mark></a>.</strong></h5>



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<p>Bild: © Marianne Hochstrasser</p>



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		<title>Zwischen Denken und Handeln liegt unser Leben.</title>
		<link>https://pureandpositive.com/andrea-hrovat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Hrovat]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pureandpositive.com/?p=257447</guid>

					<description><![CDATA[Wir verbringen einen Großteil unseres Daseins damit, Pläne für die Zukunft zu schmieden oder die Entscheidungen der Vergangenheit zu analysieren. Dabei übersehen wir oft eine fundamentale Wahrheit: Das eigentliche Leben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Wir verbringen einen Großteil unseres Daseins damit, Pläne für die Zukunft zu schmieden oder die Entscheidungen der Vergangenheit zu analysieren. Dabei übersehen wir oft eine fundamentale Wahrheit: Das eigentliche Leben findet weder im bloßen Gedankenkonstrukt noch im blinden Aktionismus statt. Andrea Hrovat widmet sich in ihrem Gastbeitrag genau dieser spannungsgeladenen Zone. Unter dem Leitmotiv „Zwischen Denken und Handeln liegt unser Leben“ lädt sie uns ein, den Fokus weg vom „Was wäre wenn“ und hin zum „Was ist jetzt“ zu lenken. Es geht um die Rückgewinnung der Präsenz in einer Welt, die uns ständig dazu drängt, den nächsten Schritt bereits zu tun, bevor wir den aktuellen festgesetzt haben.</em></strong></p>



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<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Wenn sich Intuition und Verstand begegnen</strong></h5>



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<p>Manchmal dauert es nur einen Atemzug. Und doch kann genau dieser Moment die Richtung unseres Lebens verändern. Ein Impuls taucht auf. Manche nennen ihn auch Bauchgefühl. Wieder andere sprechen von Intuition. Ganz gleich wie wir ihn nennen, er kommt mitten im Alltag. Unerwartet. Vielleicht fällt uns jemand ein. Vielleicht spüren wir, dass wir etwas klären sollten. Vielleicht wechseln wir intuitiv die Straßenseite oder nehmen einen anderen Weg. Vielleicht ahnen wir: „Das würde mir jetzt gut tun.“ Was wir dann tun – oder nicht tun – macht den Unterschied. Genau hier beginnt der eigentliche Prozess: Wir entscheiden, ob wir unserem Bauchgefühl folgen oder es übergehen.</p>



<p></p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„In diesem Raum begegnen sich Intuition und Verstand, Erfahrung und Bewertung, Mut und Absicherung. Weil wir häufig nicht erklären können, woher ein Impuls kommt, beginnen wir, an ihm zu zweifeln. Wir reden ihn uns selbst aus und vertrauen lieber dem Verstand, der Sicherheit verspricht.”</em></strong></p>
</blockquote>



<p></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Der Raum zwischen Impuls und Entscheidung</strong></h5>



<p></p>



<p>Zwischen diesem ersten Impuls und unserer Handlung liegt ein entscheidender Raum. Ein oft nur kurzer Moment und doch von großer Bedeutung. Denn in ihm entscheidet sich, ob wir dem Impuls folgen oder ihn beiseiteschieben. In diesem Raum begegnen sich Intuition und Verstand, Erfahrung und Bewertung, Mut und Absicherung. Weil wir häufig nicht erklären können, woher ein Impuls kommt, beginnen wir, an ihm zu zweifeln. Wir reden ihn uns selbst aus und vertrauen lieber dem Verstand, der Sicherheit verspricht.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Intuition ist verdichtete Erfahrung</strong></h5>



<p></p>



<p>Doch Impulse sind keine Zufälle, keine Laune der Natur, keine mystischen Eingebungen. Neurowissenschaftlich betrachtet entstehen sie aus einer hochkomplexen Verarbeitung von Erfahrungen, Erinnerungen und emotionalem Wissen. Unser Gehirn speichert nicht nur Fakten, sondern auch Stimmungen, Begegnungen, Situationen, Erfolge, Verletzungen und unzählige kleine Lerneffekte. Aus dieser inneren Bibliothek speist sich das, was wir Impuls nennen. Er reagiert, wenn etwas wichtig ist, meist schneller als unsere bewusste Analyse. Er entsteht, bevor wir Argumente sammeln können. Doch beide sind wichtig: sowohl Impuls als auch Verstand. Die Herausforderung für uns liegt darin, dass wir in einer Welt, die Sicherheit, Kontrolle und Planbarkeit hochhält, dem analytischen Denken oft mehr Vertrauen schenken als der spontanen, intuitiven Intelligenz in uns. Dabei sind gute Impulse selten irrational. Sie sind verdichtete Erfahrung. Sie sind ein innerer Abgleich mit unseren Werten.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/5-auf-der-Bu╠ehne-von-hinten-mit-Publikum-I-1024x683.jpg" alt class="wp-image-257490" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/5-auf-der-Bu╠ehne-von-hinten-mit-Publikum-I-1024x683.jpg 1024w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/5-auf-der-Bu╠ehne-von-hinten-mit-Publikum-I-300x200.jpg 300w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/5-auf-der-Bu╠ehne-von-hinten-mit-Publikum-I-768x512.jpg 768w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/5-auf-der-Bu╠ehne-von-hinten-mit-Publikum-I-1536x1024.jpg 1536w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/5-auf-der-Bu╠ehne-von-hinten-mit-Publikum-I-1080x720.jpg 1080w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/5-auf-der-Bu╠ehne-von-hinten-mit-Publikum-I-1280x854.jpg 1280w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/5-auf-der-Bu╠ehne-von-hinten-mit-Publikum-I-980x654.jpg 980w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/5-auf-der-Bu╠ehne-von-hinten-mit-Publikum-I-480x320.jpg 480w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/5-auf-der-Bu╠ehne-von-hinten-mit-Publikum-I.jpg 1585w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></figure>



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<p>Bild: © „Momentesammler“</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Wer lernt, diese leisen Signale ernst zu nehmen, handelt nicht impulsiv im Sinne von unüberlegt, sondern verbunden. Verbunden mit sich selbst, mit den eigenen Werten und mit dem, was im jeweiligen Moment stimmig ist.”</em></strong></p>
</blockquote>



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<p>Wenn wir spüren, dass wir jemandem Anerkennung aussprechen sollten, dann nicht aus Zufall, sondern weil wir Verbindung wahrnehmen. Wenn wir fühlen, dass ein beruflicher Schritt stimmig wäre, dann, weil wir innerlich längst gewachsen sind. Wenn wir etwa intuitiv einen anderen Weg einschlagen, dann oft nicht aus Zufall, sondern weil unsere Sinnesorgane feine Signale wahrgenommen haben, lange bevor unser Verstand sie benennen kann. Wenn wir spüren, dass wir etwas offen ansprechen möchten, dann, weil in uns das Bedürfnis nach Klarheit lebendig geworden ist. Impulse weisen uns oft dort hin, wo etwas reif ist. Reif, ausgesprochen zu werden. Reif, verändert zu werden. Reif, losgelassen oder begonnen zu werden. Sie entstehen nicht aus Leichtsinn, sondern aus innerer Bewegung. Aus dem feinen Zusammenspiel zwischen dem, was wir erlebt haben, und dem, was wir uns für unser Leben wünschen. Wer lernt, diese leisen Signale ernst zu nehmen, handelt nicht impulsiv im Sinne von unüberlegt, sondern verbunden. Verbunden mit sich selbst, mit den eigenen Werten und mit dem, was im jeweiligen Moment stimmig ist.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Warum also folgen wir unseren Impulsen so selten?</strong></h5>



<p></p>



<p>Ein Grund liegt in unserer sozialen Prägung. Viele von uns haben gelernt, nicht „zu viel“ zu sein: nicht zu emotional, nicht zu spontan, nicht zu deutlich. Deshalb prüfen wir unsere Regungen auf Angemessenheit, bevor wir ihnen Ausdruck verleihen. In vielen Fällen halten wir uns auch zurück, weil wir uns vor anderen nicht blamieren wollen und uns fürchten, belächelt zu werden. Wir möchten nicht als übertrieben, sentimental oder naiv gelten. Impulse sind jedoch mehr als emotionale Regungen. Sie sind Handlungsangebote. Sie fordern uns auf, in Beziehung zu treten, zu anderen und zu uns selbst. Und sie erinnern uns daran, dass Leben nicht im Denken geschieht, sondern im Tun. Doch zwischen Denken und Handeln liegt ein schmaler Grat. Denken schafft Sicherheit. Handeln schafft Erfahrung. Und erst durch Erfahrung beginnt Wachstum. Das bedeutet nicht, jedem spontanen Einfall ungeprüft zu folgen. Intuition ist kein Freifahrtschein für Unüberlegtheit. Sie ist eine Einladung zur bewussten Entscheidung und jede Entscheidung hat ihre Reifezeit.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Eine einfache Frage als klare Entscheidungshilfe</strong></h5>



<p></p>



<p>Eine einfache Frage kann helfen, einen Impuls einzuordnen, um Klarheit zu gewinnen. Dabei geht es nicht darum, lange abzuwägen, sondern kurz innezuhalten und die eigene spontane Reaktion wahrzunehmen. Die Frage lässt sich auf drei unterschiedliche Arten stellen und das leise gedacht oder ausgesprochen. Taucht zum Beispiel der plötzliche Impuls auf, einen lieben Menschen anzurufen, kann der Impuls so geprüft werden: „WILL ich das? Will ICH das? Will ich DAS?“ Wenn sich alle drei Fragen stimmig mit einem klaren Ja beantworten lassen, ist es wichtig, den ersten Schritt sofort zu setzen. In unserem Fall zum Telefon zu greifen, ohne weiter darüber nachzudenken. Dasselbe gilt, wenn wir den Impuls spüren, eine spontane Idee in einem Meeting anzusprechen. Oder uns für etwas zu bewerben. Oder ein Thema offen anzusprechen, das schon länger nach Klärung verlangt. Und manchmal auch bei dem Impuls, uns selbst etwas Gutes zu tun. </p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Ein Nein ist kein Scheitern, sondern ein wertvoller Hinweis. Vielleicht braucht es noch Zeit. Vielleicht noch Klarheit. Nicht jeder Impuls will sofort umgesetzt werden, manche reifen noch. (…) Manche Dinge dürfen einfach ausgesprochen, getan, gewagt werden. Oft verschieben wir das Wesentliche auf später. Auf den richtigen Moment. Auf mehr Sicherheit. Doch das Leben findet im aktuellen Augenblick statt.”</em></strong></p>
</blockquote>



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<p>Wichtig ist, wenn eines dieser drei Ja ausbleibt, auch das Nein ernst zu nehmen. Ein Nein ist kein Scheitern, sondern ein wertvoller Hinweis. Vielleicht braucht es noch Zeit. Vielleicht noch Klarheit. Nicht jeder Impuls will sofort umgesetzt werden, manche reifen noch. Wenn wir beginnen, diese leisen Signale ernst zu nehmen, verändert sich unser Alltag. Wir sprechen Wertschätzung aus, bevor Zweifel sie zensieren. Wir treffen Entscheidungen, die unserer inneren Entwicklung entsprechen. Wir sagen Ja, wenn wir Ja meinen und Nein, wenn wir Nein fühlen. Das Leben wird unmittelbarer. Bewusster. Mehr wir selbst. In einer Gesellschaft, die Tempo belohnt und Effizienz feiert, sind Impulse eine Einladung zur Präsenz. Sie holen uns ins Jetzt. Sie erinnern uns daran, dass nicht alles optimiert werden muss. Manche Dinge dürfen einfach ausgesprochen, getan, gewagt werden. Oft verschieben wir das Wesentliche auf später. Auf den richtigen Moment. Auf mehr Sicherheit. Doch das Leben findet im aktuellen Augenblick statt. Vielleicht liegt genau darin eine wertvolle Form von Selbstverantwortung: die Bereitschaft, unserer inneren Weisheit Raum zu geben. Nicht unreflektiert, sondern bewusst. Nicht kopflos, sondern verbunden mit dem, was in uns stimmig ist.</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:45% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="663" height="1024" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/71t0UAa9xqL._SL1500_-663x1024.jpg" alt class="wp-image-257472 size-full" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/71t0UAa9xqL._SL1500_-663x1024.jpg 663w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/71t0UAa9xqL._SL1500_-480x742.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 663px, 100vw"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p></p>



<p><em>Haben wir für uns selbst den richtigen Platz in unserem Leben gefunden und fühlen wir uns angekommen, poppen immer wieder Ereignisse aus dem scheinbaren Nichts auf, die uns zu interessanten Herausforderungen führen. HILFE!!Was könnte das genau mit uns zu tun haben? In herrlich amüsanten Alltagsgeschichten beleuchtet Andrea Hrovat mit diesem Buch die liebenswerten, die erstaunlichen, die lustvollen, aber auch die sehr bewegenden Facetten des Lebens.</em></p>



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<p>* Der Link zum Buch ist ein Affiliate Link.</p>
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<p>Bild: © Andrea Hrovat</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:45% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="843" height="1024" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/7-auf-der-Bu╠ehne2-843x1024.jpg" alt class="wp-image-257471 size-full" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/7-auf-der-Bu╠ehne2-843x1024.jpg 843w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/7-auf-der-Bu╠ehne2-247x300.jpg 247w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/7-auf-der-Bu╠ehne2-768x933.jpg 768w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/7-auf-der-Bu╠ehne2-480x583.jpg 480w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/7-auf-der-Bu╠ehne2.jpg 899w" sizes="(max-width: 843px) 100vw, 843px"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p></p>



<p><em>Die in Wien lebende <strong>Andrea Hrovat</strong> begann ihren beruflichen Weg vor über 30 Jahren im Bildungswesen. Später wurde sie Unternehmerin und zugleich Mutter von vier Kindern. Seither weiß sie, was es bedeutet, mitten im Leben zu stehen, ohne das Wesentliche aus den Augen zu verlieren. Als Teamtrainerin und Speakerin für Impulsintelligenz und Entscheidungskompetenz begleitet sie Menschen dabei, wieder in Kontakt mit ihrer inneren Klarheit zu kommen. Sie stärkt das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung und ermutigt dazu, Entscheidungen bewusst und klar zu treffen. Ihr Motto: „Unser Leben ist keine Generalprobe. Es darf unser Meisterstück werden.”</em></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong><a href="http://www.andreahrovat.at" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Mehr zu Andrea Hrovat HIER.</mark></a></strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><a href="https://www.linkedin.com/in/andrea-hrovat/" target="_blank" rel="noopener"><strong><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Und bei LinkedIn HIER.</mark></strong></a></h5>



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<p>Bild: © Kamila Detlaff</p>



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			</item>
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		<title>Glück und Erfolg brauchen Kapazität!</title>
		<link>https://pureandpositive.com/maris-severance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUSINESS]]></category>
		<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[Maris Severance]]></category>
		<category><![CDATA[Tara Lotus Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir denken oft, Glück sei das Ergebnis von harter Arbeit. Dass wir noch&#160;mehr leisten, noch mehr optimieren und noch mehr „on“ sein müssen. Doch wenn wir dauerhaft im „Overload” sind, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Wir denken oft, Glück sei das Ergebnis von harter Arbeit. Dass wir noch&nbsp;mehr leisten, noch mehr optimieren und noch mehr „on“ sein müssen. Doch wenn wir dauerhaft im „Overload” sind, schaltet unser System irgendwann in den „Shutdown”.&nbsp;Maris Severance arbeitet seit über 20 Jahren mit Energie, Bewusstsein und weiblicher Führung und begleitet Frauen dabei, ihre&nbsp;innere Kapazität für Wachstum, Erfolg und ein erfülltes Leben zu erweitern. Sie sagt: „Viele denken, Veränderung entsteht vor allem über Erkenntnis. Dass wir etwas verstehen müssen — und dann wird es sich schon lösen. In meiner Arbeit sehe ich etwas anderes. Die eigentliche Grenze zeigt sich im Körper. Dort, wo wir nicht mehr weiterkommen. Wo das Nervensystem blockiert, wo Spannung bleibt, obwohl wir „wissen“, worum es geht. Und genau an diesem Punkt entscheidet sich, ob sich wirklich etwas verändert — oder ob wir uns nur im Kreis bewegen. Mehr dazu in diesem Interview…</em></strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Liebe Maris, du bist u.a. spirituelle Lehrerin und hast&nbsp;andere vielschichtige Ausbildungen gemacht. Außerdem lebst du aktuell in den USA. Wie kam es zu dem, was du heute machst? Wie war dein Weg?</strong></h5>



<p></p>



<p>Ursprünglich komme ich aus einem eingesessenen Familienbetrieb, war die sechste Generation eines Fahrradgeschäfts im Münsterland und gemeinsam mit meinem Vater auch bereits als Juniorchefin im Betrieb drin. Ich habe mich aber gleichzeitig immer schon mit den tieferen Fragen des Lebens beschäftigt und auf dem Weg der Suche nach dem Sinn des Lebens auch meinen eigenen Heilungsweg gefunden. Ich war oft sehr traurig als Kind und Jugendliche und fühlte mich sehr oft unverstanden von meinen Eltern. Das kann man sich vielleicht vorstellen, denn es hatte viel mit Erwartungen und Druck zu tun und es gab nicht so viel Raum für Gefühle. Es wurden einfach maskuline Werte wie Ordnung und Struktur sehr geschätzt. Da war kein Platz für „Ich guck jetzt mal, was ich mache, oder entwickle jetzt erstmal meine Kreativität und Leidenschaft.” Aber natürlich wollte ich wie jeder andere auch von meinen Eltern geliebt werden und habe mich dann erstmal in diese sehr starre Struktur hineinbegeben.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Ich wusste einfach, auf meinem Lebensweg liegt etwas anderes, und ich darf den Mut haben, das auch herauszufinden.”</em></strong></p>
</blockquote>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p>Dann habe ich einen Amerikaner geheiratet, Kinder bekommen und als mir irgendwann alles zuviel wurde, habe ich das Gespräch mit meinem Vater gesucht, was nicht einfach war, dass sich meine Seele etwas anderes wünscht. Ich wusste einfach, auf meinem Lebensweg liegt etwas anderes, und ich darf den Mut haben, das auch herauszufinden. Zu dem Zeitpunkt wusste ich allerdings überhaupt nicht, was das ist. Was ich aber wusste war, dass in mir etwas ist, das in die Welt will. So habe ich mich auf den Weg gemacht und als Konsequenz sind wir dann auch in die USA gegangen.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Wie hast du zur Spiritualität gefunden?</strong></h5>



<p></p>



<p>Das begann eigentlich bei mir schon sehr früh. Die Anlage dafür hatte ich bereits als Kind. Ich hatte das Glück, einen Onkel zu haben, der ein alteingesessener Apotheker war und mir bei meiner Neurodermitis helfen konnte. So fing das alles an. Er zeigte mir, wie man mit den Händen heilt, und vieles mehr. Als meine Tochter geboren wurde, habe ich eine Eltern-Karma-Ablösung gemacht, die sich „Der Weg ins Licht” nannte. Dabei hatte ich das Gefühl, endlich wieder auf meiner Spur zu sein. Das war der Startpunkt und mir war klar, dass ich das Fahrradgeschäft nicht übernehmen werde.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Du sagst: Es gibt zwei Wege, durch das Leben zu gehen: Den Weg der Anstrengung und den Weg der inneren Kapazität. Nimm uns hier bitte auch ein bisschen mit. Was sind deine Gedanken dazu?&nbsp;</strong></h5>



<p></p>



<p>Grundsätzlich ist es ja so, dass in unserer westlichen Welt dieses maskuline Prinzip einfach mehr gewertschätzt wird. Das ist in anderen Ländern anders. Es gibt auch Länder, wo das weibliche Prinzip viel mehr im Vordergrund steht. Und bei uns steht das Maskuline, die Leistung, eben im Vordergrund. Wir sind immer in diesem Go-Go-Go-Modus und wollen ein Ziel nach dem anderen erreichen. Das weibliche Prinzip ist hingegen eher fließend. Es ist sehr kreativ, kommt eher aus einer Entspannung heraus und hat nicht unbedingt einen Fokus oder ein Ziel. Ich kann mich zum Beispiel daran erinnern, dass mein Vater oft auf meine Mutter geschimpft hat, dass sie so unlogisch ist oder keinen Sinn für Orientierung hat. Aus der männlichen Perspektive macht es vielleicht auch Sinn, aber beides ist eben wichtig. Wir dürfen nicht vergessen, dass je mehr wir in diese Falle hineintappen, je mehr Leistung wir erbringen wollen, desto größer die Chance ist, dass wir leer und in den Burnout reinlaufen. Vielen erfolgreichen Frauen geht es so, dass sie irgendwie merken, einfach keine Kapazitäten mehr für Familie und Selbstständigkeit zu haben. Wir dürfen auch in unserer Partnerschaft lernen, dass die Balance wichtig ist. Ich durfte lernen, viel mehr in meiner Weiblichkeit anzukommen, aber eben auch meinem Mann zu erlauben, mehr in seiner männlichen Kraft zu sein, weil sich das immer ausgleicht. Business und Beziehungen sind da sehr ähnlich. Das kann man fast 1 zu 1 übertragen. Das hängt ja auch mit vielen Mustern zusammen, die wir selber haben.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6272-copy-1024x682.jpeg" alt class="wp-image-257581" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6272-copy-1024x682.jpeg 1024w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6272-copy-980x653.jpeg 980w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6272-copy-480x320.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw"></figure>



<p></p>



<p>Bild: © Maris Severance</p>



<p></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Wenn wir als Frau in diesem Prozess stecken (ich möchte an mir arbeiten, ich möchte es gerne anders haben, ich möchte es wandeln, ich bin zu sehr in dieser maskulinen Energie, ich fühle mich ständig erschöpft), welchen Ansatz hast du hier?</strong></h5>



<p></p>



<p>Am Anfang meiner Arbeit habe ich rein energetisch gearbeitet. Und ja — das hat vieles in Bewegung gebracht. Aber oft nicht mit der Tiefe, die eigentlich möglich ist. Der Grund dafür ist, dass der Körper dabei häufig nicht wirklich mitgenommen wird. Heute ist genau das der Ausgangspunkt meiner Arbeit. Wir beginnen im Körper — über Atmung, Präsenz und Verkörperung. Darüber wird sehr schnell sichtbar, wo die eigentliche Grenze liegt und wo jemand selbst nicht mehr weiterkommt. Und genau an diesem Punkt setze ich mit energetischer Heilarbeit an. Nicht allgemein, sondern sehr gezielt — dort, wo das System noch festhält. Für mich liegt genau darin der Unterschied zwischen etwas zu verstehen und etwas wirklich zu lösen</p>



<p></p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Oft entsteht ein Trauma ja sehr früh in der Kindheit. Ich zum Beispiel war mit knapp zwei Jahren mal alleine, ohne meine Eltern, im Krankenhaus und hatte die Angst, verlassen zu werden. Das, was sich daraus entwickelt hat, war es immer allen recht zu machen, alles gut zu machen. Dadurch bin ich sehr empathisch geworden. Ich kann die anderen schon fühlen, Ja, ich weiß schon, was mit dem anderen los ist, bevor etwas passiert, weil mich das schützt.”</em></strong></p>
</blockquote>



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<p>Oft entsteht ein Trauma ja sehr früh in der Kindheit. Ich zum Beispiel war mit knapp zwei Jahren mal alleine, ohne meine Eltern, im Krankenhaus und hatte die Angst, verlassen zu werden. Das, was sich daraus entwickelt hat, war es immer allen recht zu machen, alles gut zu machen. Dadurch bin ich sehr empathisch geworden. Ich kann die anderen schon fühlen, Ja, ich weiß schon, was mit dem anderen los ist, bevor etwas passiert, weil mich das schützt. Sehr sensible Menschen haben das oft. Es ist eigentlich eine Fähigkeit, die sie aufgrund eines Traumas entwickelt haben.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Gibt es auch eine einfach Übung dafür im Alltag?</strong></h5>



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<p>Du kannst mal eine Hand auf dein Herz und eine Hand auf deinen Bauch legen, dabei die Augen schließen und erstmal deinen Atem wahrnehmen. Überhaupt mal Kontakt bewusst zu deinem Atem aufnehmen. Vielleicht fängst du dann schon ganz von alleine an, dich zu bewegen und zu gucken, ob da ein Energiefluss zwischen deiner linken und deiner rechten Hand ist, weil eine Hand auf dem Herzchakra liegt und die andere Hand auf dem Bauch. Entsteht da überhaupt eine Verbindung oder habe ich so viel Angst, in meinen Bauch zu fühlen, weil da so viel ungelöste Emotionen sitzen?! Dann beginnst du einfach mal deinen Unterleib mehr zu spüren und auch deinen Bauch zu entspannen. Wenn ich da mein Bewusstsein hinlenke, fängt eigentlich der Körper schon automatisch an, sich zu bewegen. Man kann vielleicht beim ersten Mal einfach mal das Bewusstsein auf diese Verbindung zwischen den Händen und dem Atem legen und sich überhaupt erst einmal erlauben, bis da unten zu fühlen. Einfach nur sagen: „Okay, Atem, du darfst jetzt auch bis in meinen Bauch durchdringen.”</p>



<p>Ich biete ja auch <strong><a href="https://marisseverance.com/de/tara-lotus-yoga/" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Tara Lotus Yoga</mark></a></strong> an. Das ist ein Yoga, was auch sehr, sehr tief geht und den Frauen dabei hilft, diesen weiblichen Schöpfungsfluss wieder herzustellen (Am 2. April 2026 findet dazu übrigens ein Infoabend statt (<a href="https://marisseverance.com/de/tara-lotus-yoga/" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">mehr Infos dazu HIER</mark></a>). Das war das, was du vorhin meintest, es gibt diese zwei Wege, erfolgreich zu sein. Entweder über das maskuline oder das feminine Prinzip. Dabei kann ich Erfolg herstellen, indem ich einfach still genug werde, mir selber zuzuhören. Das ist eben Erfolg, der auf einem anderen Fundament steht, der sozusagen aus meiner eigenen Erde heraus entsteht. Ich laufe nicht dem Erfolg hinterher, sondern lasse ihn in mir aufsteigen, in mir wachsen, weil ich glaube, dass es das Bedürfnis von vielen selbstständigen Frauen ist, zu erkennen und zu leben, dass da irgendwas in ihnen ist, was in die Welt will. Ich sage, wir brauchen beides. Wir brauchen sowohl unsere männliche Seite, die ausgeprägt ist, aber eben auch eine ausgeprägte weibliche Seite, wo wir uns wieder anbinden können, wo wir wieder gucken können, wie sich das anfühlt, was ich da jetzt vorhabe, wie sich das in meinem Körper anfühlt?! Ist das wirklich das, was ich jetzt gerade mein Herz wünscht? Ist es mit mir, mit meiner inneren Wahrheit wirklich in Übereinstimmung oder bin ich in einer Traumaantwort, in der Angst, weil ich jetzt irgendwie Geld verdienen muss oder irgendwas machen muss?! Das kann auch teilweise parallel laufen. Nur ist es eben wichtig, diese Übungen zu haben oder diese Techniken, um wieder mehr in den eigenen weiblichen Schöpfungsfluss zu kommen, sodass es eigentlich aus mir heraus mit Leichtigkeit entstehen kann?</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Das ist eben das, was zum wirklich zum Glücklichsein führt, um jetzt mal wieder zu diesem Thema zurückzukommen, weil die Frau sich dadurch einfach erfüllt fühlt.”</em></strong></p>
</blockquote>



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<p>Auch im Business, beim Thema Verkauf, spielt das eine Rolle. Es geht nämlich eben nicht um Anstrengung, also das maskuline Prinzip, es geht viel mehr ums Loslassen, also das feminine Prinzip. Und das macht ganz vielen auch Angst. Darum gehen wir da ganz behutsam und Schritt für Schritt vor. Das ist für viele erst einmal neu, wie ein neuer Muskel, den man trainiert. Das ist eben das, was wirklich zum Glücklichsein führt, um jetzt mal wieder zu diesem Thema zurückzukommen, weil die Frau sich dadurch einfach erfüllt fühlt. Alles andere ist leer. Das ist eine hohle Nummer, bei der man gar nicht merkt, dass man auf diesem Weg ist, und wo es letztendlich dazu führt, dass man in ein Burnout rutscht. Man merkt das allerdings oft erst, wenn es knallt. Symptome sind dafür zum Beispiel, dass man viele Gedanken hat, ständig im Kopf ist, schlecht abschalten kann, schlecht schlafen oder gar nicht mehr so richtig auftanken kann — und auch emotional sehr gereizt ist, weil man ständig wieder über seine eigenen Grenzen geht, weil man meint, man muss das jetzt aushalten — aber das kommt eben aus diesen alten Mustern.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6389-copy-1024x682.jpeg" alt class="wp-image-257574" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6389-copy-1024x682.jpeg 1024w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6389-copy-980x653.jpeg 980w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6389-copy-480x320.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw"></figure>



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<p>Bild: © Maris Severance</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Das Beste, was wir für die Welt machen können, ist einfach, dass wir selber glücklich sind, weil sich das ins gesamte Feld einspeist.” </em></strong></p>
</blockquote>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Welche Gedanken hast du, wenn du auf die aktuelle Zeit schaust? Bist du da zuversichtlich, weil jetzt irgendwie alles gerade gefühlt im Umbruch ist und sich neu gestalten kann, oder ist da mehr Sorge?</strong></h5>



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<p>Zum einen gucke ich kein Fernsehen und limitiere wirklich. Manchmal bin ich auf Telegram und höre den Podcast von Andreas Popp und Eva Herman. Ich finde es sehr wichtig, das zu limitieren, weil das Beste, was wir für die Welt machen können, ist einfach, dass wir selber glücklich sind, weil sich das ins gesamte Feld einspeist. Es bringt keinem etwas, wenn ich mich mit irgendwelchen Problemen beschäftige, denn letztendlich habe ich wenig Einfluss auf den Ölpreis oder solche Dinge. Von daher, weil meine Energie tiefer im Körper verankert ist, zerbreche ich mir da nicht den Kopf drüber und mein Kopf geht auch nicht mit mir spazieren. Das heißt, dass ich da reinfühlen kann und meine Körperweisheit, mein Körper mir sagen, dass das Beste in dieser Zeit eigentlich ist, dass ich weiß, wie ich mir selber Räume schaffe. Also da ist es das Zusammenspiel meiner männlichen und weiblichen Energien. Das heißt, ich nehme mir bewusst Zeit für das, was mich vielleicht stresst an Nachrichten, oder es können ja auch allgemeine Dinge sein wie der Nachbar, der mir gerade irgendwie quer gekommen ist, o.ä..</p>



<p>Dann habe ich meine Verkörperungspraxis und stelle mich einmal am Tag 15 Minuten hin und ich spüre wirklich, was das in meinem Körper macht, und drücke das aus. Ich habe gelernt, die Gefühle zuzulassen. Wenn es ein Problem gibt, kann ich ins männliche Prinzip gehen und eine Lösung suchen für das Problem. Als Frauen dürfen wir lernen, alle Gefühle zu fühlen. Der männliche Ansatz ist: Ich will das Problem weg haben. Dann kann ich in das weibliche Prinzip gehen, den Schmerz fühlen und dem Gefühl Raum geben in meinem Körper. Das ist dann wie eine Welle, die einmal kommt und mich voll erfasst, aber sich dann auch wieder verabschiedet.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Welche Rückmeldung bekommst du von den Frauen, mit denen du arbeitest und mit denen du im Austausch bist?</strong></h5>



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<p>Ich merke bei den Frauen, sowohl in der 1 : 1 Begleitung als auch im Yoga Kurs, dass die sich einfach wie erfrischt fühlen und viel mehr in ihrem Körper sind, viel mehr Lust haben, Dinge zu tun. Und man sieht das auch, man sieht denen das auch an. Sie kommen in die Yogastunde teilweise gestresst oder ein bisschen verhärtet. Und nach dieser Yogastunde sage ich manchmal, dass sie anschließend einfach leuchten. Das sieht man. Also da ist Energie im Körper, die Wangen leuchten, die Haare leuchten. Wir sehen einfach anders aus.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Lust ist die Energie, die uns antreibt, sie ist unsere kreative Kraft.”</em></strong></p>
</blockquote>



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<p>Ich glaube, jede von uns Frauen kann sich mal fragen, so während des Tages, wie viel Prozent ich eigentlich Lust in meinem Körper spüre?! Wie gesagt, Lust ist die Energie, die uns antreibt, sie ist unsere kreative Kraft. Und wie oft am Tag bin ich tatsächlich damit verbunden? Sitze ich damit am Computer, mache damit meine Arbeit, koche mit dieser Energie oder bin ich beim Kochen nur so: Das Essen muss jetzt fertig werden und schiebe ich das Essen in mich rein oder schmecke ich wirklich jeden Bissen und genieße das Essen?!</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Ich habe <a href="https://marisseverance.com/blog/" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">bei dir im Blog</mark></a> einen tollen Artikel darüber gelesen, wie Kapazität, Nervensystem und Einkommenslevel zusammenhängen. Vielleicht magst du da auch noch mal drauf eingehen…</strong></h5>



<p></p>



<p>Du sagtest eben, das Einkommenslevel ist verbunden mit dem Nervensystem und der Kapazität. Genau das ist es. Jeder von uns hat eine gewisse Energie im Alltag zur Verfügung. Und wenn wir eben ungelöste Themen oder innere Konflikte haben oder ein altes Trauma, dann ist unser Nervensystem, sage ich mal, zu 60 % schon damit beschäftigt, im Alltag zu überleben, also überhaupt zu funktionieren. Dann habe ich eben nur noch diese 40 % für mein Business, für mein Wachstum. Und genau darum geht es in meiner Arbeit, dass wir diese Kapazität, die du letztendlich zur Verfügung hast, die Energie, die dir zur Verfügung steht, durch das Ablegen von altem Ballast und des Ausgleichens des Nervensystems, verbessern. Wenn du mehr Kapazität hast, bist du produktiver, weil du einfach fokussierter bist. Ich glaube, viele Frauen sind sich darüber nicht bewusst oder viele Menschen generell nicht, was sie so alles mit sich rumschleppen. Also nicht nur aus diesem Leben, sondern auch aus vergangenen Leben und auch von unseren Ahnen, dem Karma, also was wir alles so von unseren Ahnen an limitierenden Strukturen mitbringen. Das vererbt sich über sieben Generationen, bis das endlich gelöst ist. Viele von uns sind diejenigen, die diese Linien durchbrechen und das heilen und auflösen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6526-copy-1024x682.jpeg" alt class="wp-image-257615" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6526-copy-1024x682.jpeg 1024w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6526-copy-980x653.jpeg 980w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6526-copy-480x320.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw"></figure>



<p></p>



<p>Bild: © Maris Severance</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Ich glaube, viele Frauen werden glücklicher damit, wenn sie wüssten, wie sie wieder Zugang zu ihrer Lust, zu ihrer Weiblichkeit und zu dem Prinzip des Annehmens und der Erfüllung auch im Business kommen können.”</em></strong></p>
</blockquote>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Deine Arbeit kostet bestimmt wahnsinnig viel Energie. Wie sorgst du für dich, damit du immer wieder in deine Kraft kommst oder auch bleibst?</strong></h5>



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<p>Ich glaube, das eine, was ich wirklich gemeistert habe, ist meinen Rhythmus zu finden, mich nicht mehr zu überarbeiten, zu überanstrengen und in meinem maskulinen Prinzip festzuhängen. Wenn man die Balance in sich findet, hat man die natürlich auch im Alltag und mir fließen wirklich viel mehr Dinge zu. Früher musste ich für alles arbeiten und ich wollte alles selber machen. Ich war immer in dieser verantwortungsvollen Rolle und letztendlich war meine Schwäche, das anzunehmen. Es ist jetzt wirklich im Außen so, dass mir Dinge inzwischen zufließen. Was mir geschenkt wurde in den letzten paar Jahren, ist unglaublich. Manche Männer wollen eine Frau, die alles managt, aber ich sage mal, maskuline Männer wollen das eigentlich eher nicht. Sie wollen eine Frau, die entspannt ist, Lust und Freude spürt, die einfach weibliche Qualitäten mit in die Beziehung bringt. Das ist ein bisschen untergegangen in unserer Kultur, in unserer Gesellschaft und gar nicht mal so ein altes Prinzip. Das ist einfach diese Dynamik zwischen Mann und Frau. Es kann auch in einer homosexuellen Partnerschaft sein, dass einer diesen und einer den anderen Part übernimmt. Darum geht es gar nicht. Ich glaube, viele Frauen werden glücklicher damit, wenn sie wüssten, wie sie wieder Zugang zu ihrer Lust, zu ihrer Weiblichkeit und zu dem Prinzip des Annehmens und der Erfüllung auch im Business kommen können.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Heute ist Weltglückstag und du bist im Inner Circle für ein Special: Werde frei für das, was wirklich zählt und lass deinen inneren Motor wieder anspringen, nicht durch Druck, sondern durch Verbindungen mit dir selbst. Vielleicht magst du noch ein paar Worte zu dem erzählen. Wie findet man zurück in die eigene Kraft und zum inneren Kern bei dieser ganzen Reizüberflutung?</strong></h5>



<p></p>



<p>Ich glaube, das Wichtigste ist einfach, überhaupt mal so einen Einstiegspunkt zu finden: Wie komme ich wieder mehr in meine weibliche Kraft, in mein Fließen, in meinen Körper? Da werde ich ganz gerne heute Abend auch mal eine Übung zu machen und den Frauen etwas mit auf den Weg geben. Ich glaube, mein wertvollster Beitrag ist einfach diesen Raum dafür zu halten, dass es nicht nur aus dem Kopf kommt, sondern wirklich auch erfahrbar ist für die Frauen. Viele Frauen haben oft gar nicht die Gelegenheit dazu, da mal einzutauchen und ich denke, das ist der beste Beitrag, den ich hier leisten kann.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Wir haben alle dieses Gefühl von Wahrheit in unserem Körper und das ist Feminine Leadership, weil wir das wieder der Welt zur Verfügung stellen können. Nur dazu müssen wir uns trauen, das wieder zu fühlen.”</em></strong></p>
</blockquote>



<p></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Wenn du und dein Wirken und deine Botschaft mit 1–2 Sätzen zusammenfassen müsstest, was würdest du da reinpacken? Was würdest du der Welt sagen, wer du bist und was du machst? </strong></h5>



<p></p>



<p>Ich glaube einfach, und das ist meine Erfahrung, viele von uns haben den Kontakt zu sich selbst verloren und wir hängen in so einer Maschinerie drin. Es ist ja auch gewollt, dass wir diesen Kontakt zu uns selbst verlieren. Und wir brauchen mehr fühlende Frauen, die wissen, wie sie ihre Wahrheit in die Welt bringen und ein Kompass für andere sein können. Erstmal fängt das ja mal an mit dem eigenen Mann, dann mit unserem Business, aber auch generell bei jedem, der uns begegnet, und für die Welt. Wir haben diese Fähigkeit als Frauen, weil wir diese starke Intuition haben, weil wir so gebaut sind, mit der Energie hauptsächlich im Becken. Wir sind fühlende Wesen und das braucht es, weil wir im Moment von einer abgetrennten männlichen Energie geführt und regiert werden. Es gibt wenige Frauen, die in Kontakt sind mit ihrem Körper, mit ihrer eigenen Wahrheit und die ist eigentlich für uns alle gleich, die verbindet uns. Wir haben alle dieses Gefühl von Wahrheit in unserem Körper und das ist Feminine Leadership, weil wir das wieder der Welt zur Verfügung stellen können. Nur dazu müssen wir uns trauen, das wieder zu fühlen und das ist der Weg, wo ich die Frauen bei unterstütze. Und wenn ich da wieder bin, dann kann auch mein Business aus dieser Blüte oder diesen Samen erblühen — und zwar nicht aus dem Kopf.</p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A5928-copy-1024x682.jpeg" alt class="wp-image-257616" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A5928-copy-1024x682.jpeg 1024w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A5928-copy-980x653.jpeg 980w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A5928-copy-480x320.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw"></figure>



<p></p>



<p>Bild: © Maris Severance</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Dadurch, dass ich verletzlich und offen sein und meine Gefühle fühlen kann, kann ich auch ein Orakel sein, wie ein Resonanzfeld, in dem man gucken darf, ob man überhaupt noch auf dem richtigen Weg ist. Sonst laufen wir einfach immer weiter und dann kommt dabei raus, was wir heute haben.”</em></strong></p>
</blockquote>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Wenn wir uns in 10 Jahren nochmal sprechen würden, was wünschst du dir dann durch dein Wirken erreicht zu haben?</strong></h5>



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<p>Eigentlich wünsche ich mir für mich selber so mutig gewesen zu sein, meine innere Wahrheit zu teilen, und dadurch auch andere Menschen inspiriert zu haben, weil Verletzlichkeit und Mut eigentlich Dinge sind, die uns im Leben weiterbringen. Wenn wir uns ständig schützen vor Schmerz, dann haben wir eine Wand errichtet, durch die kommt zwar von außen nichts mehr rein, aber von uns kommt auch wenig nach außen. Also Verletzlichkeit, Offenheit, sich nicht zu schämen, wenn man weinen muss, oder wenn ein Gefühl einen gerade ein überfrachtet, das wirklich zu fühlen und sich den Raum für zu nehmen. Zu sagen, okay, ich muss jetzt mal kurz in mein Zimmer, dann fühle ich das mal für 20 Minuten und dann komme ich wieder und muss nicht den anderen dafür verantwortlich machen.</p>



<p>Ich hoffe, dass das auch rübergekommen ist, was Feminine Leadership eigentlich bedeutet, dass es nämlich kein Leadership ist, wie die Männer das machen. Feminine Leadership kommt mehr über <a href="https://marisseverance.com/de/wild-woman-circle/" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Verkörperung (Mehr zum Wild Woman Circle™)</mark></a>. Dadurch, dass ich verletzlich und offen sein und meine Gefühle fühlen kann, kann ich auch ein Orakel sein, wie ein Resonanzfeld, in dem man gucken darf, ob man überhaupt noch auf dem richtigen Weg ist. Sonst laufen wir immer weiter und dann kommt dabei raus, was wir heute haben. Wir dürfen es also als Weckruf verstehen. Es ist eine Einladung.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Gibt es noch etwas, was du zum Abschluss ergänzen möchtest?</strong></h5>



<p></p>



<p>Das Einzige, was ich den Hörerinnen und Zuschauerinnen gerne noch mitgeben möchte, ist, dass sie das, was jetzt angesprochen wurde, wirklich nicht nur im Kopf, sondern auch im Körper ankommen lassen dürfen…</p>



<p></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><a href="http://www.pureandpositive.com/podcast"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Das ganze Interview zum Weltglückstag im Podcast HIER. #Folge68</mark></a></strong></h5>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:38% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="682" height="1024" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6474-copy-682x1024.jpeg" alt class="wp-image-257573 size-full" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6474-copy-682x1024.jpeg 682w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/3W3A6474-copy-480x720.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 682px, 100vw"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p></p>



<p></p>



<p><em><strong>Maris Severance </strong>arbeitet mit Frauen, die bereits viel tragen und Verantwortung halten — und merken, dass ihr Wachstum beginnt, sich innerlich schwer anzufühlen. In ihrer Arbeit geht es nicht darum, noch mehr zu leisten oder etwas zu optimieren. Sondern darum zu erkennen, wo das eigene System an seine Grenze kommt — im Körper, im Nervensystem, in dem, was wir oft unbewusst halten.</em></p>



<p><em>Der nächste Schritt ist diese Blockaden zu lösen, über den Körper, über das Nervensystem und über energetische Heilarbeit. Genau an den Stellen, an denen jemand selbst nicht mehr weiterkommt. Dadurch kann sich lösen, was bisher festgehalten wurde — und die eigene Kapazität erweitert sich spürbar. Wachstum fühlt sich dann nicht mehr wie Druck an, sondern wird etwas, das tatsächlich getragen werden kann.</em></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong><a href="http://www.maris-severance.com" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Mehr dazu HIER.</mark></a></strong></h5>



<p></p>



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</div></div>



<p>Bild: © Maris Severance</p>



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<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><a href="http://www.pureandpositive.com/inner-circle"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Maris Severance im SPECIAL zum Weltglückstag und Frühlingsanfang im </mark></a></strong><br><strong><a href="http://www.pureandpositive.com/inner-circle"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Pure &amp; Positive Inner Circle HIER.</mark></a></strong></h5>



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<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ohne Klarheit keine Chance mehr…</title>
		<link>https://pureandpositive.com/ohne-klarheit-keine-chance-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Gerrit-Leon Callenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pureandpositive.com/?p=257514</guid>

					<description><![CDATA[Gerrit-Léon Callenberg ist ein anerkannter Experte für strategische Positionierung und Markenführung, der Unternehmen dabei hilft, aus der Austauschbarkeit auszubrechen. In seinem prägnanten Gastbeitrag „Ohne Klarheit keine Chance mehr…“ schreibt er [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Gerrit-Léon Callenberg ist ein anerkannter Experte für strategische Positionierung und Markenführung, der Unternehmen dabei hilft, aus der Austauschbarkeit auszubrechen. In seinem prägnanten Gastbeitrag „Ohne Klarheit keine Chance mehr…“ schreibt er sehr persönlich über Klarheit im Innen und was es im Außen verändern kann. Der Beitrag fungiert somit als Weckruf, Klarheit nicht als Option, sondern als überlebenswichtige Strategie für die Zukunft zu begreifen.</em></strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p>Es war nicht der Lärm der Maschinen, der alles veränderte. Es war die Stille danach. 2019, nach einem schweren Arbeitsunfall, stand ich vor einer Frage, die viele Menschen erst hören, wenn das Leben sie dazu zwingt:</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Wofür stehe ich eigentlich – wirklich?</strong></h5>



<p></p>



<p>Von außen betrachtet lief mein Leben „normal“. Arbeit, Struktur, Perspektive. Doch in dieser erzwungenen Pause wurde sichtbar, was ich zuvor erfolgreich überhört hatte: Ich funktionierte – aber ich war nicht frei. Ich erreichte Ziele – aber sie waren nicht meine. Ich lebte – aber nicht in Klarheit. Heute begegne ich vielen Unternehmern, Entscheidern und Führungspersönlichkeiten, die äußerlich erfolgreich sind und innerlich dennoch eine leise Unruhe spüren. Keine Krise im klassischen Sinn. Eher ein diffuses Gefühl von:&nbsp;<em>Da geht noch mehr. Oder vielleicht geht es um etwas anderes.</em> Wir leben in einer Zeit maximaler Optionen. Strategien gibt es unzählige. Business-Modelle, Skalierungspläne, Produktivitätssysteme – alles verfügbar. Und dennoch scheitern viele Entscheidungen nicht an mangelnder Strategie, sondern an mangelnder innerer Ausrichtung. <strong>Ohne innere Klarheit wird selbst die beste Strategie zur Belastung.</strong></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Warum (innere) Klarheit heute eine gesellschaftliche Relevanz hat</strong></h5>



<p></p>



<p>Unsere Gesellschaft ist leistungsorientiert. Höher, schneller, weiter – das ist das unsichtbare Mantra vieler Branchen. Erfolg wird messbar gemacht, verglichen, optimiert. Was dabei häufig fehlt, ist die Frage nach der Stimmigkeit.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Passt dieses Ziel wirklich zu mir?</li>



<li>Entspricht diese Entscheidung meinen Werten?</li>



<li>Zahle ich mit Energie, die ich langfristig nicht habe?</li>
</ul>



<p>Wenn Führungskräfte aus innerer Unklarheit handeln, entstehen nicht nur persönliche Spannungen, sondern auch kulturelle. Unternehmen verlieren Richtung. Teams verlieren Vertrauen. Entscheidungen wirken widersprüchlich. (Innere) Klarheit ist deshalb kein „Luxusthema“ für Sinnsuchende. Sie ist heutzutage existenziell wichtig und DER EINE strategische Faktor für Führung der neuen Zeit, stabile Beziehungen und gesunde Leistung.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Mein Wendepunkt: Weg vom Funktionieren, hin zur bewussten Entscheidung</strong></h5>



<p></p>



<p>Nach meinem Unfall begann ich nicht sofort mit einem neuen Business. Ich begann mit Fragen. Ich investierte viel Zeit, Energie und mittlerweile über 100.000 Euro in meine eigene Entwicklung. Nicht aus Selbstoptimierungstrieb, sondern aus dem Wunsch nach echter Ausrichtung. NLP, Hypnose-Coaching, Train-the-Trainer-Ausbildungen, energetische Arbeit – jedes dieser Werkzeuge war ein Baustein. Doch entscheidend war nicht die Methode. Entscheidend war die innere Ehrlichkeit. Ich erkannte: Solange ich versuche, mein Außen zu kontrollieren, ohne mein Innen zu klären, produziere ich wieder nur Druck. Erst als ich begann, Strategie mit innerer Ausrichtung zu verbinden, entstand eine neue Qualität von Entscheidung. Heute nenne ich das:&nbsp;<strong>Strategie mit Herz.</strong></p>



<p></p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/WhatsApp-Bild-2025-03-24-um-14.43.49_d599465d-683x1024.jpg" alt class="wp-image-257516" style="width:786px;height:auto"></figure>



<p></p>



<p class="has-text-align-center">Bild: © Gerrit-Léon Callenberg</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Was bedeutet „Klarheit im Innen“ konkret?</strong></h5>



<p></p>



<p>Innere Klarheit ist kein Gefühl von Dauerharmonie. Sie ist ein Zustand innerer Stimmigkeit. Sie zeigt sich, wenn:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Entscheidungen nicht mehr aus Angst, sondern aus Überzeugung getroffen werden.</li>



<li>Grenzen klar kommuniziert werden können, ohne Schuldgefühl.</li>



<li>Ziele nicht nur ambitioniert, sondern auch energetisch tragfähig sind.</li>



<li>Erfolg nicht mehr gegen das eigene Wohlbefinden erkämpft wird.</li>
</ul>



<p>Viele Menschen suchen Klarheit im Außen: im nächsten Projekt, im neuen Markt, in der besseren Positionierung. Doch oft liegt die eigentliche Frage tiefer:&nbsp;<em>Wer bin ich, wenn ich aufhöre zu funktionieren?</em></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>5 Impulse für mehr innere Klarheit</strong></h5>



<p></p>



<p>Hier sind fünf konkrete Schritte, die ich in meiner Arbeit mit Unternehmern und Entscheidern immer wieder anwende:</p>



<p></p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>1. Werte vor Ziele stellen</strong></h6>



<p></p>



<p>Die meisten definieren zuerst ihre Ziele – Umsatz, Wachstum, Reichweite. Doch Ziele ohne Werte führen in innere Konflikte. Frage dich: Welche 3–5 Werte sind nicht verhandelbar in meinem Leben? Und wie sehr spiegeln meine aktuellen Entscheidungen diese wider?</p>



<p></p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>2. Energie als Entscheidungsmaßstab nutzen</strong></h6>



<p></p>



<p>Nicht jede gute Gelegenheit ist eine richtige Gelegenheit. Beobachte deinen Körper bei wichtigen Optionen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Weitet sich etwas in dir?</li>



<li>Oder zieht es sich zusammen?</li>
</ul>



<p>Rationale Argumente können täuschen. Deine Intuition &amp; Energie eher selten.</p>



<p></p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>3. Zwischen Reaktion und Entscheidung unterscheiden</strong></h6>



<p></p>



<p>Viele Entscheidungen sind in Wahrheit Reaktionen: auf Druck, Erwartungen, Marktbewegungen. Echte Klarheit entsteht in der Pause. Bevor du zusagst, skalierst oder investierst – halte inne. Gewinner treffen zwar schnelle Entscheidungen, aber bitte dann auch die Stimmigen.</p>



<p></p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>4. Den Preis bewusst benennen</strong></h6>



<p></p>



<p>ALLES hat einen Preis: Zeit, Fokus, Beziehungen, Gesundheit… Schreibe nicht nur den möglichen Gewinn auf, sondern auch den konkreten Preis – und das immer wieder. Passe deine Richtung an und frage dich, ob du bereit bist, den Preis immer noch zu zahlen? Falls nicht: „Wisse immer, wann du aus einem Deal aussteigst.“&nbsp;</p>



<p></p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>5. Umfeld bewusst wählen</strong></h6>



<p></p>



<p>Klarheit entsteht selten im Lärm. Umgib dich mit Menschen, die nicht deine Fassade feiern, sondern deine Wahrheit stärken. Der Weg dahin mag unbequem sein und viel Energie kosten, aber dich und deine Wahrheit NICHT zu leben, eindeutig mehr. Ein starkes Netzwerk mit Verbindung ist ein Resonanzraum für Wachstum &amp; Wahrheit.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Klarheit verändert Führung</strong></h5>



<p></p>



<p>In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder: Wenn eine Führungspersönlichkeit innere Klarheit gewinnt, verändert sich mehr als nur ihre persönliche Situation.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kommunikation wird direkter und wertschätzender.</li>



<li>Entscheidungen werden schneller und konsequenter.</li>



<li>Teams spüren Sicherheit.</li>



<li>Strategien wirken fokussierter.</li>
</ul>



<p>Innere Klarheit reduziert Komplexität und macht glücklicher. Nicht, weil die Welt einfacher wird – sondern weil die eigene Position klarer ist.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Wann wird innere Klarheit besonders relevant?</strong></h5>



<p></p>



<p>Vor allem in Lebensphasen mit hoher Verantwortung. Wenn viel entschieden, geführt und getragen wird – beruflich wie privat. Besonders dann, wenn äußerer Erfolg längst erreicht ist, aber innerlich eine leise Frage bleibt:&nbsp;<em>War das schon alles – oder geht es eigentlich um etwas anderes?</em> Wenn Standards steigen sollen, nicht nur im Ergebnis, sondern in der Qualität des eigenen Lebens. Wenn nicht Motivation fehlt, sondern Stimmigkeit. Innere Klarheit ist weniger ein Thema für schnelle Impulse. Sie wird bedeutsam für Menschen, die bereit sind, sich selbst ehrlich zu begegnen – auch jenseits von Rollen, Titeln und Erwartungen.</p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Eine Einladung zur Reflexion</strong></h5>



<p></p>



<p>Vielleicht kennst du diese stille Frage im Hintergrund: Treffe ich meine Entscheidungen gerade aus innerer Klarheit – oder aus Gewohnheit, Erwartung und Druck? Nimm dir einen Moment echte Ehrlichkeit. Falls die Antwort dich nachdenklich macht, liegt darin kein Scheitern. Sondern Bewusstsein. Klarheit im Innen bedeutet nicht, alles umzustoßen. Manchmal bedeutet sie nur, eine Entscheidung bewusster zu treffen. Dein Feld klarer zu definieren, weil Grenzen setzen für Anfänger ist. Ein Ziel neu auszurichten – damit es wirklich deins ist. Genau dort beginnt Veränderung. Nicht im Außen. Sondern in dir.</p>



<p></p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:34% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="681" height="1024" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/0015_8520_2025-02-12_PurposeNight-681x1024.jpg" alt class="wp-image-257517 size-full"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p></p>



<p><em><strong>Gerrit-Léon Callenberg </strong>- DER Klarheitstrainer begann seine berufliche Neuausrichtung 2019 nach einem schweren Arbeitsunfall. Weg vom Funktionieren, hin zu wahrer Klarheit, Freiheit und innerem Frieden. Er investierte bisher über 100.000 € in seine Weiterentwicklung (u. a. NLP, Hypnose, Train the Trainer, energetische Arbeit). Heute schenkt er Menschen ein neues Leben und hilft ihnen dabei, Strategie mit Herz zu verbinden, um stimmige richtige Entscheidungen zu treffen. Er hat den <a href="https://open.spotify.com/show/0rHrPUpFMrEdq711s6C5Sa?si=c92f80ae2a904187&amp;nd=1&amp;dlsi=f9f722492deb4ad1" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Podcast „Business trifft Bewusstsein – Dein Nr. 1 Podcast für Klartext &amp; Verbindung”</mark></a><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">.</mark></em></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong><a href="https://whatsapp.com/channel/0029VbBi6xQGOj9me9ZWCN2t" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">WhatsApp-Kanal für mehr Impulse — 👑 Klarheit mit Herz ❤️</mark></a></strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><a href="http://www.callenberg-coaching.com" target="_blank" rel="noopener"><strong><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Mehr dazu HIER.</mark></strong></a></h5>



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</div></div>



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<p>Bild: © Gerrit-Léon Callenberg <br>(Fotograf: Patrick Reymann — Momentesammler)</p>



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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Achtsamkeit ohne Extrazeit.</title>
		<link>https://pureandpositive.com/achtsamkeit-ohne-extrazeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[HEALTH & BEAUTY]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pirmin Loetscher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pureandpositive.com/?p=257252</guid>

					<description><![CDATA[Pirmin Loetscher hätte nie gedacht, dass ihn ein körperlicher Zusammenbruch zu etwas zurückführen würde, das tief in ihm verankert war, aber über Jahre keinen Platz mehr in seinem Leben gefunden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Pirmin Loetscher hätte nie gedacht, dass ihn ein körperlicher Zusammenbruch zu etwas zurückführen würde, das tief in ihm verankert war, aber über Jahre keinen Platz mehr in seinem Leben gefunden hatte. Damals, mitten in einem vollen Leben mit Verantwortung, Terminen, Ansprüchen und Leistungsdruck, hat sein Körper plötzlich gesagt: Stopp. Nicht mehr weiter so. Die Diagnose lautete Pfeiffersches Drüsenfieber. Er hatte Fieberschübe, fühlte sich schwach, konnte sich kaum noch konzentrieren und brauchte täglich mehr als zwölf Stunden Schlaf, um überhaupt durch den Tag zu kommen. Uns nimmt er heute mit zu mehr Achtsamkeit ohne Extrazeit und wirft in diesem Gastbeitrag einen neuen Blick auf etwas, das immer schon da war…</em></strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p>Es war der Beginn eines langen Prozesses. An ein normales Leben, wie ich es bisher kannte, war nicht mehr zu denken. Über zwei Jahre war ich kaum mehr leistungsfähig. Ich fühlte mich leer und erschöpft, hatte keine Energie. Panikattacken und Todesängste, ständiges Herzrasen und Schlafprobleme prägten meinen Alltag. Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren, war überreizt und völlig aus dem Gleichgewicht. Es war, als wäre der Stecker gezogen. Ich hatte das Gefühl, mich selbst zu verlieren – meine Kraft, meine Klarheit, meine Verbindung zu mir selbst. Mit Blick auf die äußeren Umstände glaubte ich anfänglich, mein Leben komplett verändern zu müssen, um wieder gesund zu werden. Ich dachte, ich müsste alles neu ordnen, die richtigen Tools finden, endlich einen Plan haben. Doch mit der Zeit wurde mir klar: Ich muss nicht das Außen neu sortieren. Ich darf die Verbindung zu meinem Innen wiederfinden – still, ehrlich und achtsam. Das war der Wendepunkt.</p>



<p></p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„In dieser langsamen, ehrlichen und nicht immer leichten Zeit habe ich gespürt, dass Achtsamkeit kein neues Konzept ist, kein Trend und kein spiritueller Ausnahmezustand. Sie ist etwas, das in uns liegt – nichts, das man wie eine neue Sprache erlernen muss.”</em></strong></p>
</blockquote>



<p></p>



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<p></p>



<p>In dieser langsamen, ehrlichen und nicht immer leichten Zeit habe ich gespürt, dass Achtsamkeit kein neues Konzept ist, kein Trend und kein spiritueller Ausnahmezustand. Sie ist etwas, das in uns liegt – nichts, das man wie eine neue Sprache erlernen muss. Achtsamkeit war immer schon da. Als Kind hatte ich diese Verbindung ganz natürlich, wenn ich mich im Spiel verlor, stundenlang einer Ameise zuschaute oder mit allen Sinnen in der Gegenwart lebte. Später wurde diese Fähigkeit überlagert – von Tempo, Erwartungen, Reizen, Routinen. <em>Aber sie war nie ganz weg. Nur verschüttet. Nicht verschwunden, sondern leiser geworden.</em> Heute weiss ich: Achtsamkeit beginnt nicht auf dem Meditationskissen. Sie beginnt im Moment. Wenn ich mich beim Warten an der Ampel nicht zum Handy flüchte, sondern den Himmel betrachte. Wenn ich mich beim Zähneputzen nicht von Gedanken überrollen lasse, sondern das Wasser auf der Haut spüre. Wenn ich bewusst atme, anstatt mich vom Stress der To-do-Liste treiben zu lassen. Achtsamkeit ist kein Extra. Kein zusätzlicher Termin. Keine weitere Pflicht. Sie ist ein Zurückkehren – zu mir. Zu dem, was ohnehin geschieht. Sie ist zu einem Anker geworden. Nicht, weil ich immer achtsam bin, sondern weil ich gelernt habe, immer wieder zu ihr zurückzufinden.</p>



<p>Viele Menschen in meinem Umfeld glauben auch, sie müssten sich erst freimachen, um achtsam zu sein – sich von allem lösen, meditieren, spezielle Übungen erlernen oder ein paar Wochen aussteigen. Diese Vorstellung ist verständlich. So wird Achtsamkeit oft vermittelt. Und ja, solche Formen können hilfreich sein. Aber Achtsamkeit braucht keine Abgeschiedenheit, kein Yogaretreat, keine Perfektion. Sie beginnt genau dort, wo du jetzt bist. Mitten im Alltag. Mitten im Lärm. Mitten im Leben. Du musst dein Leben also nicht umkrempeln, um achtsamer zu werden. Im Gegenteil. Achtsamkeit zeigt uns, dass gerade die kleinen, scheinbar unbedeutenden Momente eine große Wirkung haben können. Genau darum geht es auch <a href="https://amzn.to/4reHpQS" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">in meinem neuen Buch „Achtsam im Alltag</mark></a>”.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Auch im Bereich der Achtsamkeit gilt: Ein kleiner Impuls kann mehr verändern als zehn große Vorsätze.”</em></strong></p>
</blockquote>



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<p>Es ist eine Einladung, mitten im Gewohnten neue Präsenz zu entdecken – mit Mini-Momenten, die eine Maxi-Wirkung entfalten. Vielleicht hast du schon vom Pareto-Prinzip gehört: Mit zwanzig Prozent Aufwand lassen sich achtzig Prozent Wirkung erzielen. Auch im Bereich der Achtsamkeit gilt: Ein kleiner Impuls kann mehr verändern als zehn große Vorsätze. Du musst also nicht dein komplettes Leben umstellen, sondern darfst anfangen mit:</p>



<p></p>



<p>• einem tiefen Atemzug, bevor du deine erste E‑Mail öffnest<br>• einer bewussten Tasse Kaffee, die du mit beiden Händen hältst<br>• dem Entschluss, beim Warten an der Kasse nicht aufs Handy zu schauen, sondern den Moment auszuhalten<br>• der bewussten Entscheidung, eine Pause zu machen, bevor du wieder funktionierst</p>



<p></p>



<p>In deinem Alltag findest du dutzende solcher Impulse, inspiriert von echten Situationen, die wir alle kennen: Stress am Morgen, Reizüberflutung durch digitale Medien, ständiges Vergleichen mit anderen, das Gefühl, nur noch zu funktionieren. Das Ziel ist nicht, perfekt zu werden, sondern präsenter. Achtsamkeit bedeutet auch, sanft mit dir selbst zu sein. Zu erkennen, dass Rückfälle dazugehören. Dass du nicht versagt hast, wenn du dich wieder im Autopiloten verlierst. Es bedeutet, dir selbst zu vergeben, geduldig zu sein und immer wieder neu zu beginnen – ohne Druck, ohne Selbstoptimierungswahn. Und es bedeutet, die Verantwortung für dein Leben wieder zurückzuholen. Dich nicht länger vom Tempo der Welt hetzen zu lassen, sondern deinen eigenen Rhythmus zu finden. Nicht die ganze Welt musst du verändern, nur deine Art, ihr zu begegnen. Es geht nicht darum, wie viel du tust, sondern wie bewusst du es tust. Denn Achtsamkeit ist kein Ziel. Sie ist ein Weg. Eine Haltung. Ein liebevolles Zurückkehren zu dir selbst. Und das Beste daran: Du brauchst keine Extrazeit. Du brauchst nur die Entscheidung, dir selbst wieder zu begegnen. In der Kaffeepause. Beim Zähneputzen. In der Schlange vor der Kasse. Mini-Momente. Maxi-Wirkung.</p>



<p>Ich wünsche dir viele dieser kleinen, stillen Momente – mitten im Leben. Dein Pirmin</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:30% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="283" height="425" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/81gxRucjbEL._SY425_.jpg" alt class="wp-image-257257 size-full" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/81gxRucjbEL._SY425_.jpg 283w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/03/81gxRucjbEL._SY425_-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 283px) 100vw, 283px"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p></p>



<p><em>Achtsam im Alltag: 3 einfache Schritte zu weniger Stress und mehr Gelassenheit&nbsp;ist das neue Buch von Pirmin Loetscher.&nbsp;Der Schweizer Bestsellerautor zeigt dir darin, wie du in nur 3 einfachen Schritten Stress nachhaltig abbaust und frische Energie tankst. Mit klaren Impulsen aus der Achtsamkeitslehre lernst du, bewusster zu leben, Beziehungen zu vertiefen und deinen Alltag wieder selbstbestimmt und erfüllt zu gestalten – ohne zusätzlichen Zeitaufwand oder spirituelle Konzepte. (*Unbezahlte Werbung, aber der Link zum Buch ist ein Affiliate Link.)</em></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><a href="https://amzn.to/4reHpQS" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Hier geht es zur Buchempfehlung </mark></a></strong></h5>



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</div></div>



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<p>Buchcover: <strong>©</strong> Remote Verlag</p>



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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center"><br><strong>GEWINNSPIEL</strong><br><br>Gewinnt 3 Exemplare von “Achtsam im Alltag”. Schreibt uns bis zum 15.04.2026 an <mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">christin@pureandpositive.com</mark>, warum ihr ein Werk gewinnen wollt, und dann wird am Ende das Los entscheiden. Weitere Teilnahmebedingungen im Impressum.<br><br></td></tr></tbody></table></figure>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:29% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/01/LIV_Portrait_Pirmin_DSC01474-683x1024.jpg" alt class="wp-image-257254 size-full"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p></p>



<p><em><strong>Pirmin Loetscher </strong>wurde in Luzern geboren, studierte Kulturmanagement und arbeitete viele Jahre als selbstständiger Kultur- und Eventmanager für internationale Musik- und Sportprojekte. Im Jahr 2002 führte ihn eine längere Krankheit zum Autogen- und Mentaltraining. Nach diversen Ausbildungen in diesem Bereich ist er mittlerweile als Achtsamkeitstrainer sowie Life- und Businesscoach tätig und dazu mehrere Bestseller geschrieben. 2014 gründete der Luzerner die Firma LIV – Life Inspired Values GmbH. LIV inspiriert und begleitet Menschen sowie Unternehmen, achtsam und bewusst zu handeln – für mehr Resilienz und Gelassenheit im Alltag. Zudem ist Pirmin Loetscher als Dozent für Achtsamkeit und Mentales Training an der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern tätig.</em></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><a href="http://www.liv.ch" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Mehr dazu HIER.</mark></a></strong></h5>
</div></div>



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<p>Bild: <strong>©</strong> Pirmin Loetscher</p>



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		<title>Nachhaltig und digital im Business.</title>
		<link>https://pureandpositive.com/nachhaltigkeit-und-digitalisierung-im-business/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUSINESS]]></category>
		<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Incubator Village]]></category>
		<category><![CDATA[Pure & Positive]]></category>
		<category><![CDATA[Pure Creation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pureandpositive.com/?p=255565</guid>

					<description><![CDATA[Die Digitalisierung hat inzwischen nahezu jeden Aspekt unseres Lebens und Wirtschaftens revolutioniert. Parallel dazu gewinnt das Thema Nachhaltigkeit für Unternehmen aller Größen ebenfalls immer mehr an Bedeutung. Was auf den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Die Digitalisierung hat inzwischen nahezu jeden Aspekt unseres Lebens und Wirtschaftens revolutioniert. Parallel dazu gewinnt das Thema Nachhaltigkeit für Unternehmen aller Größen ebenfalls immer mehr an Bedeutung. Was auf den ersten Blick wie zwei getrennte Entwicklungen erscheint, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als eine zukunftsorientierte Symbiose mit enormem Potenzial für die Gestaltung einer verantwortungsvolleren und effizienteren Wirtschaft. Damit beschäftigen sich auch immer mehr Start-Ups. Gerade ist diesbezüglich auch das Accelerator Programm „Incubator Village” Beeskow in Brandenburg gestartet, wo es um genau diese Unternehmerinnen und Unternehmer geht, die mit ihrem Ansatz Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Business voranbringen möchten. </em></strong></p>



<p></p>



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<p>In einer Ära, in der Klimawandel und Ressourcenknappheit drängender denn je sind, steht die Wirtschaft vor einer epochalen Herausforderung: Wie lässt sich langfristiger Erfolg mit ökologischer und sozialer Verantwortung in Einklang bringen? Die Antwort liegt in der Verknüpfung von nachhaltigem Business und Digitalisierung. Unternehmen, die diese doppelte Transformation strategisch angehen, sichern so nicht nur ihre Zukunftsfähigkeit, sondern werden zu Pionieren einer neuen, verantwortungsvolleren Wirtschaft. Das Incubator Village Beeskow ist nun als zentrales Start-up-Zentrum in Brandenburg gestartet, dessen Fokus explizit auf dieser Verzahnung von Digitalisierung und nachhaltigem Business liegt. Es soll junge Unternehmen fördern, die innovative, digitale Lösungen für ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsfragen entwickeln. Das <a href="https://incubator-village-beeskow.com/" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Incubator Village Beeskow</mark></a> wird dabei von der <a href="https://valuedfriends.eu/" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Valuedfriends Workspaces GmbH</mark></a> betrieben und ist eines von sechs vom Land Brandenburg geförderten Start-up-Zentren. Hier wird Unternehmenswachstum neu gedacht: Mit innovativen Strategien, Start-up-Acceleration und digitalen Ökosystemen für Geschäftsmodelle von Morgen. Auch Medienproduktionen, wie Pure Creation, sind Teil davon.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Fakt ist dabei: Emotionen bewegen die Masse. Dadurch, den Schmerz zu erkennen und Lösungen zu entwickeln. Dabei können Medien eine gute Unterstützung sein, denn hier liegt auch eine große Verantwortung — bei allen Chancen und Herausforderungen.”</em></strong></p>
</blockquote>



<p></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Welche Rolle Medien als Start-Up in diesem Prozess spielen (können)</strong></h5>



<p></p>



<p>Wir wissen, es ist die Königsdisziplin im modernen Unternehmertum, aus einer emotionalen Vision eine rationale Bewegung mit — am Ende — Gewinnen zu machen. Denn nur wenn die Nachhaltigkeitsidee nicht nur im Kopf, sondern im Herzen ankommt, wird sie zum treibenden, finanziell tragfähigen Erfolg. Viele Start-ups beginnen oft mit einer brillanten Lösung. Ein nachhaltiger Erfolg entsteht aber erst, wenn diese Lösung einem höheren Sinn dient und angenommen wird. So wie auch bei den Startups des <a href="https://incubator-village-beeskow.com/" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Incubator Villages</mark></a>. <em>Fakt ist dabei: Emotionen bewegen die Masse. Dadurch, den Schmerz zu erkennen und Lösungen zu entwickeln. Dabei können Medien eine gute Unterstützung sein, denn hier liegt auch eine große Verantwortung — bei allen Chancen und Herausforderungen.</em> Sie spielen eine vielfältige und zentrale Rolle im gesamten Business-Ökosystem von Digitalisierung und Nachhaltigkeit – der sogenannten “Twin Transformation”. Ihre Funktion geht dabei also weit über die reine Berichterstattung hinaus.</p>



<p></p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Ein positiver Wandel ist machbar und kann Freude bereiten! Aus Angst kann Zuversicht werden, aus Ohnmacht Selbstwirksamkeit. Die Leserinnen und Lesern können dadurch inspiriert und ermutigt werden, selbst Teil der Lösung zu werden.”</em></strong></p>
</blockquote>



<p></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Transformation durch Hoffnung und Mut</strong></h5>



<p></p>



<p>Viele Menschen fühlen sich von den globalen Herausforderungen wie Klimakrise oder sozialer Ungerechtigkeit aktuell überfordert und gelähmt. Wichtig ist es daher um so mehr, nicht nur die Probleme aufzuzeigen, sondern sich auf die Lösungen und Pioniere in diesem Bereich zu konzentrieren, denn: <em>Ein positiver Wandel ist machbar und kann Freude bereiten! Aus Angst kann Zuversicht werden, aus Ohnmacht Selbstwirksamkeit. Die Leserinnen und Lesern können dadurch inspiriert und ermutigt werden, selbst Teil der Lösung zu werden.</em></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Die Magie der Vernetzung und Verbundenheit</strong></h5>



<p></p>



<p>Medien können dabei als Mittel zur emotionalen Vernetzung dienen. Sie visualisieren, wie digitale Tools Menschen, Ideen und Regionen (wie das <a href="http://incubator-village-beeskow.com" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Incubator Village Beeskow</mark></a>) positiv miteinander verbinden. <em>Hier wird eine emotionale Brücke zwischen den Herausforderungen der Nachhaltigkeit und den Chancen der Digitalisierung geschlagen. </em>Die Helden der Geschichten sind nicht die Technologien, sondern die Menschen, die sie nutzen – der Handwerker, der mit einer App seine CO2-Bilanz senkt, oder die Gründerin, die mit KI die Lebensmittelverschwendung stoppt. Sie machen den digital-nachhaltigen Erfolg greifbar und menschlich. Sie schaffen das Gefühl, dass eine große, positive Bewegung im Gange ist, an der man teilhaben möchte. <em>Die</em> <em>Fokussierung liegt hier im Programm auf den Beziehungen, die durch digitale, nachhaltige Projekte entstehen, der engen Kooperation zwischen Start-ups und ländlichen Betrieben sowie der Verbindung von Remote-Teams über große Distanzen hinweg durch gemeinsame Werte.</em> Und auch diesbezüglich kann jede und jeder ein Teil des Ganzen sein. <em>Medien können hier nicht nur als Berichterstatter agieren, sondern auch als aktive Gestalter des Wandels. </em></p>



<p></p>



<p></p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Jedes Engagement zählt! Und die Technologie kann dabei unser Verbündeter sein. Gemeinsam schaffen wir eine bessere, positive Welt.”</em></strong></p>
</blockquote>



<p></p>



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<p></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h5>



<p></p>



<p>Die Botschaft ist klar: „Jedes Engagement zählt! Und die Technologie kann dabei unser Verbündeter sein. <em>Gemeinsam schaffen wir eine bessere, positive Welt.”</em> Medien-Start-ups, wie hier als Beispiel, können Multiplikatoren und Innovatoren zugleich sein: Sie schaffen die notwendige Awareness für nachhaltiges Handeln (Nachhaltigkeit) und stellen gleichzeitig die digitalen Werkzeuge für eine transparente und effiziente Umsetzung bereit (Digitalisierung). Im Ergebnis, und da geht es wieder um den (wirtschaftlichen) Erfolg, den alle Unternehmen anstreben, hängt letztlich aber alles vom Faktor Mensch ab — und da geht es ebenfalls wieder um das WIR, GEMEINSAM, und das Zusammenspiel, wie sich an diesem Beispiel und der Förderung von Start-Ups sehr gut zeigt…</p>



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<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong>Mehr dazu <a href="https://pureandpositive.com/business/"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">HIER</mark></a></strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong>Sowie zum<a href="https://incubator-village-beeskow.com/" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"> Incubator Village Beeskow</mark> </a>und zu <a href="https://valuedfriends.eu/" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Valuedfriends</mark></a>.</strong></h5>



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		<title>Klar im Kopf, stark im Leben</title>
		<link>https://pureandpositive.com/klar-im-kopf-stark-im-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Nabegger]]></category>
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					<description><![CDATA[Mentale Gesundheit in Zeiten von Dauererreichbarkeit, KI-Tempo und Selbstoptimierungsdruck: Es beginnt oft unspektakulär, beinahe unauffällig. Kein Zusammenbruch, kein lauter Alarm, sondern ein stiller Moment am Abend, wenn der Laptop längst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Mentale Gesundheit in Zeiten von Dauererreichbarkeit, KI-Tempo und Selbstoptimierungsdruck: Es beginnt oft unspektakulär, beinahe unauffällig. Kein Zusammenbruch, kein lauter Alarm, sondern ein stiller Moment am Abend, wenn der Laptop längst zugeklappt ist und dennoch das Gefühl bleibt, innerlich noch nicht angekommen zu sein. Der Tag war dicht, vielleicht sogar erfolgreich, und trotzdem fehlt etwas. Präsenz. Ruhe. Ein klarer Übergang zwischen dem, was getan wurde, und dem, was man dabei gespürt hat. Viele Menschen beschreiben diesen Zustand inzwischen als vertraut. Nicht als Ausnahme, sondern als leises Grundrauschen ihres Alltags. </em></strong></p>



<p><strong>Mentale Gesundheit ist damit längst kein Spezialthema mehr. Sie betrifft nicht nur Menschen in offensichtlichen Krisen, sondern vor allem jene die leistungsfähig sind, Verantwortung tragen und nach außen gut funktionieren, innerlich jedoch spüren, dass ihr Gleichgewicht fragiler geworden ist. Matthias Nabegger schaut mit uns in diesem Gastbeitrag auf die aktuellen Zeiten und zeigt Lösungsansätze auf…</strong></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Leben im Dauerbetrieb</strong></h5>



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<p>Ein kurzer Blick auf den Alltag reicht, um zu verstehen warum. Nachrichten erreichen uns jederzeit, Arbeit kennt kaum noch klare Grenzen, Vergleiche sind nur einen Fingerwisch entfernt. Künstliche Intelligenz beschleunigt Abläufe zusätzlich, verkürzt Entscheidungszyklen und erhöht implizit die Erwartung, jederzeit reagieren zu können. Verfügbarkeit wird vielerorts nicht mehr eingefordert, sondern stillschweigend vorausgesetzt. All das ist zunächst weder gut noch schlecht. Fortschritt war immer Teil gesellschaftlicher Entwicklung. Problematisch wird es dort, wo das innere Erleben mit diesem Tempo nicht mehr Schritt hält. Viele Menschen berichten weniger von klassischer Überforderung als von einer permanenten inneren Unruhe. Gedanken springen, Pausen fühlen sich seltsam leer an, freie Zeit bringt nicht mehr automatisch Erholung. Unser Nervensystem ist jedoch nicht für dauerhafte Aktivierung gemacht. Konzentration, emotionale Stabilität und kreative Klarheit entstehen meist dort, wo Reize gebündelt werden. Fehlen diese Phasen über längere Zeit, reagiert häufig zuerst der Körper. Schlaf wird leichter, Reizbarkeit nimmt zu, Entscheidungen fühlen sich mühsamer an als früher.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Mentale Stärke neu betrachtet</strong></h5>



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<p>Lange Zeit wurde mentale Stärke mit Durchhaltevermögen gleichgesetzt. Wer stark ist, so die gängige Vorstellung, hält aus, zieht durch und zeigt keine Schwäche. Dieses Bild mag in überschaubaren Strukturen funktioniert haben. In einer hochdynamischen, permanent beschleunigten Welt stößt es jedoch zunehmend an Grenzen. Heute zeigt sich Stärke oft an anderen Stellen. Nicht im Aushalten, sondern im Wahrnehmen. Nicht im ständigen Reagieren, sondern im bewussten Gestalten des eigenen Alltags. Menschen mit innerer Klarheit berichten häufig, dass sie früher spüren, wann Engagement in Selbstüberforderung kippt. Sie arbeiten nicht weniger, gehen aber bewusster mit ihrer Energie um. Mentale Stärke hat in diesem Verständnis weniger mit Härte zu tun als mit Selbstführung. Mit der Fähigkeit, das eigene innere Erleben ernst zu nehmen, bevor der Körper lautere Signale sendet.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Wenn Selbstoptimierung nicht mehr reicht</strong></h5>



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<p>Auffällig ist, wie stark der Fokus vieler Angebote auf Selbstoptimierung liegt. Besser schlafen, effizienter arbeiten, resilienter reagieren. All das kann sinnvoll sein. Gleichzeitig bleibt jedoch eine zentrale Frage oft unbeantwortet. Wofür eigentlich? In Gesprächen zeigt sich immer wieder, dass Methoden wenig Wirkung entfalten wenn die innere Richtung fehlt. Wer nicht weiß, was ihm wirklich wichtig ist, optimiert häufig in alle Richtungen zugleich. Das Ergebnis ist nicht selten zusätzliche Erschöpfung, weil Energie investiert wird, ohne sich innerlich stimmig anzufühlen. Klarheit wirkt hier wie ein innerer Filter. Sie hilft, Wichtiges von bloß Dringlichem zu unterscheiden und Erwartungen von außen nicht automatisch zu den eigenen zu machen. Entscheidungen werden dadurch nicht zwingend einfacher, fühlen sich jedoch tragfähiger an. Gerade in einer Welt voller Optionen könnte Orientierung langfristig wertvoller sein als Motivation.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Solche Sätze fallen selten öffentlich. Sie tauchen eher in vertraulichen Gesprächen auf. Nicht als dramatische Krise, sondern als leise Müdigkeit. Das Leben wird bewältigt. Manchmal sehr erfolgreich, aber kaum noch bewusst gestaltet.”</em></strong></p>
</blockquote>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Die stille Müdigkeit der Verantwortung</strong></h5>



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<p>Besonders häufig taucht dieses Thema bei Menschen auf, die viel Verantwortung tragen. Führungskräfte, Unternehmerinnen und Unternehmer, Eltern in intensiven Lebensphasen. Nach außen souverän, innerlich oft angespannt. Eine Führungskraft brachte es einmal auf den Punkt, als sie sagte sie funktioniere den ganzen Tag auf hohem Niveau und habe dennoch das Gefühl, sich selbst kaum noch zu begegnen. Solche Sätze fallen selten öffentlich. Sie tauchen eher in vertraulichen Gesprächen auf. Nicht als dramatische Krise, sondern als leise Müdigkeit. Das Leben wird bewältigt. Manchmal sehr erfolgreich, aber kaum noch bewusst gestaltet. Hier zeigt sich ein zentraler Aspekt moderner mentaler Gesundheit: Es geht nicht zwingend darum, weniger zu tun, in vielen Fällen reicht es einfach bewusster zu wählen.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Mentale Gesundheit als fortlaufender Prozess</strong></h5>



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<p>Mentale Stärke ist kein Zustand den man erreicht und dann festhält. Sie gleicht eher einem Prozess, der immer wieder angepasst werden will. Sie entsteht dort, wo Menschen innerlich in Bewegung bleiben, ihr Erleben reflektieren und Entscheidungen neu ausrichten, wenn sie nicht mehr stimmig sind. Bewegung verändert Wahrnehmung. Wahrnehmung beeinflusst Entscheidungen. Entscheidungen prägen das Leben. Diese Dynamik zeigt sich im Alltag oft in unscheinbaren Momenten. In der Entscheidung, ein Gespräch nicht länger aufzuschieben, in einer kurzen Pause zwischen zwei Terminen, oder im bewussten Nein zu einer Erwartung, die nicht zu den eigenen Werten passt.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Was in vielen Fällen hilft</strong></h5>



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<p>Erfahrungen aus Beratung und Forschung deuten darauf hin, dass mentale Stabilität selten durch noch mehr Input entsteht. Häufig wächst sie durch bewusste Reduktion, durch das Klären von Prioritäten und durch das Loslassen von Ansprüchen, die dauerhaft mehr kosten, als sie geben. Pausen werden dann nicht als Schwäche erlebt, Emotionen nicht sofort bewertet, Entscheidungen nicht ausschließlich an äußeren Maßstäben ausgerichtet. Mentale Gesundheit entwickelt sich dort, wo Menschen beginnen, sich selbst nicht als Projekt zu behandeln, sondern als lebendiges System mit Bedürfnissen und Grenzen. </p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Vielleicht braucht unsere Zeit ein anderes Verständnis von Stärke. Eines, das weniger auf Vergleich setzt und mehr auf innere Stimmigkeit. Klar im Kopf zu sein bedeutet, die eigene innere Stimme wieder wahrnehmen zu können.”</em></strong></p>
</blockquote>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Ein anderes Verständnis von Stärke</strong></h5>



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<p>Vielleicht braucht unsere Zeit ein anderes Verständnis von Stärke. Eines, das weniger auf Vergleich setzt und mehr auf innere Stimmigkeit. Klar im Kopf zu sein bedeutet, die eigene innere Stimme wieder wahrnehmen zu können. Stark im Leben zu sein heißt, dieser Stimme häufiger zu folgen, auch wenn das nicht immer bequem ist. Nicht alles, was möglich ist, dient dem eigenen Leben. Diese Erkenntnis wirkt schlicht, markiert für viele jedoch den Beginn echter Veränderung.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Ein Impuls zum Schluss </strong></h5>



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<p>Zum Abschluss eine Einladung zur Selbstbeobachtung ganz ohne Leistungsanspruch: Was in meinem Alltag stärkt mich wirklich, und was kostet mich auf Dauer mehr, als es mir gibt? Wer sich diese Frage regelmäßig stellt, entwickelt oft ein feineres Gespür für innere Balance. Mentale Gesundheit ist kein Luxus. Sie bildet die Grundlage dafür, langfristig leistungsfähig zu bleiben und dabei Mensch zu sein.</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:34% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="960" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/02/MatthiasNabegger_weisserHG.jpeg" alt class="wp-image-257443 size-full" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/02/MatthiasNabegger_weisserHG.jpeg 960w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/02/MatthiasNabegger_weisserHG-480x480.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 960px, 100vw"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
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<p><em><strong>Matthias Nabegger</strong> ist Coach, Mentaltrainer und Keynote Speaker. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit mentaler Stärke, Selbstführung und der Frage, wie Menschen in einer beschleunigten Welt innerlich klar und stabil beweglich können. Als ehemaliger Karrieremensch kennt er den Spannungsbogen zwischen äußerem Erfolg und innerer Erschöpfung aus eigener Erfahrung. Heute arbeitet er mit Menschen, die lernen möchten bewusster mit sich selbst, ihren Entscheidungen und ihrer Verantwortung umzugehen.”</em></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong><a href="https://www.matthias-nabegger.com/" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Mehr zu ihm und seiner Arbeit HIER.</mark></a></strong></h5>



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<p>Bild: © Matthias Nabegger</p>



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		<title>Emotionales Marketing sind gute Beziehungen!</title>
		<link>https://pureandpositive.com/eva-laspas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christin Prizelius]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:55:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUSINESS]]></category>
		<category><![CDATA[Focused]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Laspas]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pureandpositive.com/?p=257414</guid>

					<description><![CDATA[Eva Laspas ist Autorin, Unternehmerin und Expertin für emotionales Marketing mit Beziehung. Seit über 25 Jahren begleitet sie Menschen dabei, ihr Business aus der eigenen Essenz heraus aufzubauen – jenseits [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Eva Laspas ist Autorin, Unternehmerin und Expertin für emotionales Marketing mit Beziehung. Seit über 25 Jahren begleitet sie Menschen dabei, ihr Business aus der eigenen Essenz heraus aufzubauen – jenseits von Mode, Druck und leeren Versprechungen. Mit ihrem einzigartigen Format, dem Businessroman, bringt sie unternehmerische Identität, Lebensgeschichte und Positionierung in eine Erzählung, die Herzen berührt. Eva verbindet strukturiertes Denken mit Intuition, langjährige Marketingerfahrung mit spiritueller Erdung. Ihre Arbeit wurzelt in gelebter Erfahrung und Theorie. Sie ist überzeugt: Beziehung ist der neue Erfolgsfaktor. Und jede Marke beginnt mit einem echten „Ich bin“. Dafür teilt sie diesen wertvollen Gastbeitrag mit uns.</em></strong></p>



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<p>Emotionales Marketing basiert auf Vertrauen und guten Beziehungen. Persönlichkeit und Menschlichkeit sind die Zukunft im Business. Storytelling der Schlüssel dazu. Wir leben in einer Zeit, in der Inhalte im Sekundentakt produziert werden. Künstliche Intelligenz schreibt Texte, plant Kampagnen und analysiert Zielgruppen. Informationen (reines Wissen) sind keine knappe Ressource mehr – sie sind im Überfluss vorhanden. Knapper wird etwas anderes: In Beziehung sein mit anderen Menschen und Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten. Menschen sehnen sich danach, wahrgenommen zu werden von ihrem Gegenüber. Und das können nur andere Menschen leisten. Genau hier beginnt emotionales Marketing.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Emotionales Marketing funktioniert ohne Kalkül</strong></h5>



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<p>Viele Selbstständige, Unternehmerinnen und kleine Organisationen erleben heute eine gewisse Erschöpfung. Sie posten regelmäßig, optimieren ihre Profile, testen Strategien – und spüren dennoch: Es fühlt sich nicht stimmig an. Darauf folgen Zweifel über die eigene Wirksamkeit in der Welt. Das Problem ist die Art und Weise, wie Marketing besonders in den letzten zehn Jahren vermittelt wurde. Marketing wurde zu einem technischen Konstrukt degradiert. Zur reinen Taktik und zum Kalkül. Zu einem System aus Funnels, Algorithmen und Reichweitenkennzahlen. Es wurde regelrecht entmenschlicht. Dabei war Marketing ursprünglich nichts anderes als der Austausch zwischen Menschen. Was damals galt, gilt immer noch, weil wir Menschen sind: Vertrauen entsteht, weil man einander kennt. Empfehlungen werden ausgesprochen, weil man gute Erfahrungen miteinander gemacht, gute Gespräche geführt und Gemeinsamkeiten entdeckt hatte. Darauf folgt, dem Anderen ein Angebot zu machen, weil man sein Bedürfnis erkannt hat. Fakt ist: Marketing basierte auf Beziehung. (Ja, immer noch!)</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Emotionales Marketing bedeutet, durch seine Persönlichkeit Wirkung zu erzeugen. Dadurch wird die eigene Zielgruppe klar: Es sind diejenigen, die sich positiv von uns angezogen fühlen.”</em></strong></p>
</blockquote>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Beziehung entstehen durch Aufmerksamkeit</strong></h5>



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<p>Emotionales Marketing bedeutet, durch seine Persönlichkeit Wirkung zu erzeugen. Dadurch wird die eigene Zielgruppe klar: Es sind diejenigen, die sich positiv von uns angezogen fühlen. Die, die uns „unsympathisch“ finden, sind nicht unsere Zielgruppe. Im Grunde sehr einfach. Durch unsere Persönlichkeit lösen wir unbewusst Gefühle aus, die die Kaufentscheidung bei unserem Gegenüber beeinflusst. Lies dazu auch den Artikel <a href="https://pureandpositive.com/ralf-freitag/"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">„Intrinsische Motivation ist tief in uns verankert“ von Ralf Freitag</mark></a> hier. Damit bekommen wir aber auch Verantwortung, ethisch sauber zu arbeiten und Menschen durch geschauspielertes „Sein“ in Käufe zu drängen oder Leistungen vorzutäuschen, die wir gar nicht leisten. Dazu gehören aber auch Konzepte, Texte und Zielgruppendefinitionen, die die KI für uns entwickelt. Wenn wir nicht klar sind, was wir brauchen, führt uns die KI in den Abgrund. Zu einer Marke zählt heute auch das, was Menschen erleben, wenn sie mit ihr in Kontakt kommen. Und dieser Kontakt sollte ganz klar über individuelle Kommunikation und durch Menschen gesteuert passieren und nicht durch Bots ausgeführt werden.</p>



<p>Eine fehlgesteuerte Antwort auf eine Anfrage zerstört mehr, als eine schlechte Anzeige. Ein aufmerksames Gespräch mit einem einzelnen Menschen bewirkt mehr als ein perfekter Launch, der tausende „Personen“ erreicht. Alle oben genannten Beispiele zeigen: Gute Beziehungen entstehen automatisch, sobald wir Interesse haben, dem anderen zuzuhören und ihn wahrzunehmen. Das ist die Basis emotionalen Marketings. Gerade für Ein-Personen-Unternehmen, kleine und mittlere Unternehmen oder Vereine liegt hier enormes Potential. Sie müssen sich nicht „schneller drehen“, um gleich viel Menschen anzuziehen wie große Konzerne. Sie punkten sehr einfach und direkt mit Menschlichkeit mit weitaus geringerer Masse.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Vertrauen ist ein Gefühl, das wir bekommen. Erst ist da Sympathie, danach kommt das Gefühl des Bekannt sein, danach entwickelt sich Vertrauen. Ja, das dauert Zeit, bis das Gefühl entsteht: „Hier ist jemand ehrlich.“</em></strong></p>
</blockquote>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Vertrauen ist die neue Währung im emotionalen Marketing</strong></h5>



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<p>In einer Welt voller austauschbarer Inhalte wird Vertrauen zum entscheidenden Faktor. Vertrauen ist ein Gefühl, das wir bekommen. Erst ist da Sympathie, danach kommt das Gefühl des Bekannt sein, danach entwickelt sich Vertrauen. Ja, das dauert Zeit, bis das Gefühl entsteht: „Hier ist jemand ehrlich.“ Emotionales Marketing ist kein Schnellschuss. Storytelling spielt dabei eine zentrale Rolle. Menschen lernen durch Geschichten und Erfahrungen anderer. Geschichten transportieren die Persönlichkeit einer Marke auf eine Weise, die reine Information niemals leisten kann. Wer erzählt, warum er tut, was er tut, öffnet einen Raum für Identifikation. Und genau die schafft dann langfristige Beziehungen. Doch auch hier gilt: Geschichten animieren nur dann zur Nachahmung, wenn sie nicht konstruiert sind und zum Thema passen. Emotionales Marketing beginnt also mit der Persönlichkeit des Unternehmers, der Unternehmerin. Es setzt voraus, dass ein Mensch sich selbst kennt. Und bewusst an der Selbstführung arbeitet. Lies dazu den Artikel <a href="https://pureandpositive.com/renate-siebert"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">“Nachhaltiges Business mit Zukunft” von Renate Siebert. </mark></a></p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Wenn emotionales Marketing leicht wird</strong></h5>



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<p>Viele UnternehmerInnen berichten, dass immer öfter Zweifel auftreten, ob ihr Business überhaupt „richtig“ für sie ist. Es fühlt sich zunehmend schwer an, zwischen all den künstlich geschaffenen Angeboten als echter Menschen herauszustechen. Dann erstellen sie Inhalte unter diesem emotionalen Druck. Sie suchen nach Unterstützung und gelangen ihrerseits an künstliche Angebote, wo sie viel Lehrgeld bezahlen. Getrieben von der Notwendigkeit, Geld zu verdienen, passen ihre Angebote an, weil „der Markt das verlangt“. Die Freude am ursprünglichen Tun gerät in den Hintergrund, der Umsatz fällt zurück.</p>



<p>All das sind klare Zeichen dafür, dass die Verbindung zum eigenen Kern verloren gegangen ist. Die Lösung ist, sich auf seine eigenen Gefühle einzulassen und damit andere Menschen emotional zu erreichen. Emotionales Marketing bedeutet auch Besinnung und Reduktion auf das Wesentliche. Weniger Kanäle, dafür Präsenz, die vom Herzen kommt. Herzliche Botschaften ersetzen Aktionismus. Individualität ersetzt Anpassung. Wer Beziehungen in den Mittelpunkt stellt, braucht nicht jede Woche neue Produkte und damit neue Kampagnen. Es braucht Konsistenz, denn Menschen brauchen Zeit, Angebote wahrzunehmen. Und sie brauchen Zeit, Vertrauen aufzubauen und sich auf Beziehungen einzulassen. Wer also die Zeit mitbringt, damit sich Beziehungen entwickeln dürfen, erschafft ein Netzwerk an Menschen, das langfristig trägt.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>„Emotionales Marketing ist eine Rückbesinnung auf Menschlichkeit und unsere wahren Werte, wie Herzlichkeit, Beziehung und ja, Liebe. Ich plädiere also: Kehren wir zurück zur Basis von Marketing.”</em></strong></p>
</blockquote>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Vom Wissen zur Methode – emotionales Marketing in der Umsetzung</strong></h5>



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<p>Genau hier setzt auch der Businessroman „<a href="https://www.laspas.at/ich-bin-du-bist-wir-wirken-beziehung-als-kern-emotionalen-marketings-buch/" target="_blank" rel="noopener"><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Ich bin. Du bist. Wir wirken. Beziehung als Kern emotionalen Marketings</mark></a>“ von Eva Laspas an. Es ist weder Fach‑, noch Sachbuch, das Fakten vermittelt, die sowieso jede KI herunterspulen kann. Es ist ein Businessroman, der mit der persönlichen Geschichte der Autorin arbeitet. Anhand ihrer Lebensstationen, ihrer Hochs und Tiefs – und ihrer klaren Reflektion über ihre Learnings und Erkenntnisse – wird der Weg zum emotionalen Marketing für andere Menschen greifbar. Das Buch ist auch kein klassischer Ratgeber, obwohl es auch hier und da Checklisten gibt. Es vermittelt den LeserInnen eine einfache Methode: Marketing aus dem eigenen „Ich bin“ heraus zu entwickeln. Gleichzeitig zeigt der Businessroman Schritt für Schritt, wie jeder Mensch anhand seiner persönlichen Geschichte und Werte seine eigene Heldenreise schreiben kann, um damit seine Zielgruppe anzusprechen. Wie richtungsweisend solche Lebensgeschichten sein können, zeigen Beispiele von anderen Businessromanen am Ende des Buches.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Emotionales Marketing ist eine Rückkehr zur Menschlichkeit</strong></h5>



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<p>Emotionales Marketing ist eine Rückbesinnung auf Menschlichkeit und unsere wahren Werte, wie Herzlichkeit, Beziehung und ja, Liebe. Ich plädiere also: Kehren wir zurück zur Basis von Marketing. Gehen wir Beziehungen zu Menschen ein, die uns viele Jahre begleiten. Und entwickeln so ein Business, das wieder Freude macht. Bist du dabei?<br></p>



<p>Deine<em> Eva Laspas</em></p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:32% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="639" height="1000" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/02/emotionales-marketing_eva-laspas_1000px_300dpi.jpg" alt class="wp-image-257419 size-full" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/02/emotionales-marketing_eva-laspas_1000px_300dpi.jpg 639w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/02/emotionales-marketing_eva-laspas_1000px_300dpi-480x751.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 639px, 100vw"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h6 class="wp-block-heading"><strong>Ich bin. Du bist. Wir wirken. — Beziehung als Kern emotionalen Marketings</strong></h6>



<p><strong><em>Ein Businessroman mit praktischen Schritten – für emotionales Marketing durch Beziehung.</em></strong></p>



<p><em>In diesem Buch verbindet Eva Laspas ihre persönliche Unternehmerinnenreise mit konkreten Werkzeugen, wie auch du dein Business durch wirksame Kommunikation und Beziehungsmanagement aufbaust.</em></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><a href="https://amzn.to/4crM39W" target="_blank" rel="noopener"><strong><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Hier geht es direkt zum Buch.</mark></strong></a></h5>



<p>(*Link zum Buch ist ein Affiliate Link)</p>



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<p>Bild: © Verlag Laspas</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:32% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="571" src="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/02/eva-laspas_kaffee_hoch.jpg" alt class="wp-image-257416 size-full" srcset="https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/02/eva-laspas_kaffee_hoch.jpg 400w, https://pureandpositive.com/wp-content/uploads/2026/02/eva-laspas_kaffee_hoch-210x300.jpg 210w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p></p>



<p><em><strong>Eva Laspas</strong>&nbsp;ist Autorin, Unternehmerin und Expertin für emotionales Marketing mit Beziehung. Seit über 25 Jahren begleitet sie Menschen dabei, ihr Business aus der eigenen Essenz heraus aufzubauen – jenseits von Mode, Druck und leeren Versprechungen. Mit ihrem einzigartigen Format, dem&nbsp;Businessroman, bringt sie unternehmerische Identität, Lebensgeschichte und Positionierung in eine Erzählung, die Herzen berührt. Eva verbindet strukturiertes Denken mit Intuition, langjährige Marketingerfahrung mit spiritueller Erdung. Ihre Arbeit wurzelt in gelebter Erfahrung, nicht nur in Theorie. Sie ist überzeugt:&nbsp;Beziehung ist der neue Erfolgsfaktor. Und jede Marke beginnt mit einem echten „Ich bin“.</em></p>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading"><a href="http://www.laspas.at" target="_blank" rel="noopener"><strong><mark style="background-color:#ffffff" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Mehr dazu HIER.</mark></strong></a></h5>
</div></div>



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<p>Bild: © Emily Laspas</p>



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