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Finanzielle Freiheit mit Aktien!

Christin Prizelius | 26.01.2026 | Interview mit Sergej Gebhardt | © Sergej Gebhardt

Bereits vor seinem Studium hat sich Sergej Gebhardt mit den Aktien beschäftigt und investiert mittlerweile seit über 20 Jahren an der Börse. Als erfahrener Aktieninvestor gibt er sein Wissen weiter und begleitet die Kunden auch langfristig beim Vermögensaufbau. Mit seiner Methode lernst du, wie du gute Unternehmen findest und diese nach klaren Kriterien bewertest. Hierbei steht zunächst die Qualität eines Unternehmens im Vordergrund und dann der Preis.

Sergej Gebhardt hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine Erfahrung mit einer Vielzahl von Menschen zu teilen. Mit seinem Coaching zeigt er Menschen mit unterschiedlichstem Vorwissen, wie sie mit geringem Zeitaufwand erfolgreich an der Börse investieren. Um sich selbst und ihren Familien ein besseres Leben zu ermöglichen und finanzielle Sicherheit zu erreichen. Er ist als Experte bei uns im Inner Circle dabei und hat uns heute ein paar Fragen beantwortet.

Du bist Experte für langfristigen Vermögensaufbau, zweifacher Papa und Börsen-Experte. Bereits vor deinem Studium hast du dich mit Aktien beschäftigt. Du sagst: Mehr Sicherheit durch Investition nach einer klaren Strategie, mehr Kontrolle durch eigene Entscheidungen beim Vermögensaufbau und mehr Freiheit, um die Zeit mit seiner Familie verbringen zu können, während das eigene Depot im Hintergrund läuft. Wie war dein Weg dahin? Hast du immer schon gerne mit Zahlen gearbeitet?

Das würde ich so nicht behaupten. Ich hatte zwar in der Schule keine Probleme mit Mathematik, aber es war nicht mein Lieblingsfach gewesen. Da habe ich tatsächlich andere Schwerpunkte gehabt. Aber wie kam es eigentlich dazu? Ich habe mich eher für Unternehmen interessiert. Das war zum Ende der Schulzeit hin, dass ich gemerkt habe, mich interessieren Unternehmen an sich. Wie funktionieren diese? Welche Unterschiede gibt es zwischen den einzelnen Unternehmen? Und so kam es zu den Aktien. Tatsächlich aber erstmalig über ein Börsenspiel der Sparkasse in der Schule. Da hatte ich meine ersten Berührungspunkte mit den Aktien und habe danach auch für mich erstmal mit kleinem Geld als Schüler investiert und habe das immer weiter ausgebaut. Ich war die ersten Male sehr, sehr aufgeregt, als ich in die erste Aktie investiert habe, daran kann ich mich noch gut erinnern. Ich kam von der Schule nach Hause und habe geschaut, was an dem Tag mit dem Aktienkurs passiert ist. Aber das war noch alles ohne die Basis, also ohne Zahlen. Das war eigentlich nur aus dem Bauch heraus, dass ich in die erste Aktie investiert habe. Das war eine reine Bauchentscheidung und hatte nichts mit Zahlen zu tun. Mein Weg zur Börse war deshalb eher eine Mischung aus Neugier, Ehrgeiz und dem Wunsch ein Werkzeug zu haben, das mich unabhängiger macht.

Viele Menschen haben kaum bis gar keine Finanzbildung — leider auch noch viele Frauen. Deine Arbeit, u.a. als Anlage-Coach, ist daher stark auf die Vermittlung von Finanzbildung und Eigenverantwortung ausgerichtet. Welche typischen Bedenken oder Ängste bringen Klienten in der Anfangsphase mit, und wie hilfst du ihnen, diese zu überwinden? Warum denkst du, warum ist das so? Gehört Finanzbildung für dich in die Schule?

Da sind jetzt mehrere Fragen auf einmal. Fangen wir mit der Finanzbildung und Schule an. Viele Menschen hätten wahrscheinlich weniger Sorgen im Leben, wenn wir das Thema Finanzbildung in der Schule hätten. Es ist aber sicher nicht das einzige Fach, was ich in der Schule vermisse, aber ein sehr wichtiges! Deshalb ist es zum Beispiel wichtig, meine Kinder an das Thema auch heranzuführen. Sie haben auch schon ein Depot und haben eine gewisse Einsicht, die wachsen damit auf. Und außerhalb von den Sparplänen haben wir noch einzelne Aktien reingelegt, wo sie einfach einen Bezug zu den Unternehmen haben, wie zum Beispiel eine Walt Disney. Mir geht es da gar nicht darum, im ersten Blick um das Unternehmen an sich, sondern erst mal, dass die Kinder überhaupt merken, es gibt Unternehmen, an welchen ich mich beteiligen kann und diese Unternehmen kenne ich auch aus dem Alltag. Das ist für mich erstmal viel wichtiger an der Stelle.
Zu der Frage mit den Bedenken muss ich sagen, dass die meisten Menschen mit welchen ich zusammenarbeite zu mindestens sich schon mal ganz grob mit dem Thema beschäftigt haben. Oder schon gehört haben, was ein ETF oder eine Aktie ist. Und die meisten haben ja den Wunsch, gewisse finanzielle Ziele zu erreichen. Das heißt, die Bedenken sind eher überschaubar. Den Menschen fehlen eher die Werkzeuge und genau da macht eine Zusammenarbeit Sinn. An der Stelle aber auch gern eine Ergänzung. Wenn man sich alleine auf die Fakten verlässt, so sind die Aktienmärkte eine der besten Anlageklassen, die es überhaupt gibt. Leider lassen sich aber viele Menschen von den Meinungen zurückhalten. Der Nachbar oder jemand aus der Familie hat Geld an der Börse verloren, das ist das, was immer wieder erzählt wird. Der Punkt ist jedoch, dass eigentlich jeder an der Börse investieren kann. Ohne Kenntnisse, ohne eine Strategie zu haben. Und das führt oft zu Verlusten! Schuld daran sind aber nicht die Aktienmärkte, sondern das naive Verhalten! An der Stelle auch einfach ein Hinweis, dass viele Menschen in anderen Ländern die Aktienmärkte für den Aufbau von Vermögen erfolgreich nutzen. Genauso für die Altersvorsorge. Als Beispiel sind es die skandinavischen Länder, die USA oder Polen führt auch ab Januar 2026 einen sehr hohen Freibetrag ein, sodass es für die Leute sehr attraktiv ist, an Aktienmärkten ihr Kapital anzulegen und zu vermehren.

Hast du so etwas wie “3 Kerntipps”? Wenn ja welche sind das?

Zu aller erst: Investiere nur in das, was du wirklich verstehst! Verluste entstehen nicht durch schlechte Märkte, sondern durch fehlendes Verständnis. Wer nicht weiß, warum er investiert ist, bekommt bei Schwankungen Angst und trifft emotionale Entscheidungen. Deshalb mein Grundsatz: Erst verstehen, dann investieren. Wissen schafft Ruhe und das ist der größte Vorteil an der Börse. Ansonsten siehe die Aktie nicht einfach als eine Aktie, sondern betrachte das Unternehmen dahinter. Bist du vielleicht ein zufriedener Kunde des Unternehmens, konsumierst die Produkte oder nimmst die Leistungen in Anspruch? Bist natürlich damit aber auch zufrieden, das ist wichtig. Dann verstehst du das Unternehmen schon zu einem großen Teil. Versuche das Unternehmen als ganzes zu betrachten und habe nicht nur die Aktie im Blick. Kannst du dir überhaupt vorstellen, dich langfristig an diesem einem Unternehmen zu beteiligen? Unterstützt du die Werte des Unternehmens? Das ist zum Beispiel auch ein wichtiger Punkt. Und dann denke langfristig. Hört sich einfach an, aber viele Menschen schauen täglich ins Depot, machen sich verrückt und lassen sich von Emotionen leiten. Das bringt keinem etwas und du fällst Entscheidungen, die rein von Emotionen getrieben sind. Wenn du vom Unternehmen überzeugt bist, dann lass es langfristig laufen. Allein dieses Verständnis ist sehr wertvoll.

Du legst eher Wert auf langfristige und sichere Investments statt auf Spekulation. Welche grundlegenden Kriterien muss ein Unternehmen für dich erfüllen, damit du es als qualitativ hochwertig für eine langfristige Anlage betrachtest? Und welche Vorteile siehst du in einer konzentrierten Strategie gegenüber einem breiter diversifizierten Ansatz? 

Eine einfache Frage: Würdest du ein bestimmtes Unternehmen auch dann besitzen wollen, wenn du den Kurs ein Jahr lang nicht siehst? Wenn dies der Fall ist, dann kannst du dir weitere Gedanken machen. Ein qualitativ hochwertiges Unternehmen hat als Basis ein starkes Geschäftsmodell mit klaren Wettbewerbsvorteilen. Erst dann kommt finanzielle Stabilität und bestimmte Kennzahlen ins Spiel. Nicht zu unterschätzen ist abschließend das Management mit einer klaren Vision. Hier investiere ich am liebsten in Unternehmen, an welchen der Gründer noch beteiligt ist. Zum Thema Diversifikation. Viele glauben, wenn sie sich 30 oder 40 Aktien ins Depot legen, dass sie breit investiert sind. Dabei verhalten sich viele Aktien sehr ähnlich. Außerdem soll das Depot ja nebenbei laufen. Heißt, bei so vielen Aktien im Depot verliert man nur den Überblick und schafft es gar nicht mehr, sich mit den Unternehmen wirklich zu beschäftigen. Dann ist es sinnvoller einfach in ETFs zu investieren. Ansonsten ist es sinnvoller, weniger Unternehmen im Depot zu haben, diese besser zu verstehen und so sinnvollere Entscheidungen zu treffen. 10 bis maximal 15 Unternehmen reichen dabei bereits vollkommen aus.

Bild: © Unsplash

Neben deiner Coaching-Tätigkeit arbeitest du aktuell daran, Plattformen wie einen YouTube-Kanal aufzubauen, um dein Wissen zu teilen. Was ist deine Vision für diesen Kanal, und wen möchtest du damit hauptsächlich erreichen?

Meine Vision für den YouTube-Kanal ist im Grunde sehr einfach: Ich möchte Finanzwissen verständlich, ehrlich und praxisnah zugänglich machen – ohne Übertreibungen, ohne Hype und ohne das Versprechen schneller Gewinne. Viele Menschen fühlen sich vom Thema Börse entweder überfordert oder abgeschreckt. Entweder, weil alles extrem kompliziert dargestellt wird, oder weil Inhalte sehr reißerisch sind und mehr auf Klicks als auf echten Mehrwert abzielen. Genau hier möchte ich einen Gegenpol schaffen. Der Kanal soll Orientierung geben. Er soll helfen, Zusammenhänge zu verstehen, typische Fehler zu vermeiden und ein realistisches Bild vom langfristigen Investieren zu bekommen. Mir geht es nicht darum, einzelne Aktien „anzupreisen“, sondern Denkweisen, Entscheidungsprozesse und Strategien zu vermitteln, die Menschen langfristig selbstständig machen.

Du wurdest bereits von vielen Persönlichkeiten inspiriert. Welchen konkreten Ansatz oder welche Philosophie wendest du am häufigsten in deiner eigenen Coaching-Arbeit an?

Die Herangehensweise basiert schon auf dem Value-Investing Ansatz, welcher ja vor allem durch Warren Buffett und Charlie Munger geprägt wurden. Das ist aber nur die Basis. Als Beispiel, siehe das Unternehmen als Ganzes und kaufe nicht einfach nur eine Aktie. Aber das Unternehmen muss auch einen gewissen Wert haben. ich möchte nicht ein Unternehmen investieren, die noch kein Geld mit dem Geschäftsmodell verdient haben. Das heißt, die Unternehmen sollten kurz davorstehen oder es sollte absehbar sein, wann sie tatsächlich Geld verdienen. Das hat vieles mit dem Value-Investing Ansatz gemeinsam. Weitere Elemente habe ich entsprechend hinzugenommen, denn die Strategie muss auch zu einem selbst passen. Wovon ich überhaupt kein Freund bin, ist zum Beispiel die Charttechnik. Viele beschäftigen sich mit irgendwelchen Mustern und investieren sehr viel Zeit, die Kurse zu beobachten und Muster XYZ zu erkennen. Da halte ich gar nichts von. Wenn einfach nur die Muster funktionieren würden, dann könnte man, sag mal jetzt, einem Affen das Erkennen von Mustern beibringen und der wäre erfolgreich an der Börse. Das ist reine Zeitverschwendung.

Du bist auch Familienvater von zwei Töchtern und verheiratet. Wie schaffst du es, die intensive Beschäftigung mit den Finanzmärkten und die Verantwortung als Coach mit deinem Familienleben in Einklang zu bringen?

Der Schlüssel liegt für mich darin, die Finanzmärkte nicht zum Lebensmittelpunkt zu machen. Ich beschäftige mich intensiv damit– aber strukturiert und mit klaren Regeln. Und das ist auch großer Irrtum: Niemand muss ständig die Kurse beobachten oder permanent reagieren, um erfolgreich zu sein. Im Gegenteil: Ein klarer, langfristiger Ansatz schafft Freiräume statt Abhängigkeit. Deshalb habe ich mich auch bewusst gegen das Trading entschieden. Ich möchte nicht ständig an den Kursen hängen, sondern entscheide, wann ich mich damit beschäftige, nicht andersherum. Auch die Zusammenarbeit mit den Kunden macht mir tatsächlich Spaß. Zu sehen, wie sich die Menschen über die Zeit entwickeln. Wie sich deren Depots entwickeln. Wie Menschen, die vor wenigen Jahren das erste mal in eine Aktie investiert haben sich heute mit beispielsweise einer vermögensverwaltenden GmbH beschäftigen, um sich den nächsten Schritt an Freiheit aufzubauen – das ist ein unglaublich schönes Gefühl.

Du hast dir dein Vermögen und auch den Hausbau mithilfe der Börse aufgebaut. Wie hat der Prozess des erfolgreichen Investierens deine persönliche Einstellung zu Geld, Risiko und Konsum verändert?

Ich muss sagen, dass ich auch als Kind das Thema Geld positiv wahrgenommen habe. Wir hatten keinen Luxus, aber alles was wir brauchten. Meine Eltern haben dafür aber auch viel und hart gearbeitet. Und genau das war wahrscheinlich der Antrieb, dass ich nach einem Werkzeug gesucht habe, wo das Geld auch für einen selbst arbeiten kann. Auch das Risiko kommt ja nur daher, wenn ich nicht verstehe, was ich mache. Sicher war es anfangs auch bei mir der Fall, ich habe in die ersten Aktien blind investiert. Heute kann ich sagen mit zum Glück wenig Geld, aber es hat sich damals ganz anders angefühlt. Wichtig ist es einfach zu verstehen, in was man investiert, wie die einzelnen Anlageklassen funktionieren und sich nach und nach damit vertraut machen.

Bild: © Pixabay

Du investierst gerne in Unternehmen, die du selbst im Alltag nutzt, wie zum Beispiel Airbnb. Gibt es einen bestimmten Wert oder eine Tugend, die du bei deinen Töchtern in Bezug auf den Umgang mit Geld und Vermögen besonders fördern möchtest?

Mir geht es nicht darum, dass sie früh lernen, wie man möglichst viel Geld verdient oder investiert. Viel wichtiger ist mir, dass sie verstehen, was Geld eigentlich ist – und was nicht. Geld ist kein Statussymbol und kein Maß für den eigenen Wert. Es ist ein Werkzeug, das Möglichkeiten schafft und Verantwortung mit sich bringt. Ich möchte, dass meine Töchter ein gesundes Verhältnis zu Geld entwickeln: dass sie wissen, woher es kommt, dass sie lernen, Entscheidungen abzuwägen, und dass sie verstehen, dass Konsum nicht automatisch glücklich macht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Selbstständigkeit. Ich wünsche mir, dass sie sich zutrauen, eigene Entscheidungen zu treffen – auch finanzielle. Nicht aus Angst, etwas falsch zu machen, sondern mit dem Vertrauen, Dinge lernen zu können. Fehler gehören dazu, auch im Umgang mit Geld.

Als Experte für Anlagen arbeitest du mit vielen Zahlen und rationalen Entscheidungen. Was ist dein persönlicher Ausgleich, um in deiner Freizeit komplett abschalten zu können?

Mein größter Ausgleich ist ganz klar die Zeit mit meiner Familie. Mit den Kindern zu toben, zu spielen, zu lachen oder einfach gemeinsam Zeit zu verbringen, erdet mich enorm. In diesen Momenten rückt alles andere automatisch in den Hintergrund. Darüber hinaus natürlich Sport und viel Bewegung an der frischen Luft. Da ist meine Frau sehr aktiv und zieht mich oft mit. Aber auch bewusstes Nichtstun hat für mich einen höheren Stellenwert bekommen. Kein Bildschirm, keine Informationen, keine Reize. Einmal in der Woche Sauna, da nehme ich mir die Zeit und die Ruhe auch für mich, um einfach mal abzuschalten.

Als jemand, der in seiner Jugend begonnen hat, sein Erspartes zu investieren, welchen grundlegenden Finanztipp würdest du deinem 16-jährigen Ich heute geben?

Das ist eine sehr interessante Frage. Und der Punkt ist ja, dass ich auch mit 16 bestimmt viele Ratschläge gehört habe – aber man befindet sich in dem Alter noch einfach an einem anderen Punkt. Und unser Weg hat ja auch einen großen Anteil daran, wer wir heute sind… Nichtsdestotrotz. Ein wichtiger Punkt wäre: Vergleiche dich nicht ständig mit anderen. Weder bei Geld noch bei Erfolg. Jeder hat seinen eigenen Ausgangspunkt, sein eigenes Tempo und seine eigenen Ziele. Wenn du langfristig denkst und diszipliniert bleibst, entsteht Erfolg fast automatisch. Weiterer wichtiger Punkt wäre: Bleib neugierig. Probiere Neues aus und sammele deine Erfahrungen. Am Ende wird es gut!

Wie und worüber erreicht man dich?

Man erreicht mich natürlich über meine Homepage, aber auch genauso über Instagram, YouTube oder LinkedIn.

Was wünschst du dir für uns alle in der Gemeinschaft und wie können wir “ein besseres Morgen” in deinen Augen für uns alle gestalten? Was braucht es dafür und welche Rolle spielt die Geldanlage dabei?

Ein besseres Morgen beginnt für mich dort, wo Verantwortung nicht als Last, sondern als Chance verstanden wird. Wir haben heute so viele Möglichkeiten, wie keine Generation vor uns. Und trotzdem bewegen sich viele Menschen nur in ihrer Komfortzone oder ruhen sich auf den Erfolgen aus der Vergangenheit aus. Wirklich weiter sind wir aber gekommen, wenn wir mutig waren und auch vor allem die Verantwortung für uns selbst übernommen haben. Nicht der Staat, nicht der Arbeitgeber oder jemand anders wird dafür sorgen, dass es einem gut geht. Das kann nur jeder für sich selbst.
Es braucht also drei Dinge: Bildung, Eigenverantwortung und Vertrauen. Bildung im Sinne von Verstehen – nicht nur in der Schule, sondern ein Leben lang. Eigenverantwortung, um Entscheidungen bewusst zu treffen und nicht dauerhaft an andere abzugeben. Und Vertrauen – in sich selbst, aber auch in langfristige Prozesse. Zum Thema Geld. Das Geld spielt einfach eine wichtige Rolle in unserem Leben. Ist aber kein Selbstzweck und auch kein Garant für Glück. Aber es kann ein starkes Werkzeug sein, um Menschen unabhängiger zu machen: von äußeren Zwängen, von Angst vor der Zukunft oder von dem Gefühl, keine Wahl zu haben. Wer finanziell gut aufgestellt ist, trifft bessere Entscheidungen und hat mehr Möglichkeiten im Leben…

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Sergej Gebhardt sagt: Mit meiner Methode lernst du erfolgreich deine Ersparnisse an der Börse zu investieren und strategisch ein Depot aufzubauen – auch ohne Vorkenntnisse! Mit klarer Strategie, persönlicher Begleitung und dem Ziel, dein Geld sicher und renditestark anzulegen.

Mehr dazu HIER.

Bild: © Sergej Gebhardt


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